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Fußball

Reinfeld: HSV-Fußballcamp für Nachwuchskicker

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Jugendfußballtrainer
Symbolfoto: FotoKostic/Shutterstock.com

Reinfeld – Was kann es für fußballbegeisterte Jungs und Mädchen Schöneres geben, als den ganzen Tag Fußball zu spielen zu können, dabei neue Freunde zu treffen und von motivierten Trainern tolle Tricks gezeigt zu bekommen?!

Vom 5.08. – 9.08. kommt die HSV-Fußballschule erneut nach Reinfeld, dies ist schon seit über 10 Jahren Tradition in Reinfeld. Trainiert wird in diesem Zeitraum täglich von 9.30 Uhr bis 15.30 Uhr.

Zwischen den Trainingseinheiten gibt es ein gemeinsames Mittagessen und ein buntes Rahmenprogramm rund um den HSV. Teilnehmen können alle fußballbegeisterten Jungen und Mädchen der Jahrgänge 2006 bis 2012 (das Mindestalter zu Campbeginn beträgt 6 Jahre).

Der HSV bietet seit Oktober 2003 eine eigene Fußballschule an. Teilgenommen haben seitdem fast 90.000 Nachwuchskicker. Dabei sind alle Nachwuchsspieler sind gleichermaßen willkommen, egal ob Fußball-Anfänger oder schon talentierter Vereinsspieler. Mit lizenzierten und motivierten Trainern wird nach einem pädagogischen und sportlichen Konzept trainiert, so dass sich alle Teilnehmer über Lernfortschritte durch das Fußballschulentraining freuen können. Es wird professionelles Kinder- und Jugendtraining angeboten und die Freude am Fußball steht dabei im Vordergrund.

Die Teilnahmegebühr für die aufregenden Tage beträgt 187 Euro, wobei HSV-Mitglieder fünf Euro Ermäßigung erhalten.

Jeder Teilnehmer erhält ein Adidas-Kurzarmtrikot mit eigenem Namen, kurze Hose und Stutzen sowie eine Trinkflasche.

Neben einem Fußball und Pokal erhält jeder Teilnehmer weitere kleinere HSV-Überraschungen, wobei das professionelle Training im Vordergrund steht. Das gemeinsame Mittagessen zwischen den Trainingseinheiten und die Getränke während des Trainings sind ebenfalls im Preis enthalten. 

Weitere Informationen und ein Online-Anmeldeformular gibt es unter www.hsv-fussballschule.de und telefonisch unter 040 4155-1887.

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Bad Oldesloe

Neues Frauenfußballteam: SG Oldesloe/Reinfeld sucht noch Mitspielerinnen.

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Symbolfoto: SL

Bad Oldesloe/Reinfeld – Ab nächster Saison hat Stormarn eine neue Frauenfußballmannschaft. Seit Sommer 2017 gibt es zwischen dem VfL Oldesloe und Preußen Reinfeld bereits die erfolgreiche Spielgemeinschaft im Mädchenbereich.

In dieser Saison konnten alle Alterstufen abgedeckt werden. Diese Zusammenarbeit wird sogar noch ausgebaut. Was im Herrenfußball zwischen VfL und Preußen wohl schwer vorzustellen wäre, wird bei den kickenden Frauen Realität.

Zur neuen Saison meldet die SG Oldesloe/Reinfeld eine Frauenmannschaft zum Spielbetrieb an. Trainiert wird sie von Sven Wepner, der von Michéle Caro Unterstützung bekommt.

Interessierte Frauen, die mitspielen wllen, können sich bei Sven Wepner, der in dieser Spielzeit bereits die B-Juniorinnen der SG coacht, unter (0152/54344190) melden. Bei ihm bekommt man auch Infos zum Probetraining.

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Fußball

HSV: Ein Wiederaufstieg könnte dem Verein sein Prestige zurückgeben

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Hamburg – Der Hamburger Sportverein ist eines der 16 Gründungsmitglieder der Bundesliga und war seit seinem Bestehen der einzige Verein gewesen, der permanent in der Bundesliga spielte. Aus diesem Grund war die Saison 2017/18 besonders hart für den HSV.

Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte stieg das Team in die 2. Bundesliga ab. Doch überraschend war dies nicht, wenn man die schwache Leistung der Mannschaft bedachte. Genau dies sollte sich in der 2. Bundesliga ändern. Doch wie hat sich der HSV seither dort gemacht?

Unsplash

Als die Hamburger abstiegen, versprach der Verein einen Neustart und wertete die bittere Erfahrung als Mahnung für die fehlende Leistung des Teams. Der direkte Wiederaufstieg wurde das einzige Ziel, mit dem die Hamburger in die aktuelle Saison gingen. Dabei kann man bei nur noch vier verbleibenden Spielen in der aktuellen Saison weiterhin noch keine Entwarnung geben.

