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Kreis Ostholstein

Frauenleiche dank Hinweisen identifiziert: Polizei geht von Tötungsdelikt aus

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Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Gremersdorf – Am gestrigen Samstag (16.02.) wurde zur Mittagszeit in der Feldmark im Bereich Gremersdorf (Kreis Ostholstein) eine unbekannte weibliche Leiche aufgefunden. Die Polizei hatte ein Bild der Frau veröffentlicht, um ihre Identität zu klären. Mittlerweile soll diese Identifikation nach Hinweisen aus der Öffentlichkeit erfolgt sein. 

Die Lübecker Staatsanwaltschaft und die Lübecker Mordkommission der Bezirkskriminalinspektion haben die Ermittlungen aufgenommen. Es wird von einem Tötungsdelikt ausgegangen. Eine Obduktion fand am heutigen Sonntag (17.02.) in der Gerichtsmedizin Lübeck statt.

Die Ermittler bat die Bevölkerung um Hilfe bei der Identifizierung des Leichnams. Hierzu wurden neben dem Bild der Frau auch Tattoobilder veröffentlicht.

 

Die Identität konnte zwischenzeitlich durch die Öffentlichkeitsfahndung und entsprechende Hinweise ermittelt werden.

“Wir danken für die Mithilfe.  Weitere Details können aktuell zum Schutze der Ermittlungen nicht bekannt gegeben werden”, so die Staatsanwaltschaft in Lübeck. 

 

Wer Beobachtungen und Hinweise zur der Tat geben kann, wird gebeten sich telefonisch mit der Kriminalpolizei in Lübeck unter der Rufnummer 0451-1310 oder jede andere Polizeidienststelle zu melden.

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Der Kreis

Ausfall der Notrufnummer 112: Erreichbarkeit der Leitstelle ist wieder hergestellt

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Feuerwehr im Einsatz Symbolfoto: SL

Bad Oldesloe – Die Notrufnummer 112 funktioniert über Stunden in Stormarn, Ostholstein und im Herzogtum Lauenburg nicht.

Das gab die Integrierte Leitstelle Süd am Sonnabendvormittag bekannt. In Notfällen sollte daher immer die 110 gerufen werden.

Wie lange die Störung noch anhalten wird, ist nicht bekannt.

Mittlerweile soll die Erreichbarkeit trotz anhaltender Störungen im Telefonnetz über 112 und 110 wieder gewährleistet sein. Die Einsatzleitstellen der Polizei und der IRLS wurden mit Personal aufgestockt.

Später gab es dann die endgültige Entwarung durch die IRLS

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Norddeutschland

NABU-“Amphibienspaziergang” im Wasservogelreservat Wallnau

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Wechselkröte Foto: Nikola Vagt/hfr

Wallnau – Am 27. April gibt es einen Amphibienspaziergang durch das Naturreservat Wallnau. Anlass ist der internationale “Save the Frogs Day”.

Im Frühling laufen Amphibien zu Hochtouren auf: Sie befinden sich dann auf Brautschau. Männliche Wechsel- und Kreuzkröten machen sich lautstark bemerkbar, um Weibchen für sich zu gewinnen. Die feuchten Wallnauer Wiesen stecken voller Leben, das sich oft erst auf den zweiten Blick offenbart.

Eine Pirsch durchs NABU Wasservogelreservat gestattet einen Blick in eine weitgehend unbekannte Lebensweise. Kröten sind nachtaktive Krabbler. Tagsüber verbergen sie sich in engen Ecken und Spalten. Abends jedoch, wenn es schummerig ist, und die meisten Menschen sich langsam in ihre Häuser zurückziehen, erwacht das Amphibien-Leben. Dann schimmern goldgelbe Augen um die Wette und die Kröten trillern schaurig-schöne Lieder in den nassen Wiesen.

Die meisten Amphibien verbringen ihr Larvenstadium als sogenannte Kaulquappe im Wasser. Nach ihrer Verwandlung pendeln sie zwischen Gewässern und ihrem Landlebensraum. Ihr wissenschaftlicher Name „Amphibia“ weist auf diese besondere Lebensweise hin: Er setzt sich aus amphi (auf beiden Seiten) und bios (Leben) zusammen.

In Wallnau leben nicht nur Teich- und Moorfrösche sowie Molche, sondern auch die seltenen Kreuz- und Wechselkröten sind hier zu Hause.

Martin Altemüller, Leiter des  NABU Wasservogelreservats Wallnau, kennt die Kröten, Frösche und Molche. Anschaulich erklärt er den Amphibienschutz in Wallnau. Anschließend geht es zum Krötenkonzert mitten in die Wallnauer Wiesen.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Internationalen Save the Frogs-Day statt. Seit 2009 haben schon über 900 Veranstaltungen in 59 Ländern rund um das spannende Leben der Amphibien stattgefunden.

27.04. Amphibienspaziergang / Internationaler “Save the Frogs Day”. Start: 20 Uhr, Die Teilnahme ist kostenlos, Spenden sind willkommen.  Der Treffpunkt ist vor dem Infozentrum.  Bitte Gummistiefel mitbringen .

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Polizei und Feuerwehr

Polizei warnt: Rasierklingen in Fleischwurst-Hundeköder

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Foto: Polizei Lübeck/hfr

Lensahn – Wer mach sowas? Am gestrigen Montag (11.03.) wurde bei der Polizei in Lensahn (Kreis Ostholstein) eine auf einem Privatgrundstück in der Lütjenburger Straße aufgefundene Fleischwurst abgegeben, in der sich eine Rasierklinge befand.

Die Anzeigenerstatterin berichtete den Beamten, dass ihre beiden Hunde am Sonntag (10.03.) gegen 12 Uhr auf dem befriedeten Grundstück herumliefen. Dabei entdeckten die Tiere die Wurstpackung, die natürlich sofort ihre volle Aufmerksamkeit erlangte.

Foto: Polizei Lübeck/hfr

“Glücklicherweise konnte die Wurstpackung noch aufgehoben und vor den Hunden in Sicherheit gebracht werden, bevor die Tiere sie erreichten. Bei näherer Betrachtung stellte sich heraus, dass sich in der Fleischwurst, die noch in einer aufgerissenen Verpackung steckte, eine Rasierklinge befand”, so Polizeisprecher Dierk Dürbrook.

Vonseiten der Polizeistation Lensahn wurde ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren nach dem Tierschutzgesetz eingeleitet. Die Tatzeit des Ablegens dieses Köders kann lediglich auf den Zeitraum vom 04.03. bis zum 10.03. eingegrenzt werden. Dennoch hoffen die Ermittler natürlich auf etwaige Hinweise von Zeugen, die zum beschriebenen Sachverhalt hilfreiche Hinweise geben können.

Diese Hinweise werden unter 04363 – 91263 bei der Polizeistation Lensahn entgegen genommen.

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