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Sport

Reinbeker Schwimmer sichern sich 31 Medaillen

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Emilia Mathilda Wurster holte sich sechs Medaillen
Foto: TSV Reinbek/hfr

Reinbek – Das war ein Jahresauftakt nach Maß für den TSV Reinbek. Sehr erfolgreich haben die Reinbeker Schwimmerinnen und Schwimmer bei den 26. Winterwettkämpfen in der Uni-Schwimmhalle in Kiel abgeschnitten.

21 Schwimmvereine aus sechs Bundesländern waren am 26. Januar zur Leistungsüberprüfung nach Kiel gereist.

Insgesamt haben 324 Schwimmerinnen und Schwimmer am Wettkampftag knapp 1400 Starts absolviert und um die begehrten Medaillen gekämpft.

Besonders für die jüngeren Teilnehmer war dieser Wettkampf eine echte Herausforderung. Umso erfreulicher ist daher das Abschneiden der beiden Reinbeker Emilia Mathilda Wurster im Jahrgang 2008 und Paul Kamolz im Jahrgang 2009.

Beide vollbrachten das Kunststück jeden ihrer sechs Starts mit einer Medaille zu belohnen. Emilia Mathilda gewann Gold über 100m Freistil, Silber über 50m Schmetterling und 100m Brust und Bronze über 50m Brust, 100m Rücken und 200m Freistil.

Paul siegte über 50m und 200m Rücken, holte Silber über 50m Freistil, 100m Rücken und 200m Freistil und gewann Bronze über 100m Freistil.

Bei den älteren Teammitgliedern gelang es Roman Bukowiecki, Jg 2001, bei jedem seiner Starts eine Medaille zu gewinnen.  Er gewann 3 Goldmedaillen (50m, 100m und 200m Rücken) und 2 Silbermedaillen (50m und 200m Freistil). Die beiden Freistilstrecken beendete er mit persönlichen Rekorden.

Dreimal Gold gab es auch für Nele Golomb, Jg. 2004. Sie siegte über 50m, 100m und 200m Schmetterling. Über 50m Schmetterling knackte Nele die Norm für die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften Ende Mai in Berlin. Hier wird sie gemeinsam mit Roman Bukowiecki an den Start gehen, der bereits im Dezember in Bremen die Norm über 100m Rücken erreicht hat. Nele gewann in Kiel außerdem Silber über 200m Freistil und Bronze über 100m Freistil.

Große Leistungssprünge zeigte in Kiel Tjark Lindh, Jg. 2001 auf den Bruststrecken. Er gewann die 200m Brust, holte Silber über 50m Brust und Bronze über 100m Brust. Jedes Mal schwamm er persönlichen Rekord.

Auf den Bruststrecken war auch Jan Seeger im Jahrgang 2007 sehr erfolgreich. Jan gewann Silber über 50m Brust und Bronze über 100m Brust. Auch er schwamm beide Male eine neue Bestzeit.

Große Freude herrschte bei Johanna Mahnecke, Jg. 2004. Sie gewann mit neuem persönlichem Rekord die Silbermedaille über 200m Rücken vor ihrer Vereinskameradin Jule Wagschal, Jg. 2005, die somit die Bronzemedaille holte.

Tia Corradi, Jg. 2006, musste erstmals ein Rennen über 200m Schmetterling absolvieren. Sie machte ihre Sache gut und wurde mit einer Silbermedaille belohnt. Jeanine Gerau, Jg. 2001, hatte ebenfalls Anteil an der Reinbeker Medaillenausbeute. Sie gewann Bronze über 200m Lagen.

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Sport

Lobenswerte Inklusion: TSV Trittau erhält Sportabzeichen-Sonderpreis

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Foto: Sparkasse Holstein / Hfr

Trittau – Dank seines besonderen Engagements bei der Inklusion erneut der TSV Trittau beim deutschen Sportabzeichen-Wettbewerb durchgesetzt und wie im Vorjahr einen Sonderpreis über 1 000 Euro erhalten.

Mit dem Sportabzeichen-Wettbewerb zeichnet die Sparkassen-Finanzgruppe die deutschlandweit sportlichsten Teams in den Kategorien „sportlichste Schule“ und „sportlichster Verein“ aus.

Darüber hinaus vergibt sie Sonderpreise für besonderes Engagement für das Deutsche Sportabzeichen. Bis zum 31. Januar 2019 konnten sportlich aktive Schulen und Vereine am Wettbewerb teilnehmen und sich somit die Chance auf sportbezogene Preisgelder in Höhe von insgesamt 100.000 Euro sichern.

Auch der TSV Trittau war wie schon im Jahr 2017 dem Aufruf der gefolgt. In dem Wettbewerb hat der Stormarner Verein mit seinem besonderen Engagement für den Inklusionssport überzeugt: Aus einem ursprünglich sechswöchigen Projekt des TSV Trittau und der Hermann Jülich Werkgemeinschaft e.V. ist seit Herbst 2016 ein festes Sportangebot für Menschen mit und ohne Handicap entstanden.

Im Rahmen dieses Angebots bietet der TSV Trittau auch Trainingseinheiten für das Deutsche Sportabzeichen an. Mittlerweile hat der Verein mehrere speziell ausgebildete Übungsleiter und Begleiter für die vielfältige Gruppe aus rund 30 Sportlerinnen und Sportlern mit unterschiedlichen Voraussetzungen, sucht jedoch händeringend noch nach weiteren Trainern für die Inklusionskinder, da diese eine spezielle und intensive Betreuung benötigen.