Zwar stehen die Hamburger mit 53 Punkten auf dem zweiten Platz, doch Paderborn kommt knapp dahinter mit 51 Punkten, genau wie Union Berlin mit 50 Zählern. Das heißt, dass auch der Relegationsplatz dem Hamburgern noch nicht sicher ist. Die Unsicherheit merkt man besonders, wenn man sich die letzten fünf Spiele anschaut. Drei Unentschieden und zwei Niederlagen musste der Verein verbuchen, wie auf ran.de nachzulesen. Allerdings konnte sich das Team dafür im DFB-Pokal-Viertelfinale gegen die Rivalen aus Paderborn durchsetzen und bewies damit, dass sie sich auch in der Liga den zweiten Platz nicht einfach nehmen lassen werden. Dabei wird man noch auf die Probe gestellt werden, da noch ein weiteres Spiel gegen Paderborn sowie Union Berlin ansteht. Der Wiederaufstieg liegt also in Reichweite des Teams. Der HSV ist damit aber nicht alleine, sondern erhält sehr viel Rückendeckung vonseiten der Stadt Hamburg und der treuen Fanbasis. Der Hamburger Bürgermeister Peter Tschentscher hatte angekündigt, den Wiederaufstieg auf dem Rathausbalkon zu feiern (www.hsv24.mopo.de). Schließlich spielt der Traditionsverein für die Stadt eine große Rolle und war auch immer eine wichtige Einkommensquelle, da die Bundesligaspiele Fans und Besucher in die Stadt holten.

Ein Wiederaufstieg spielt dabei also auch finanziell eine wichtige Rolle, denn der Fußball ist generell eine der wichtigsten kommerziellen Sportarten. Man findet Fanartikel in allen erdenklichen Variationen wieder. Dazu gehören beispielsweise Kleidungsstücke wie T-Shirts oder Schals und die mit den Logos von Vereinen bedruckt sind. Küchenutensilien wie Gläser oder Becher in den Farben der diversen Clubs gehören ebenfalls dazu. Beliebt sind allerdings auch Videospiele. Heutzutage findet man im Internet eine große Auswahl an Titeln, die vom Fußball inspiriert wurden. Auf www.casino.betfair.com/de-de/k/slots gibt es Titel wie Penalty Shootout, welcher ganz den dramatischen Elfmetern gewidmet sind. Beim OnlineFussballManager hat man zudem die Möglichkeit, ein ganzes Team verwalten zu können. Wer ganz in die Königsklasse will, findet die bekannte FIFA-Reihe wieder, in der alle Vereine der wichtigsten Ligen lizenziert und in ihrer digitalen Form verewigt wurden.

Unsplash

Bedenkt man die Party, die der Bürgermeister im Falle eines Wiederaufstiegs versprochen hatte, könnte dies auch viele Nichtfans in Hamburg von dem Verein überzeugen. Darüber hinaus würde ein Comeback natürlich auch das Prestige des Vereins zurückbringen. Genau dies könnte bald Realität werden, wenn man die letzte Strecke der aktuellen Saison noch durchhält. 

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Fußball

Fußballkreispokal: Preußen Reinfeld holt den Titel- Hattrick

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Der SV Preußen Reinfeld holte zum dritten Mal in Folge den Fußballkreispokal Foto: SL

Reinfeld – Der 1. Mai war nicht nur der “Tag der Arbeit” sondern auch der Tag der Fußballkreispokal-Finals in Stormarn. Alle drei Spiele endeten im Endeffekt deutlich.

Bei den Frauen sicherte sich der SSC Hagen Ahrensburg mit einem verdienten 5:0 (4:0) den Titel gegen JuS Fischbek.

Im Pokal der unteren Mannschaften setzte sich ebenfalls mit dem SV Eichede II gegen den SV Pölitz II mit 7:0 (2:0) der Favorit erwartungsgemäß durch. Das Hauptspiel war natürlich das Finale im Pokal der ersten Männermannschaften. Hier hieß es auch wieder “David gegen Goliath”. Überraschend hatte es der TSV Zarpen gegen Vorjahressieger SV Preußen Reinfeld ins Finale geschafft.

Der Kreisklasse A Club schlug sich vor rund 500 Zuschauern gegen den Landesligisten tapfer, obwohl die Führung für den Titelverteidiger bereits durch Torjäger Kristof Rönnau schon nach drei Minuten fiel. Reinfeld war wie erwartet deutlich überlegen und stellte nach 25 Minuten durch Paul Treichel auf 2:0. Decker (42.), Schröder (58) und erneut Rönnau (78.) sorgten für den standesgemäßen 5:0 Erfolg.

In den beiden Vorjahren hatten sich die Reinfelder in den Finalspielen gegen den WSV Tangstedt und den TSV Bargteheide durchsetzen können.

Jubel bei TSV Zarpen trotz der 0:5 Finalniederlage Foto: SL

Die Zarpener “Underdogs” feierten nach der Niederlage trotzdem ihre Leistung im Finale mit Derbycharakter und sich selbst mit zahlreichen Fans ausgiebig.

Die Reinfelder können sich jetzt auf den erneuten Start im Landespokal freuen, für den sie durch den Titelgewinn auf Kreisebene qualifiziert sind.

So sehen Sieger aus. Der SV Preußen Reinfeld feierte den Titelhattrick. Foto: SL

Jörg Lembke, Vorsitzender des Kreisfußballverbands, lobte die Organisatoren des Finaltags in Reinfeld und freute sich, dass der neue Sponsor des Pokals, die PSD Bank, für bemerkenswerte Geldprämien für alle Viertelfinal-, Halbfinal- und Finalmannschaften zur Verfügung gestellt hatte. Die größte Summe mit 1400 Euro erhielt natürlich der Sieger aus Reinfeld.

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