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Sport

Lütjensee: Baseball-Nachwuchs beim “Little Lakers Cup”

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Die Spieler des 11. Little Lakers Cup.
Foto: Little Lakers Lütjensee/hfr

Lütjensee – Jugend-Baseball auf hohem Niveau bot der „11. Little Lakers Cup“ in der Lütjenseer Waldstadionhalle.

 

Acht Teams aus sechs Bundesländern kämpften um den begehrten Titel bei Norddeutschlands wichtigstem Nachwuchsturnier. Darunter gleich drei Clubs aus Berlin, von denen am Ende zwei den Turniersieg unter sich ausmachen sollten.

Seit vielen Jahren genießt der mittlerweile traditionelle „Little Lakers Cup“ (LLC) in Baseball-Deutschland einen hervorragenden Ruf. So war es kein Wunder, dass alle Startplätze bereits wenige Tage nach der offiziellen Ausschreibung vergeben waren.

Die Organisatoren freuten sich unter anderem über Meldungen aus Berlin, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen. Viele weitere interessierte Clubs ließen sich auf die Warteliste eintragen. Doch wer einmal seinen Startplatz beim LLC hat, gibt ihn gewöhnlich nicht wieder her.

Der Vorrundenspielplan sah zwei Gruppen mit je vier Mannschaften vor. Die Gastgeber von Headcoach Marc Harder erwischten dabei mit den Berlin Roadrunners und der Berlin-Brandenburg Baseball Akademie (BBBA), gleich zwei Schwergewichte und Turnierfavoriten.

Tatsächlich setzte es für die erfolgsverwöhnten Lakers, den amtierenden Meister des Landesverbands Hamburg/Schleswig-Holstein, bereits im ersten Spiel gegen die Roadrunners eine 6:7-Niederlage. Die Folgepartie, ausgerechnet gegen die mit Auswahlspielern gespickte BBBA, hätte also bereits das frühe Ausscheiden aus dem eigenen Turnier bedeuten können.

Doch die Hausherren waren plötzlich wie verwandelt und fegten die zuvor als unschlagbar eingeschätzten Elite-Hauptstädter mit 10:2 vom Feld. Nach einem weiteren Sieg gegen Kiel war die Zwischenrunde erreicht. Die BBBA hingegen war nach einer zweiten Niederlage gegen die Roadrunners sensationell ausgeschieden.

So erreichten die Lakers als Gruppenzweiter hinter den Roadrunners die Zwischenrunde. Aus der anderen Gruppe kamen Mitfavorit Berlin Rams sowie die Bremen Dockers hinzu. Und die Lütjenseer machten mit einem souveränen 8:0 gegen die Dockers gleich dort weiter, wo sie in der Vorrunde aufgehört hatten. Im folgenden Spiel gegen die Rams, den bärenstarken LLC-Titelverteiger, mussten die Jungs des Coaches-Trios Marc, Michael und Timo Harder allerdings ihre Finalträume begraben.

Die Berliner nutzten jeden Fehler der Lakers gnadenlos aus und schickten sie mit einem 4:7 in das Spiel um den dritten Platz. Dort ging es erneut gegen die Dockers, die sich diesmal wesentlich mehr wehrten und erst in letzter Sekunde mit 3:2 besiegt werden konnten. Das mitreißende Hauptstadt-Finale gewannen die Rams gegen die Roadrunners hauchdünn mit 7:6.

Am Ende hatten die rund 150 Zuschauer auf der dicht gefüllten Podesttribüne der Waldstadionhalle in vielen Partien hochklassigen Jugend-Baseball und diverse Auswahl- und sogar Nationalspieler von morgen gesehen. „Das Niveau unseres Turniers wird von Jahr zu Jahr besser“, freute sich Lütjensees Baseball-Chef Michael Harder, der die Sparte im TSV vor rund 13 Jahren aufgebaut hat.

