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Ahrensburg

Round Table im Wald: Brennholz für den guten Zweck

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Die Mitglieder des Round Table 60 Ahrensburg haben Bäume für den guten Zweck gefällt. Foto: RT60

Ahrensburg – Brennholz für den guten Zweck: Der Round Table 60 (RT60) Ahrensburg hat mehrere Raummeter frisches Brennholz geschlagen und erfolgreich vermarktet. Die im Tausch gegen das gelieferte Holz generierten Spendengelder kommen regionalen Zwecken zugute.

„Neben der Stadt Ahrensburg, die vom Forstbetrieb zur Waldpflege ausgewählte Bäume für die Aktion zur Verfügung gestellt hat, geht ein großer Dank an die Firma Dolmar/Makita aus Hamburg, welche mit der kostenlosen Leihgabe des erforderlichen Equipments die Aktion erst ermöglich hat“, sagte Yorck von Wühlisch, der amtierende Präsident von RT60 Ahrensburg.

Round Table ist ein Serviceclub mit deutschlandweit rund 3.500 Mitgliedern, die an über 220 örtlichen Clubs, sog. “Tischen”, organisiert sind. Weltweit hat Round Table mehr als 40.000 Mitglieder in über 70 Ländern. Entstanden ist Round Table aus dem Geist des englischen Clublebens. Die Mitgliedschaft endet automatisch mit der Vollendung des 40. Lebensjahrs – so ist ein permanenter Zufluss von neuen Ideen gesichert. Kern der Round Table-DNA ist der Dienst an der Allgemeinheit.

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Ahrensburg

Ahrensburg: Radfahrer entreißt Passantin die Einkaufstasche

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Ahrensburg – Ein Radfahrer hat einer Frau in Ahrensburg im Vorbeifahren ihre Einkaufstasche entrissen.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Zu dem Raub kam es am Mittwoch, 4. Dezember, gegen 17.45 Uhr in der Straße Reeshoop.

Eine 63-jährige Frau aus Ahrensburg ging auf dem Gehweg der Straße Reeshoop in Richtung des Schwimmbades Badlantic. Auf Höhe der Hausnummer 30 kam plötzlich ein Radfahrer “von hinten” und entriss fahrender Weise der Frau eine ihrer Einkaufstaschen. Der Täter ist dann nach dem Raub mit seinem Fahrrad unerkannt in Richtung “Am Alten Markt” geflüchtet.

Die Ahrensburgerin beschreibt den Täter wie folgt: männlich, schlanke Figur, dunkel gekleidet, dunkle Pudelmütze. Er fuhr ein dunkles Herrenrad.

Zeugen gesucht. Wer kann Angaben zur Tat oder dem Täter machen? Wem ist ein Fahrradfahrer aufgefallen, auf den die Beschreibung zutrifft? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102/809-0.

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Bad Oldesloe

Kinderschutzbund: Mit Weihnachtskarten Gutes tun

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Foto: Junker/DKSB Stormarn/hfr

Bad Oldesloe/Ahrensburg/Bargteheide – Auch in diesem Jahr bietet der Kinderschutzbund in Stormarn wieder zwei Weihnachtskarten-Motive an, mit denen Käufer gleichzeitig Gutes tun können.

Jedes verkaufte Exemplar unterstützt den Familienhilfe-Notfonds, mit dem der Kinderschutzbund armen Familien im Kreis in finanziellen Notsituationen beisteht.

Es gibt viele Anlässe, die das Budget einer Familie sprengen können: die Waschmaschine gibt den Geist auf, ein Kindergeburtstag muss ausgerichtet oder in der Schule muss ein Buch gekauft werden. Der Erlös der Karten ermöglicht es dem Kinderschutzbund, diese Familien unbürokratisch und schnell zu unterstützen.

Die Karten kosten pro Stück 1,50 Euro inklusive Briefumschlag, davon geht 1 Euro direkt an den Familienhilfe-Notfonds. Beide Karten sind von Kindern in den Kinderhäusern Blauer Elefant gestaltet worden.

