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Kreis Segeberg

SH Netz verstärkt Stromnetz zwischen den Kreisen Segeberg und Stormarn

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In diesen Kabelgraben werden im nächsten Schritt die neuen Stromkabel gelegt. Anschließend werden die Oberflächen wiederhergestellt.

Travenbrück – Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) investiert 230.000 Euro in den Ausbau von 2,1 Kilometern Stromleitungen zwischen den Kreisen Segeberg und Stormarn. Schleswig-Holstein Netz verlegt die neuen Stromkabel zwischen den Gemeinden Dreggers und Travenbrück, Ortsteil Lohsack, zum größten Teil über landwirtschaftliche Flächen sowie auf rund 160 Metern entlang der Dorfstraße (L38). Die Arbeiten werden etwa zu gleichen Teilen in offener Bauweise mit Kabelgraben und in geschlossener Bauweise mit Bohrungen durchgeführt.

„Mit dem Netzausbau schaffen wir die Voraussetzung für den Anschluss neuer Kunden sowie Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien an das Stromnetz. Außerdem sichern wir damit wieder für viele Jahre die Versorgungssicherheit der Bürgerinnen und Bürger in der Region“, erläutert Gerhard Petersen, technischer Leiter für den Kreis Segeberg bei SH Netz.

Carsten Hack, technischer Leiter für den Kreis Stormarn ergänzt: „Außerdem entsteht hier eine wichtige neue Querverbindung zwischen dem Stormarner und dem Segeberger Stromnetz. Sollte es in der Region zu einer Störung kommen, können wir die Versorgung durch ein Umschalten auf die neue Leitung schneller als bislang wiederherstellen.“

Die Arbeiten haben jetzt begonnen und werden voraussichtlich bis Ende März andauern.

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Polizei und Feuerwehr

Feuer zerstört Bauernhof in Hagen

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Symbolfoto: SL

Hagen/Bad Segeberg – Am Dienstagmorgen kam es gegen 8:50 Uhr zu einem Großbrand auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in der Dorfstraße in Hagen (Kreis Segeberg).

Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs in dem aus einem Wohn-, Stall- und Hauswirtschaftsgebäude bestehenden Komplex waren weder Menschen noch Tiere in Gefahr.

Der Ausgangspunkt für den Brand lag nach bisherigen Erkenntnissen über dem Wohnbereich des kombinierten Wohn- und Stallgebäudes. Dort befand sich das etwa zur Hälfte gefüllte Strohlager.

Die Polizei sperrte die Dorfstraße für die bis in den Nachmittag andauernden Löscharbeiten der Feuerwehr.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden Anwohner gebeten, Fenster und Türen zu schließen.

Polizeibeamte nahmen die Ermittlungen zur Brandursache auf.

Nach ersten Schätzungen entstand Sachschaden in einem hohen sechsstelligen Bereich.

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Kreis Segeberg

Diensthündin “Tika” spürt verwirrte Seniorin (87) auf

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Großenaspe – Eine Seniorin ist in Großenaspe (Kreis Segeberg) durch den Einsatz von Diensthündin „Tika“ gerettet worden. Die 87-jährige Bewohnerin eines Pflegeheims war am Dienstagnachmittag als vermisst gemeldet worden.

Foto: Polizei/Facebook

Nachdem das Pflegepersonal die gesamten Räumlichkeiten abgesucht hatten, bat man die Polizei um Mithilfe.

Trotz intensiver Suche der örtlichen Polizeikräften konnte die 87-jährige zunächst nicht gefunden werden, so dass die Personensuchhunde der Landespolizei angefordert und eingesetzt wurden.

Auch die Diensthündin “Tika” (Polizeidirektion Ratzeburg) machte sich auf die Suche nach der Dame. Eine Sicherung des Geruchsvorhalts erfolgte am Bettzeug der Vermissten.

Mit dem individuellen Geruch der älteren Dame in der Nase lief “Tika” dann vom Pflegeheim über einen Feldweg weiter in Richtung BAB 7. Sie führte ihre Hundeführerin nach ca. 980 Metern in ein Gebüsch und fand dort, gegen 23.20 Uhr, abseits des Weges die vermisste 87-jährige.

Sie war ansprechbar und wurde durch einen Rettungswagen dem Krankenhaus vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

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Polizei und Feuerwehr

Berherztes Eingreifen: Drei Frauen retten Ertrinkenden aus dem Bornhöveder See

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Symbolfoto: SL

Bornhöved – Am gestrigen Sonntagnachmittag kam es an der öffentlichen Badestelle am Bornhöveder See (Kreis Segeberg) zu einem Badeunfall. Anwesende Badegäste griffen beherzt ein und retteten einem Mann das Leben.

“Gegen 14:30 Uhr ging ein 80-jähriger Mann aus Wedel am Westufer allein in das Wasser. Drei Frauen aus Neumünster sahen, wie er plötzlich mit gestreckten Armen unterging. Die drei Frauen schwammen sofort zu dem Ertrinkenden und zogen ihn an das nicht weit entfernte Ufer”, so Polizeisprecherin Sandra Mühlberger.

Die sofort alarmierten Rettungskräfte brachten den Wedeler, der die gesamte Zeit über bei Bewusstsein war, in ein Krankenhaus.

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