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Lübeck

Gefällter Baum stürzt auf Vereinsheim: Gebäude gesperrt

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Volltreffer: Das Dach des Vereinsgebäudes wurde stark beschädigt. Foto: Polizei

Lübeck – Ein gefällter Baum hat in Lübeck das Vereinsheim eines Tanzclubs getroffen. Das Dach ist jetzt einsturzgefährdet.

Das Unglück ereignete sich am Mittwochnachmittag gegen 17 Uhr auf einem Grundstück in der Straße Hirschpass. Eine Privatperson war von dem Verein beauftragt worden, einen Baum zu fällen. Doch der Baum stürzte nicht wie geplant auf eine Grünfläche sondern auf das Vereinsgebäude.

Feuerwehr und Polizei wurden hinzugezogen und seitens des Einsatzleiters der Berufsfeuerwehr Lübeck wurde das Dach für einsturzgefährdet erklärt. Ein Betretungsverbot und die Nutzungsuntersagung wurden ausgesprochen. Ein Statiker soll nun hinzugezogen werden. Personen wurden nicht verletzt. Der Gebäudeschaden steht noch nicht fest.

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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Transporterfahrer rammt Radfahrerin vom Rad und flüchtet

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Lübeck – Am Donnerstagvormittag ,30. Juli, ist in Lübeck St. Lorenz eine Radfahrerin von einem roten Transporter angefahren worden. Offenbar hatte der Fahrer die Radlerin beim Abbiegen übersehen. Er kümmerte sich nicht um die Verletzte und flüchtete vom Unfallort. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 08:20 Uhr befuhr die 21-jährige Lübeckerin mit ihrem Damenrad den rechten Radfahrweg der Schwartauer Landstraße in Richtung Bad Schwartau. In Höhe der Warthestraße wollte sie die dortige Einmündung bei für sie grün anzeigender Ampel weiter geradeaus überqueren.

Zu diesem Zeitpunkt beabsichtigte ein parallel zur Radlerin fahrender Kleintransporter nach rechts in die Warthestraße abzubiegen. Offenbar übersah er die 21Jährige und es kam zum Zusammenstoß.

Dabei stürzte die Lübeckerin auf die Fahrbahn. Der Fahrer des Transporters hielt nicht an, kümmerte sich nicht um die Verletzte und setzte seine Fahrt in Richtung Posener Straße fort. Die Radfahrerin erlitt Kopfverletzungen und begab sich in ärztliche Behandlung”, so Polizeisprecher Ulli Fritz Gerlach .

Die Polizei ermittelt jetzt wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht und fahrlässigen Körperverletzung. Vor diesem Hintergrund werden Zeugen gesucht, die den Unfallhergang in der Schwartauer Landstraße/ Ecke Warthestraße beobachtet haben und Angaben zu dem flüchtigen roten Transporter machen können.

Laut Beschreibung hat das Fahrzeug im hinteren Bereich keine Fenster und dürfte auf der Beifahrerseite durch den Zusammenstoß beschädigt worden sein. Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter der zentralen Telefonnummer 0451 – 1310

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Polizei und Feuerwehr

Polizei rettet Hund aus Hitze-Auto auf Lübecker Parkplatz

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Lübeck – Am Mittwoch (22.7.) meldete ein aufmerksamer Zeuge der Polizei, dass auf einem Lübecker Parkplatz ein Hund in einem VW Caddy stark hechelte, das Fenster nur ein Schlitz geöffnet war und eine Überhitzung des Hundes drohte.

Hund in überhitztem Auto Symbolfoto: JarhePhotography/shutterstock.com

Bei Außentemperaturen von circa 22 Grad ließ ein Hundehalter aus Wiesbaden gestern am späten Nachmittag seinen Border Collie für eine Stunde im Auto zurück. Das Fenster war nur einen Spalt geöffnet.

Die eingesetzten Polizisten des 2. Polizeireviers schlugen daraufhin das Fenster der Fahrertür ein und der Hund konnte befreit werden. Wenige Augenblicke später erschien auch der 54-jährige Halter des Hundes am Parkplatz.

Der Wiesbadener war sichtlich erleichtert und gab zu, dass er die Wärme innerhalb seines Caddys unterschätzt habe. Dem Border Collie ging es nach einem kurzen Spaziergang an der frischen Luft wieder gut.

Gegen den Hundebesitzer aus Wiesbaden leiteten die Polizisten ein Verfahren wegen Verstoßes nach dem Tierschutzgesetz ein.

Das Auto kann für einen Hund zur tödlichen Falle werden und stellt eine große Gefahr dar. Wer sein Tier bei Hitze im geschlossenem Auto zurücklässt, handelt verantwortungslos und verstößt gegen das Tierschutzgesetz.

Den Wagen im Schatten abzustellen und ein offener Fensterschlitz reichen nicht aus. Bitte lassen Sie Ihre Vierbeiner bei Hitze nicht im Auto!

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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Unbekannter behauptet Mutter eines Jungen (10) sei gestorben

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Symbolfoto: Fleimax/Pixabay

Lübeck – In dieser Woche wurde ein 10-jähriger Junge in Lübeck-Moisling von einem fremden Mann gesprochen. Der Junge war selbstbewusst und hat richtig reagiert. Der Sachverhalt wurde angezeigt und eine Personenbeschreibung liegt vor.

Dem 10-jährigen Jungen war im Bereich des Zebrastreifens im Moislinger Mühlenweg/Fasanenweg ein silberfarbener Wagen aufgefallen. Der Fahrer sprach das Kind an und erzählte, dass die Mutter des Jungen gestorben sei und er ihn nun schnell ins Krankenhaus fahren wolle.

Glücklicherweise hatte der 10-jährige gerade mit seiner Mutter telefoniert, dass er diese Geschichte nicht glaubte und erwiderte selbstbewusst, dass der Fahrer nicht die Wahrheit sagen würde.

Weiter steige er nicht zu Fremden ins Auto und lief schnell und auf direktem Wege nach Hause. Der Fahrer soll ca. 30-35 Jahre alt sein und von normaler Statur. Er war dunkelhäutig, hatte gelockte Haare und sprach gutes Deutsch.

Möglicherweise fuhr er einen silberfarbenen BMW. Hinweise zu diesem Sacherhalt bitte an die Polizei in Moisling unter der Rufnummer 0451-1310 oder per Mail an Moisling.PSt@polizei.landsh.de .

Seitens der Polizei können wir nur raten: sprechen Sie immer wieder mit ihren Kindern über dieses Thema und stärken sie deren Selbstbewusstsein “Nein” zu sagen.

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