In folgenden Geschäften sind die Karten ab sofort exklusiv erhältlich:

Ahrensburg

  • Buchhandlung Stojan, Hagener Allee 3a
  • Schloss-Apotheke, Große Straße 2

Bad Oldesloe

  • Spitzweg Apotheke, Schützenstraße 4
  • Buchhandlung Willfang, Hude 5

Bargteheide

  • Adler Apotheke, Rathausstraße 33
  • Coffee Lounge, Rathausstraße 24-26
  • Rathaus-Apotheke, Rathausstraße 11
  • Stadt-Apotheke, Jersbeker Straße 12

Geschäftliche und größere Bestellungen nimmt die Geschäftsstelle des Kinderschutzbundes gerne entgegen, Telefon 04532-28 06 80.

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Schleswig-Holstein

Betrug und Diebstahl durch falsche Polizisten: Festnahme-Erfolg für das LKA

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Mannin Handschellen (Symbolbild). Foto: Shutterstock.com

Ahrensburg/Kiel/Bremen – Beamte der Ermittlungsgruppe “Recall” des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein (LKA) vollstreckten zwei Haftbefehle der Amtsgerichte Kiel und Ahrensburg und nahmen zwei 28 und 22-jährige Männer in Bremen fest.

Insgesamt wurden bei dem Einsatz, an dem insgesamt 44 Beamte des LKA Schleswig-Holstein und des Polizeipräsidiums Bremen beteiligt waren, die Wohnungen der beiden Männer sowie weiterer vier Tatverdächtiger durchsucht.

Den beiden Festgenommenen wird vorgeworfen, als Mitglieder einer Bande drei Geldabholungen bei lebensälteren Geschädigten in Kiel und Ahrensburg durch falsche Polizeibeamte organisiert und durchgeführt zu haben.

Die Täter erlangten dabei insgesamt 61.000 Euro. Den Geschädigten wurden in Telefonanrufen aus Callcentern in der Türkei Gefahren-Szenarien vorgetäuscht, wonach ihr Erspartes durch bevorstehende Einbrüche bzw. untreue Mitarbeiter von Geldinstituten bedroht sei.

Durch diese seit 2015 bekannte Masche werden vorwiegend ältere Menschen dazu gebracht, höhere Geldbeträge bei ihrer Bank abzuheben und es anschließend an der Haustür oder in der Nähe des Wohnortes einem vermeintlichen verdeckten Ermittler zu überlassen.

Einer der festgenommenen Männer soll die Abholungen auf Weisung anderer Bandenmitgliedern organisiert und das erbeutete Bargeld von den beauftragten Geldabholern in Empfang genommen zu haben.

Der Löwenanteil ist an die Hintermänner in der Türkei geflossen. Der zweite Festgenommene steht im Verdacht, in den Fällen als Geldabholer vor Ort agiert zu haben.

Den vier weiteren Tatverdächtigen wird vorgeworfen, u.a. als Fahrer bei den Geldabholungen beteiligt gewesen zu sein. Die beiden Festgenommenen wurden dem Amtsgericht Bremen vorgeführt. Dort wurden die Haftbefehle verkündet. Beide befinden sich nun in Untersuchungshaft.

Bei den Durchsuchungen wurden diverse Beweismittel sichergestellt, die nunmehr kriminaltechnisch ausgewertet werden. Die größtenteils sehr aufwändigen Ermittlungen führten in jüngster Vergangenheit immer wieder zu Festnahmen von Logistikern und Abholern.

Teilweise konnten sogar hohe Bargeldbeträge sichergestellt werden, die bestimmen Geschädigten zuzuordnen waren. Es handelt sich überwiegend um Organisierte Kriminalität, die im deutschsprachigen Raum verübt wird.

Gegen eine Reihe von Tatverdächtigen in der Türkei bestehen internationale Haftbefehle diverser Justizbehörden.

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