„Es ist fantastisch zu sehen, wie leidenschaftlich der Nachwuchs unseren tollen Sport betreibt und sich dabei weiterentwickelt. Genau dafür machen wir das alles!“

Besonderes Lob kam nach der Siegerehrung noch von den Rams-Verantwortlichen: „Lütjensee ist für uns immer eine Reise wert. Organisation und Ablauf sind vorbildlich und man kann sich auf einem hohen Niveau mit Clubs aus anderen Landesverbänden messen. Turniere auf solch einem Organisations- und Leistungslevel sind rar gesät.“

Abschlusstabelle:

1. Berlin Rams

2. Berlin Roadrunners

3. Lütjensee Lakers

4. Bremen Dockers

5. BBBA Berlin

6. Lüneburg Woodlarks

7. Rostock Bucaneros

8. Kiel Seahawks

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Bad Oldesloe

Oldesloer Balettschule lädt zum Workshop

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Foto: Oldesloer Schule für Ballett und Tanz/hfr

Bad Oldesloe – Zu einem Ballett-Workshop für 10-12-Jährige lädt die Tanzpädagogin Nana Klamt in die Oldesloer Schule für Ballett & Tanz

“Du bist zwischen 10 und 12 Jahre alt und hast Spaß am Tanzen? Dann bist du bei unserem Ballett-Workshop richtig. Mit unserer erfahrenen Dozentin Nana Klamp kannst du in die Welt des Balletts eintauchen. Nach einem Austausch über Ballett und einem kleinen Warm-up, wird Nana Klamp mit euch einen kreativen Tanz einstudieren”, wirbt die an die Oldesloer Musikschule angeschlossene Ballett-und Tanzschule für den Workshop.

Für den Workshop sind keine Vorkenntnisse nötig. Mitzubringen sind zum Tanz geeignete Sportkleidung, ein Getränk und ein kleiner Snack.

Termin: Samstag, den 30.03.2019, 11 – 15 Uhr

Ort: Schule für Ballett &Tanz, Hamburger Straße 25, 23843 Bad Oldesloe

Entgelt: 22,50 Euro

Anmeldung unter: 04531 – 80 48 98 oder unter info@oldesloer-musikschule.de

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Sport

Reinbeker Karateka sichern sich 17 Landesmeisterschafts-Medaillen

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Foto: TSV Reinbek/Hfr

Reinbek – Die Karateka des TSV Reinbek verteidigten ihren Platz als erfolgreichster Verein Schleswig-Holsteins beeindruckend bei der Landesmeisterschaft der Erwachsenen.

Die diesjährige Landesmeisterschaft fand, so wie im letzten Jahr,  in Holm statt. Die Reinbeker Karate-Asse hatten sich viel vorgenommen. Das Ziel war wieder, wie die Jahre zuvor, im Medaillenspiegel am Ende ganz oben zu stehen und möglichst viele Platzierungen einzufahren.

Am Ende konnten sich die Reinbeker über acht Goldmedaillen, vier Silbermedaillen und fünf Bronzemedaillen freuen. Damit waren sie mit Abstand erneut der erfolgreichste Verein des Landes.

Besonders hervorheben kann man Ramin Hafizi, der mit gerade einmal 17 Jahren bei der Leistungsklasse vier Landesmeistertitel gewinnen konnte und zusätzlich noch eine Bronzemedaille.

“Von all seinen Kämpfen hat er lediglich einen verloren und das gegen „gestandene“ Männer. Dies lässt hoffen auf die kommende Deutsche Meisterschaft”, heißt es aus dem Team des TSV Reinbek.

Auch der Sieg des Herren Teams war erfreulich für die Stormarner, da Teamwettbewerbe besondere Emotionen auslösen und die Stimmung immer noch ein Tick emotionaler ist. In knapp vier Wochen finden die Deutschen Meisterschaften in Chemnitz statt.

“Auch wenn das Abschneiden bei der Landesmeisterschaft ein gutes Ergebnis ist, so hat doch jeder Sportler noch die ein oder andere Baustelle an die gearbeitet werden muss, um beim Höhepunkt des Jahres auch gut abzuschneiden”, so die Verantwortlichen des TSV Reinbek, die ihren Schützlingen aber auch herzlich zu den Erfolgen gratulierten.