Sport ist nicht nur gesunde Bewegung, sondern auch eine tolle Möglichkeit, mit anderen in Kontakt zu kommen, voneinander zu lernen und ein Gemeinschaftsgefühl aufzubauen. In einer Gruppe Sport zu treiben, vermittelt soziale Kompetenzen, von denen man in allen Lebensbereichen profitiert“, so Miriam Henk, Kundenberaterin in der Sparkasse-Holstein-Filiale in Trittau.

„Dies gilt für den Integrationssport in besonderem Maße. Es ist toll, dass im TSV Trittau Menschen mit und ohne Handicap auf ein gemeinsames Ziel hintrainieren. Den erneuten Sonderpreis des Sportabzeichen-Wettbewerbs haben der Verein und die Sportler mehr als verdient.“

„Zum einen stellt diese aktive Sportgruppe eine zusätzliche Athletik-Trainingseinheit dar, zum anderen ist sie für die Jugendlichen unter den Sportlern eine großartige und neue soziale Erfahrung, von der sie lange profitieren werden. Viele andere haben mit diesem Angebot eine Möglichkeit, gemäß ihren persönlichen Möglichkeiten wieder mit dem Sport anzufangen“, sagt Trainerin und „Motor“ Melanie Wingerath, die die Bewerbung des TSV Trittau beim Sportabzeichen-Wettbewerb initiiert hat.

Ihr Trainerkollege und Ehemann Matthias ergänzt: „Der erneute Sonderpreis ist für uns alle eine riesige Motivation, unseren sportlichen Weg konsequent und kontinuierlich weiterzugehen“.

Der Sonderpreis, den der TSV Trittau für sein besonderes Engagement erhalten hat, ist mit einem Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro dotiert. Die Preise des Wettbewerbs sollen den Sport und die Leistung der engagierten Schulen und Vereine fördern und dienen daher der Anschaffung neuer Geräte und Sportutensilien.


Auch in diesem Jahr sucht der Deutsche Olympische Sportbund gemeinsam mit der Sparkassen-Finanzgruppe auf www.sportabzeichen-wettbewerb.de Deutschlands sportlichste Schulen und Sportvereine sowie die besten und kreativsten Engagements für das Deutsche Sportabzeichen.

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Reinfeld

SV Preußen Reinfeld gehört zu den Sparkassen- Aktions-Gewinnern

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Foto: Sparkasse Holstein/hfr

Reinfeld – Rund 2.100 Mitglieder in 27 Sparten – der SV Preußen Reinfeld ist ein vielseitig aufgestellter Sportverein. Eine bedeutende Rolle im Vereinsleben spielt dabei der Jugendfußball: In 14 Teams nehmen knapp 220 Kinder und Jugendliche am jeweiligen Spielbetrieb teil.

Bei den Verantwortlichen steht dabei nach eigener Aussage das Motto „Fordern und Fördern“ im Vordergrund. Jugendfußballtrainer Sinisa Gacanovic bringt das auf den Punkt: „Unsere Motivation ist, bei den Kids die Begeisterung für den Fußball und den Sport ganz allgemein zu wecken und ihre sportliche und persönliche Weiterentwicklung zu fördern und die jungen Sportler aber auch zu fordern“.

Unter anderem setzt das Trainerteam dafür ein umfangreiches Repertoire an Trainings- und Koordinationsmaterial ein. Doch je größer die Aktivitäten, desto größer der Materialverschleiß… Da die finanziellen Mittel des Vereins begrenzt sind, hatten sich die Verantwortlichen im Frühjahr an der großen Aktion „30.000 Euro für 30 tolle Projekte in der Region “ von der Sparkasse Holstein beteiligt.

Die im Online-Voting für den SV Preußen abgegebenen 1.695 Stimmen reichten für einen der 30 ersten Plätze aus : Der Reinfelder Verein hat 1.000 Euro von der Sparkasse bekommen und für dieses Geld Bazooka-Tore, Rebounder, Dummies, Markierteller und weiteres Kleinmaterial angeschafft.  

Für Nina Beuck, Leiterin der Filiale der Sparkasse Holstein in Reinfeld, war es eine Freude, den Verein zur Übergabe auf seinem Gelände am Bischofsteicher Weg zu besuchen: „Schön, dass mit dem SV Preußen so ein großer und breit aufgestellter Verein aus unserer Region unter den 30-für-30-Gewinnern ist! Gern fördern wir auf diesem Wege insbesondere auch den Jugendsport“.

Begeistert zeigte sich auch Vereinsvorsitzender  Adelbert Fritz: „Wir danken allen Menschen, die online für uns und unseren Wunsch gevotet haben, und freuen uns sehr über das Geld für die Anschaffung des zusätzlichen Trainings- und Koordinationsmaterials. Gerade die Jugendförderung hat bei uns von jeher einen hohen Stellenwert. Die Unterstützung durch die Sparkasse hilft uns dabei sehr“  

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Sport

Jugger aus Rethwisch gewinnen Flensburger Nordstern-Turnier

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Foto: Harms/hfr

Rethwisch/Flensburg – Ein ereignisreiches Wochenende verbrachten die Sportlerinnen und Sportler der Juggersparte des VfL Rethwisch im verregneten Flensburg.

Der nördlichste Wettstreit, das 4. Flensburger Nordstern Turnier, erstreckte sich von Samstag auf Sonntag und konnte in einem anspruchsvollen Finale von „Victim“ erfolgreich gewonnen werden.

Das Finalspiel gegen die Spielerinnen und Spieler der Hamburger Mannschaft „Cranium ex Machina“ zeichnete sich besonders durch eine schnelle und anspruchsvolle Spielweise aus und wurde fair von beiden Mannschaften ausgetragen.

Auch die Youngster „Rethwisch Rams“ belegten eine zufriedenstellende Platzierung, vor allem wenn man bedenkt, dass die sehr junge Mannschaft vom Durchschnittsalter zu den mit Abstand Jüngsten gehört.

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