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Polizei und Feuerwehr

Hauptversammlung: Bürgermeisterin sagt Feuerwehr Unterstützung zu

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Bürgermeisterin Birte Kruse-Gobrecht auf der Hauptversammlung der Feuerwehr. Foto: Fischer

Bargteheide – Um die Einsatzfähigkeit zu verbessern, hat die Bargteheider Bürgermeisterin Birte Kruse-Gobrecht der Freiwilligen Feuerwehr bei ihrer Hauptversammlung Unterstützung zugesagt. Eine neue Feuerwache soll so schnell wie möglich gebaut werden. „Wir wünschen uns alle, dass es zügig vorangehen wird aber große Projekte brauchen Zeit und wir sind auf einem guten Weg“, sagte die Verwaltungschefin. Wenn es gut läuft, könne nach dem Architektenwettbewerb 2020 die Bauleitplanung folgen.

Schon lange plant die Stadt Bargteheide den Bau einer neuen Feuerwache, weil die Räume an der Straße „Alter Sportplatz“ nicht mehr ausreichen. Der Bau musste jedoch immer wieder verschoben werden.

Die Bürgermeisterin sagte in ihren Grußworten auch, wie wichtig die ehrenamtliche Arbeit der Feuerwehr ist. : „Vielen Bürgern ist weiterhin nicht klar, dass das ehrenamtlich passiert. Das muss immer wieder betont werden.“ Eine hauptamtliche Feuerwehr wäre für die Stadt nicht bezahlbar.

Auf der Hauptversammlung gab die Feuerwehr auch einen Rückblick auf die Einsätze im vergangenen Jahr. 174 Mal mussten die Kameraden ausrücken. Neben vielen kleineren Hilfeleistungen und Bränden auch zu größeren Verkehrsunfällen, wie dem auf der A1 Anfang 2018 bei Lasbek mit drei Toten. „So etwas geht nicht spurlos an einem vorbei“, sagte der stellvertretende Gemeindewehrführer Maik Kortmann. Ein Betrunkener war damals in einen mit drei Männern besetzten Skoda gerast. Der Fahrer war am Tag der Hauptversammlung zu drei Jahren Haft verurteilt worden.

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Bad Oldesloe

Bad Oldesloe: Mann bei Einbruch in Dachboden auf frischer Tat erwischt

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Bad Oldesloe – Am Karfreitag, gegen 05.50 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus im Bad Oldesloer Schanzenbarg zu zwei Einbrüchen in Parzellen auf dem dortigen Dachboden.

“63-jährigen Anwohner war eine knappe Stunde zuvor aufgefallen, dass der Fahrstuhl des Hauses lief, was zu der Uhrzeit ungewöhnlich sei. Als er daraufhin im Hausflur nach dem Rechten sah, vernahm er Geräusche aus dem Bereich der Dachböden Hauses und verständigte die Polizei”, so Polizeisprecher Holger Meier.

Die Beamten trafen vor Ort (im Hausflur) einen Mann an und nahmen diesen zunächst vorläufig fest. Hierbei handelte es sich um einen polizeilich einschlägig bekannten 27-jährigen Bad Oldesloer, jedoch derzeit ohne festen Wohnsitz.

Im Rahmen der Festnahme leistete der 27-jährige nach Polizeiinformationen Widerstand. Bei der Durchsetzung der Festnahme wurde dieser dann laut Polizeiangaben leicht verletzt. Die eingesetzten Beamten blieben unverletzt.

Bei der Durchsuchung des Festgenommenen konnten die Beamten mutmaßliches Aufbruchswerkzeug auffinden. Etwaiges Stehlgut hatte der 27-jährige nicht bei sich.

Nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft Lübeck wurde der 27-jährige wieder entlassen, da die Voraussetzungen für die Beantragung eines Untersuchungshaftbefehls nicht vorlagen.

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Hamburg

Hamburg: 22-Jährige bei Streit in Mehrfamilienhaus tödlich verletzt.

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Polizeisperrung Symbolfoto: U J Alexander/shutterstock.com

Hamburg – Polizeibeamte nahmen heute Morgen (23. April) in Hamburg-Eimsbüttel einen 34-jährigen vorläufig fest, der im Verdacht steht, eine 22-jährige Nachbarin tödlich in der Nacht auf Dienstag verletzt zu haben. Die Ermittlungen hat die Mordkommission (LKA 41) übernommen.

“Nach ersten Erkenntnissen hatten Zeugen Schreie und Gepolter gehört und daraufhin den Notruf verständigt. Rettungskräften fanden dann vor dem Haus eine am Boden liegende Frau und begannen mit Reanimationsmaßnahmen”, so Polizeisprecher Daniel Ritterskamp

“Die Frau wurde notärztlich erstversorgt und in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Dort erlag die 22-Jährige den Verletzungen, die ihr offenbar durch stumpfe Gewaltanwendung zugefügt worden waren”, heißt es weiter.

Es soll laut Polizeiinformationen zuvor zu bisher ungeklärten Streitigkeiten zwischen der Frau und anderen Hausbewohnern gekommen sein.

Im Verlauf des Polizeieinsatzes nahmen die Beamten einen 34-jährigen Bewohner des Mehrfamilienhauses, als möglichen Tatverdächtigen vorläufig fest.

Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an. Hierbei wird insbesondere auch geprüft, ob sich der Tatverdacht gegen den 34-jährigen Mann konkretisieren lässt.

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Schleswig-Holstein

Geisterfahrer auf der A24: Polizei sucht Zeugen

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Witzhave – Am 21. April, gegen 23.30 Uhr, wurde der Polizei über Notruf ein Geisterfahrer auf der BAB 24 gemeldet. Anrufer war ein 26-jähriger Reinbeker, der auf der A 24 unterwegs war. Er teilte mit, dass er nur mit Glück und einem Ausweichmanöver einen Frontalzusammenstoß hatte verhindern können.

Der Falschfahrer befand sich zur Zeit des Notrufes in der Höhe von Witzhave und soll auf der Fahrbahn nach Hamburg aber in Richtung Berlin unterwegs sein. Es wurde sofort eine Fahndung mit mehreren Streifenwagen eingeleitet.

Der Geisterfahrer konnte jedoch nicht angetroffen werden. Möglicherweise hatte dieser seinen Fehler bemerkt und die Fahrtrichtung geändert.

Das zuständige Polizeiautobahnrevier Ratzeburg hat ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet und sucht nun Zeugen und/oder weitere Geschädigte für die Geisterfahrt.

Wer kann nähere Angaben zu dem Geisterfahrer machen (Fahrzeugtyp, Kennzeichen)? Wer wurde durch den Geisterfahrer noch gefährdet?

Zeugen und weitere Geschädigte melden sich bitte beim Polizeiautobahn und Bezirksrevier Ratzeburg unter der Telefonnummer 04156 / 295-0.

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