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Kreis Segeberg

Wohnmobile in Kayhude aufgebrochen: Diebe klauen Küchengerät

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Kayhude – In der Zeit von Mittwoch, den 6. Februar, 18 Uhr, bis Donnerstag, 7.40 Uhr, brachen Unbekannte in Kayhude vier Wohnmobile auf.

Die Wohnmobile standen auf dem Gelände eines Auto-Händlers in der Segeberger Straße. Aus zwei Wohnmobilen entwendeten die Täter jeweils eine Kühl-Gefrier-Ofen-Kombination.

In den beiden anderen Fällen ist das Diebesgut noch unbekannt. Aufgrund der Größe der Geräte muss es sich mindestens um zwei Täter handeln, die das Diebesgut mit einem größeren Fahrzeug abtransportiert haben müssen. Die Polizei Itzstedt hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter 04535-6310 um Hinweise.

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Kreis Segeberg

Maserati in Itzstedt gestohlen

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Itzstedt – Am Freitag, dem 13. März 2020, wurde der Polizei der Diebstahl eines PKW in Itzstedt gemeldet.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Zwischen 19 Uhr und 23:50 Uhr wurde der schwarze Maserati Levante von einem Parkplatz an der Hamburger Straße, nahe dem Ortsausgang in Richtung Nahe, unbemerkt entwendet. Die Kriminalpolizei Bad Segeberg hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf den entwendeten Maserati geben können werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04551-8840 bei der Kriminalpolizei Bad Segeberg zu melden.

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Polizei und Feuerwehr

Kreis Segeberg: 10,6 Prozent weniger Straftaten im Jahr 2019

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Polizei Symbolfoto: Dietwal/shutterstock

Bad Segeberg – Die Zahl der erfassten Straftaten im Kreis Segeberg sank im Jahr 2019 deutlich. Die Polizei im Kreis Segeberg registriere 15 297 Straftaten, das heißt. 1.817 Taten weniger als im Jahr 2018 (- 10,62 Prozent).

Der Rückgang der Fallzahlen (ohne Einbeziehung der ausländerrechtlichen Verstöße) beträgt 1007 Fälle, auf jetzt 14 538 Fälle (2018: 15 349 Fälle). Das entspricht einem Rückgang um 5,3 Prozent.

Die Aufklärungsquote sank allerdings um 3,3 Prozentpunkte auf 53,8 Prozent (2018: 57,1 Prozent). Lässt man die ausländerrechtlichen Verstöße außen vor, so ergibt sich mit 51,4 Prozent Aufklärungsquote ein leichter Rückgang um 0,7 Prozentpunkte (2018: 52,1 Prozent).

Auch im Kreis Segeberg macht die Diebstahlskriminalität erneut einen hohen Anteil der registrierten Kriminalität aus (5.788 Fälle/37,8 Prozent). Es folgen die Vermögensdelikte (2.547 Fälle/16,7 Prozent), Rohheitsdelikte (13,5 Prozent) und die Sachbeschädigungen (10,9 Prozent).

Durch die im Jahr 2019 im Kreis Segeberg begangenen Straftaten wurde ein Gesamtschaden von rund 20,2 Millionen Euro verursacht. Den größten Anteil an der Gesamtschadensumme nimmt die Wirtschaftskriminalität mit knapp 8,5 Millionen Euro ein, gefolgt von der schweren Diebstahlskriminalität mit fast 7,7 Millionen Euro.

Erfreulich ist der deutliche Rückgang der Brandstiftungen von 102 auf 65 Fälle, wobei die Aufklärungsquote gleichzeitig auf 41,5 Prozent stark stieg.

Der Wohnungseinbruchdiebstahl sank um 25,4 Prozent auf 430 Fälle. Gleichzeitig steigt bei sinkenden Fallzahlen die Aufklärungsquote im Kreis Segeberg von 6,6 auf 18,1 Prozent.

Das Deliktsfeld ist nach wie vor ein Schwerpunkt in der polizeilichen Arbeit im Kreis Segeberg. Die in 2019 verstetigte konzentrierte Sachbearbeitung des Wohnungseinbruchdiebstahls dürfte Grundlage dafür sein, dass die Aufklärungsquote in diesem Deliktsfeld einen Höchstwert im Zehn-Jahres-Vergleich erreicht.

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Kreis Segeberg

Von Kleinwagen geschnitten: Autofahrer (23) bei Unfall auf A21 schwer verletzt

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Bornhöved – Bei einem Verkehrsunfall auf der A21 ist ein 23-Jhriger schwer verletzt worden. Laut Zeugenaussagen wurde er von einem roten Kleinwagen geschnitten, der seine Fahrt nach dem Unfall fortsetzte .

Rettungsdienst im Einsatz Symbolfoto: SL

Der Unfall ereignete sich am Mittwoch, 11. März, gegen 18 Uhr auf der Autobahn 21 zwischen den Anschlussstellen Trappenkamp und Bornhöved.

Nach den derzeitigen Ermittlungen der Polizei und den Aussagen von Unfallzeugen fuhr ein 23-jähriger Kieler mit seinem VW Golf auf der linken Fahrspur in Richtung Kiel, als plötzlich ein roter Kleinwagen unmittelbar vor ihm von der rechten Fahrspur zum Überholen ausgeschert haben soll.

Der Fahrer des VW Golf versuchte noch nach links auszuweichen, um einen Zusammenstoß mit dem roten Kleinwagen zu vermeiden. Dabei stieß er gegen die Mittelschutzplanke. Durch den Anstoß verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, welches sich daraufhin überschlug und am rechten Fahrbahnrand im Wildschutzzaun zum Stehen kam.

Der Fahrer des roten Kleinwagens setzte seine Fahrt unvermittelt fort.

Ein Rettungswagen brachte den 23-jährigen Fahrer schwerverletzt in das Krankenhaus nach Neumünster.

Die Bergung seines VW Golf aus dem Wildschutzzaun gestaltete sich äußerst schwierig.

Diese war erst mit einem angeforderten Mobilkran erfolgreich. Die Polizei sperrte dafür den rechten Fahrstreifen der Autobahn. Dieser konnte erst gegen 21:45 Uhr wieder freigegeben werden. Der Schaden am Fahrzeug wird auf 20.000 Euro geschätzt.

Die Unfallermittler des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Bad Segeberg suchen nun nach dem Fahrer des roten Kleinwagens. Die Meldung von Zeugen und Hinweisen wird unter der Rufnummer 04551/8840 erbeten.

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