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Lübeck

Gitterstäbe verbogen: Polizei ermittelt nach Einbruch in Vereinsheim

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Durch dieses Fenster gelangten die Einbrecher ins Innere des Vereinsheims. Foto: Polizei

Kronsforde – In der Nacht zu Montag (4. Februar) brachen unbekannte Täter in das Sportlerheim des KSV- Kronsforde ein und entwendeten Bargeld. Die Lübecker Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die in der Tatnacht verdächtige Personen beobachtet haben.

Montagmorgen wurde der Einbruch in das Sportlerheim des TSV Kronsforde an der Krummesser Landstraße bemerkt. Unbekannte Täter hatten in der Nacht zuvor zwei Metallgitter auseinander gebogen und ein dahinter liegendes Fenster des Sportlerheims aufgehebelt. In den Räumlichkeiten beschädigten sie einen Dartautomaten und entwendeten Bargeld. Der entstandene Sachschaden beläuft sich einer ersten Einschätzung nach auf circa 400 Euro.

Das Kommissariat 12 der Lübecker Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls. Vor diesem Hintergrund werden Zeugen gesucht, die in der Nacht zu Montag verdächtige Fahrzeuge oder Personen am Vereinsheim oder in der Nähe der Krummesser Landstraße beobachtet haben. Dem derzeitigen Ermittlungsstand nach liegen Erkenntnisse vor, dass die Täter möglicherweise sehr schmal und dünn gewesen sein könnten. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0451/ 1310 entgegen.

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Schleswig-Holstein

Travemünde: Großeinsatz an Schule

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Feuerwehr im Einsatz Symbolfoto: SL

Lübeck – Am heutigen Mittwoch (20.03.) sorgte offenabr ein noch nicht näher zu bezeichnendes Reinigungsmittel für einen Großeinsatz der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei in der Stadtschule in Lübeck- Travemünde im Hirtengang.

“Gegen 12:15 Uhr erreichte ein Notruf Feuerwehr und Polizei, dass in der Stadtschule in Travemünde der Schulhausmeister über Atemwegsbeschwerden und Kreislaufprobleme klagte. Er hatte zuvor in einem Kellerraum offenbar die Dämpfe einer Chemikalie eingeatmet. Der Mann wurde umgehend ärztlich versorgt”, so Polizeisprecher Markus Bitter .

Vorsorglich wurde der Schulbetrieb eingestellt und die gut 200 Schülerinnen und Schüler aus dem Gebäude evakuiert und in der dortigen Turnhalle untergebracht. Dieses traf ebenfalls für das Lehrpersonal zu.

Alle betroffenen Personen wurden durch den Rettungsdienst untersucht. Zwei Notärzte waren ebenfalls eingesetzt. Insgesamt gab es sieben Personen (6 Erwachse und ein neunjähriges Kind), welche ärztlich versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht wurden.

Die Chemikalie ist durch die Feuerwehr geborgen und in einer sogenannten Sicherheitswanne deponiert worden. Nach Belüftung des Gebäudes ergaben die anschließenden Luftmessungen in den Räumlichkeiten der Schule keine auffälligen Ergebnisse.

Seitens der Polizei wurden die Straßenzüge in unmittelbarer Nähe des Schulgebäudes zeitweise voll gesperrt.

Der Ermittlungsdienst Umwelt des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Scharbeutz prüft, ob eine Straftat vorliegen könnte.

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Polizei und Feuerwehr

Traurige Gewissheit: Seit Silvester vermisster Lübecker ist tot

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Lübeck – Der in Lübeck zum Jahreswechsel als vermisst gemeldete Ajass A. ist tot. Wie die Polizei jetzt mitteilte bei der am 22. Februar in der Trave gefundenen Leiche um den 32-Jährigen.

Die Polizei hatte öffentlich nach dem Mann gesucht, nachdem er Anfang des Jahres als vermisst gemeldet wurde. Nach rechtsmedizinischer Untersuchung steht nun fest, dass es sich um den gesuchten Vermissten handelt.

Gegenstand der laufenden Ermittlungen ist derzeit noch, warum Ajass A. in die Trave gelangte und im Wasser verstarb. Nach derzeitigem Ermittlungsstand und rechtsmedizinischer Untersuchung lassen sich bisher keine Hinweise auf ein Fremdverschulden oder eine vorsätzliche Tat ableiten.

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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Sechs Verletzte nach Wohnungsbrand

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Feuerwehr im Einsatz
Symbolfoto: SL

Lübeck – In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (13. März 2019) ist in Lübeck St. Lorenz eine Wohnung in einem kombinierten Wohn- und Geschäftshaus in Brand geraten. Dabei wurden sechs Personen leicht verletzt. Die Brandursache ist noch unklar.

Gegen 00:20 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand in die Lachswehrallee in Lübeck St. Lorenz alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen Teile des Balkons und des Schlafzimmers der betroffenen Wohnung im 4. OG bereits im Vollbrand.

“Im Zuge der Löscharbeiten wurde das kombinierte Wohn- und Geschäftshaus geräumt. Die betroffenen Bewohner wurden während der Löscharbeiten in einem angeforderten Bus untergebracht”, so Polizeisprecher Ulli Fritz Gerlach.

Der 60-jährige Mieter der betroffenen Wohnung und fünf weitere Personen erlitten leichte Verletzungen und wurden zum Teil mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung und leichten Verbrennungen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

“Nach derzeitigem Sachstand ist die betroffene Wohnung nicht mehr bewohnbar, es entstand ein Sachschaden von circa 40.000 Euro. Je nach Gesundheitszustand konnten die übrigen Bewohner nach Abschluss der Löscharbeiten zum Teil wieder in ihre Wohnungen zurückkehren”, so der Polizeisprecher.

Das Kommissariat 11 der Lübecker Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, die brandbetroffene Wohnung wurde beschlagnahmt. Die genaue Brandursache steht noch nicht fest. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung liegen nach derzeitigem Sachstand aber nicht vor.

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