Eine der zahlreichen Siegerehrungen mit Reinbeker Beteiligung. In der Mitte Ramin Hafizi und mit der Silbermedaille links daneben Maximilian Spisla.
Foto: TSV Reinbek/hfr

Gold konnten folgend Sportler erreichen:
Kim Hellwig -60KG Leistungsklasse
Fabian Ziebinski -75KG Leistungsklasse
Vincent Koop -75KG in der U21
Ramin Hafizi +84KG Leistungsklasse und U21, sowie Allkategorie U21
Annika Schlüter +60KG Ü30 Masterklasse
Kumite-Team Herren (Fabian Ziebinski, Maximilian Spisla, Sascha Veldung, Ramin Hafizi, Vincent Koop, Kim Hellwig)

Die Silbermedaille sicherte sich:
Kim Hellwig -60 KG in der U21
Maximilian Spisla +84KG Leistungsklasse
Sascha Veldung Leistungsklasse Allkategorie
Vincent Koop U21 Allkategorie

Bronze holten sich:
Maximilian Spisla Leistungsklasse Allkategorie
Sascha Veldung -84KG Leistungsklasse
Victor Stolz Kata Leistungsklasse
Annika Schlüter -68KG Leistungsklasse
Ramin Hafizi Leistungsklasse Allkategorie

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Bad Oldesloe

Sparkasse unterstützt Übungsleiter der Sportvereine

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Foto: Sparkasse Holstein/hfr

Bad Oldesloe – Zahlreiche Sportvereine in Stormarn bieten dem Nachwuchs unterschiedlichste Möglichkeiten, sich körperlich zu betätigen, ob allein oder im Team. Doch wer sportlichen Erfolg haben möchte, braucht immer auch eine gute Trainerin oder einen guten Trainer an seiner Seite.

„Die vielen jungen Sportlerinnen und Sportler auf ihrem Weg zu begleiten und ihnen optimale Trainingsbedingungen zu bieten, wäre nicht ohne Ehrenamtliche möglich“, betont Adelbert Fritz, Vorsitzender des Kreissportverbandes Stormarn. Für ihr Ehrenamt erhalten die Trainerinnen und Trainer eine „Übungsleiterpauschale“.

Mit einer Förderung in Höhe von jährlich 60.000 Euro trägt die Sparkassen-Stiftung Stormarn dazu bei, diese Zahlung zu ermöglichen. „Auch in Zukunft setzen wir dieses Engagement gerne fort“, sichert Thomas Piehl, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Holstein, bei einem Treffen mit dem Kreissportverband Stormarn zu.

Von der Übungsleiterpauschale profitieren alle zertifizierten Übungsleiterinnen und -leiter im Jugendbereich. „Sie ist eine wichtige Grundlage, um den Jugendsport in der vorhandenen Vielfalt und Qualität zu ermöglichen“, sagt Verena Lemm, Geschäftsführerin des Kreissportverbandes Stormarn. Und weiter: „Die Förderung durch die Sparkassen-Stiftung Stormarn ist dabei eine enorme Unterstützung für uns, für die wir sehr dankbar sind.“

„Sport zu treiben, macht die Kinder und Jugendlichen nicht nur körperlich fit. Sie bekommen dabei auch viele soziale Werte vermittelt, von denen sie in allen Lebensbereichen profitieren. Daher liegt uns die Sportförderung sehr am Herzen“, begründet Thomas Piehl, der selbst viele Jahre aktiv Handball gespielt hat, das Engagement. Dem stimmt auch Oliver Ruddigkeit, Leiter der Filiale der Sparkasse Holstein in Bad Oldesloe und ebenfalls begeisterter Sportler, zu. „Von einem vielfältigen Sportangebot profitiert jeder einzelne, aber auch die gesamte Region. Schließlich steigt mit jedem Angebot die Attraktivität des Kreises.“

Die Partnerschaft mit dem Kreissportverband hört für die Sparkasse Holstein und ihre Stiftungen aber nicht bei der Übungsleiterpauschale auf. Auch darüber hinaus unterstützen sie verschiedene Projekte mit finanziellen Mitteln ebenso wie mit Ideen und ihrem Netzwerk. Genannt seien hier etwa „Sport für alle“ oder die Ehrung der „Sportler des Jahres“, die die Sparkasse Holstein und ihre Stiftungen in jedem Jahr gemeinsam mit dem Kreissportverband Stormarn in der Sparkasse Holstein in Bad Oldesloe durchführen.

Auch der Kreissportverband schätzt die Partnerschaft sehr: „Die Sparkasse Holstein und ihre Stiftungen sind wichtige Mannschaftsspieler in der Region. Wir freuen uns auf eine weiterhin partnerschaftliche Zusammenarbeit“, so Adelbert Fritz.

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