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Kreis Segeberg

SH Netz verstärkt Stromnetz zwischen den Kreisen Segeberg und Stormarn

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In diesen Kabelgraben werden im nächsten Schritt die neuen Stromkabel gelegt. Anschließend werden die Oberflächen wiederhergestellt.

Travenbrück – Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) investiert 230.000 Euro in den Ausbau von 2,1 Kilometern Stromleitungen zwischen den Kreisen Segeberg und Stormarn. Schleswig-Holstein Netz verlegt die neuen Stromkabel zwischen den Gemeinden Dreggers und Travenbrück, Ortsteil Lohsack, zum größten Teil über landwirtschaftliche Flächen sowie auf rund 160 Metern entlang der Dorfstraße (L38). Die Arbeiten werden etwa zu gleichen Teilen in offener Bauweise mit Kabelgraben und in geschlossener Bauweise mit Bohrungen durchgeführt.

„Mit dem Netzausbau schaffen wir die Voraussetzung für den Anschluss neuer Kunden sowie Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien an das Stromnetz. Außerdem sichern wir damit wieder für viele Jahre die Versorgungssicherheit der Bürgerinnen und Bürger in der Region“, erläutert Gerhard Petersen, technischer Leiter für den Kreis Segeberg bei SH Netz.

Carsten Hack, technischer Leiter für den Kreis Stormarn ergänzt: „Außerdem entsteht hier eine wichtige neue Querverbindung zwischen dem Stormarner und dem Segeberger Stromnetz. Sollte es in der Region zu einer Störung kommen, können wir die Versorgung durch ein Umschalten auf die neue Leitung schneller als bislang wiederherstellen.“

Die Arbeiten haben jetzt begonnen und werden voraussichtlich bis Ende März andauern.

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Kreis Segeberg

Norderstedt: Zeugen nach Einbruch in Bäckerei gesucht

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Norderstedt – In der Nacht zu Dienstag, den 15.10., ist es in Norderstedt zum Einbruch in eine Bäckerei gekommen. Die Täter flüchteten, nachdem eine Mitarbeiterin sie auf frischer Tat ertappt hatte.

Gegen 01:45 Uhr erschien eine Mitarbeiterin an ihrer Arbeitsstelle, einer Bäckerei am Bahnhof Norderstedt-Mitte. Ihr fiel zu dieser Zeit auf, dass die Tür zum Laden offenstand. Während sich eine Person im Geschäft aufhielt und diverse Genussmittel zum Abtransport bereitgelegt hatte, stand eine andere Person vor dem Geschäft offenbar “Schmiere”. Als die Täter die sie bemerkten, stieß einer von beiden die Frau zur Seite. Anschließend flüchteten die Unbekannten in Richtung Moorbekpark.

Die Kriminalpolizei Norderstedt hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Einer der Täter soll zirka 170 bis 175 cm groß gewesen sein und war mit einem weißen Pullover sowie einem schwarzen Rucksack bekleidet. Der Andere wird auf 165 bis 170 cm geschätzt, hatte eine schlanke Statur und war mit einem roten Pullover bekleidet.

Hinweise nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 040-528060 entgegen.

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Kreis Segeberg

Vermisster 51-Jähriger tot aufgefunden

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Tornesch/Todesfelde – Arndt B. ist tot. Der 51-Jährige war vor einigen Tagen als vermisst gemeldet worden. Seit gestern suchte die Polizei auch mithilfe der Öffentlichkeit nach dem Mann.

B.s Mobiltelefon war zuletzt Todesfelde geortet worden. Dort verlor sich die Spur des Mannes.

Wie die Polizei jetzt, einen Tag nach Beginn der öffentlichen Suche mitteilte, wurde Arndt B. im Kreis Segeberg tot aufgefunden. Hinweise auf Fremdeinwirkung liegen laut Polizei nicht vor.

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Bad Oldesloe

Bad Segeberg: Mann attackiert Kontrolleur in Zug von Neumünster nach Bad Oldesloe

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Bad Segeberg – Am Freitagabend, 11.Oktober, kurz nach 21.00 Uhr, wollte ein Zugbegleiter im Zug von Neumünster nach Bad Oldesloe bei Einlaufen des Zuges in Bad Segeberg bei Mitreisenden die Fahrausweise kontrollieren.

Als er einen Reisenden auf seinen Fahrausweis ansprach, sprang dieser auf, pöbelte den Zugbegleiter im mit den Worten “Jo Digger, was los, Fresse?” an und schubste den Mann, so dass dieser hinfiel.

Anschließend trat er dem Zugbegleiter mehrmals in den Rücken und entriss ihm das mobile Fahrkartenterminal – Schadenshöhe ca. 2000 Euro.

Anschließend sprang der Mann aus dem inzwischen angehaltenen Zug und lief über die Gleise in Richtung Deichmann-Parkplatz. Die Bundespolizei veranlasste die Sperrung der Gleise, mehrere Streifen von Landes- sowie Bundespolizei waren im Einsatz.

Zusätzlich wurden im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen ein Polizeihund der Landespolizei sowie ein Hubschrauber der Bundespolizei eingesetzt, ohne Erfolg.

Die Streckensperrung wurde nach einer knappen Stunde wieder aufgehoben. Der Zugbegleiter klagte zwar über Rückenschmerzen, lehnte aber das Herbeiziehen ärztlicher Hilfe ab.

Nach Angaben des Zugbegleiters und befragter Zeugen war der Beschuldigte ca. 1,80 – 1,90 m groß, hatte einen Oberlippenbart und trug eine Kapuzenjacke sowie Jeans.

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