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Ahrensburg

Bei Ahrensburg: Glätte führt zu schwerem Unfall auf der A1

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Rettungsdienst im Einsatz
Symbolfoto: SL

Ahrensburg –  Auf der A1 hat am späten Freitagabend die Straßenglätte zu einem schweren Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen geführt.

Dabei war nach bisherigen Erkenntnissen ein Autofahrer mit seinem Opel offenbar wegen der Straßenverhältnisse zwischen Ahrensburg und der Rasstätte Buddikate ins Schleudern geraten. Dabei kam es zu einer Kollision mit einem VW, der anschließend wiederum noch mit einem Autotransporter zusammenstieß.

Der Opelfahrer musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die beiden anderen beteiligten Fahrer – des VWs und des Autotransporters – wurden nicht verletzt und kamen mit dem Schreck und dem Blechschaden davon.

Die A1 wurde in Richtung Lübeck im Bereich der Unfallstelle auf einer Spur gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang übernommen.

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Ratgeber

“Haus der Natur”: Vortrag über den Seevogel des Jahres – die Eiderente

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Eiderente    Foto: Ainārs Auniņš/hfr

Ahrensburg – Am Donnerstag, 21. Februar,  um 19.30 Uhr, lädt der Verein Jordsand herzlich zum Vortrag über den Seevogel des Jahres 2019 ein: „Eiderenten in der deutschen Nord- und Ostsee – Bestandsentwicklung, Raumnutzung und Konflikte mit menschlichen Aktivitäten“ Den Vortrag werden Dr. Nele Markones und M. Sc. & Dipl.-Pol. Katharina Fließbach, FTZ, Universität Kiel, halten.

“Wenn Sie von Eiderenten hören, denken Sie dann an Ihr kuscheliges warmes Bett?” Diese Tiere sind natürlich mehr als nur die Produzenten der weichen Eiderdaunen. Dank ihres warmen Gefieders sind unsere größten Enten bestens gerüstet für den rauen marinen Lebensraum, in dem sie sich als einzige Entenvögel der Nordhalbkugel das ganze Jahr über aufhalten.

Als echte Seevögel ernähren sie sich überwiegend von „Seafood“, vor allem hartschaligen Weichtieren wie Muscheln und Schnecken, die im Ganzen verschluckt und im starken Muskelmagen aufgebrochen werden. Die Weibchen legen eine lange Fastenzeit ein, während sie ihre Gelege bebrüten. Deshalb sind sie nach der Bebrütungsphase reichlich ausgelaugt und erleichtern sich die Kükenaufzucht durch Teamarbeit – zusammen mit anderen Müttern bilden sie größere Kindergärten.

Seit Beginn der 2000er Jahre wurden starke Rückgänge sowohl der Brut- als auch der Wintervorkommen im gesamten Verbreitungsgebiet der Eiderente beobachtet. Deshalb wurde die Eiderente sowohl auf der Roten Liste der Ostsee als auch der europäischen Roten Liste als gefährdet eingestuft.

In den letzten Jahren hat sich das Wintervorkommen der größten Eiderentenpopulation der Welt immer mehr auf die deutschen Seegebiete konzentriert.

M. Sc. & Dipl.-Pol. Katharina Fließbach und Dr. Nele Markones von der Universität Kiel berichten aus aktuellen Monitoring- und Forschungsprojekten zum Status der Eiderenten in ihrem wichtigsten europäischen Überwinterungsgebiet. Anhand von langjährigen Datenreihen zum Vorkommen auf See berichten sie über Verteilungsmuster, Bestandsentwicklung und Konflikte mit menschlichen Aktivitäten und kombinieren diese Erkenntnisse mit telemetrischen Untersuchungen nach aktuellstem Stand der Technik.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei. Der Verein Jordsand freut sich nach eigener Aussage aber selbstvertständlich über Spenden.

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Ahrensburg

Ahrensburg: Nistkästen bauen im “Haus der Natur”

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Foto: Ivonne Siemsen/Hfr

Ahrensburg – Im Rahmen des Jubiläumsprogramm 2018/2019 111 Jahre Verein Jordsand lädt der Verein Jordsand  zum Nistkasten bauen am 22.Februar von 15 – 16 Uhr ins “Haus der Natur” in Ahrensburg ein.

“Bauen Sie und Ihre Kinder mit uns einen geeigneten Nistkasten für Ihren Garten. Ein Nistkasten bietet viele Vorteile für heimische Vögel. Natürliche Nistplätze werden gerade in Städten weniger, daher ist es sinnvoll für die Vögel mit selbst gebauten Nisthilfen das Wohnungsangebot im eigenen Garten zu erweitern”

Auch im Winter nutzen viele Vogelarten die Nistkästen als warmes Winterquartier.

Treffpunkt: Haus der Natur, Bornkampsweg 35, 22926 Ahrensburg,

Preis: 15 Euro pro Nistkasten

Anmeldung unter hdn@jordsand.de oder Telefon 04102-32656.

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Kultur

Nachwuchsmusiker in der St. Johanneskirche

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Foto: privat/hfr

Ahrensburg – Am Sonntag, 24. Februar konzertieren wieder junge Musikpreisträger in der St. Johanneskirche. Die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs „Jugend musiziert“ wollen ihre dafür eingeübten Stücke ab 17 Uhr zum Besten geben.

Darunter auch Ella Späth (11). Sie spielt Oboe und Klavier, seit kurzem musiziert sie auch mit ihrem Bruder Arvid, gemeinsam. Beim regionalen Wettbewerb in Lübeck spielten sie Klavier und Posaune im Duett und machten den 1. Platz.

„Wir haben viel zusammen gelacht beim Üben“ erzählt Ella. Täglich proben die Geschwister, um auch bei der zweiten Runde von „Jugend musiziert“ Anfang März in Husum musikalisch zu glänzen. Eins ihrer Stücke, die sie in der St. Johanneskirche spielen werden, ist sogar experimentell. „Mehrere Tischtennisbälle springen dabei auf den Saiten des Flügels, was besonders klingt“, sagt Ella.

Ihr Bruder Arvid ist begeistert von seinem Instrument: „Ich mag die Posaune vor allem, weil man im Orchester, aber auch in der Jazz-Band mitspielen kann“, sagt der 13-Jährige.

Der Förderverein St. Johannes Ahrensburg gibt jungen Musikern im Alter von 12 bis 18 Jahren bereits seit mehreren Jahren eine Bühne. Organisatorin ist Christiane Reiling, Musiklehrerin und Fördervereinsmitglied.

Zudem werden vier Geigerinnen und Geiger aus verschiedenen Altersgruppen ihre beim regionalen Wettbewerb gekrönte Stücke spielen, unter anderem von Ludwig van Beethoven, Joseph Haydn, Giuseppe Tartini, Dmitri Schostakowitsch und Camille Saint-Saens.

Marlon Kopp wird mit einer Percussion-Show begeistern. Unter anderem wird der Jugendliche auch ein Stück an einem selbstgebauten Schlagzeug aus Töpfen präsentieren.

Schon rund eine Millionen Kinder und Jugendliche haben bei „Jugend musiziert“ seit dem Start in 1964 mitgemacht. Damit zählt es zu den international größten und erfolgreichsten Wettbewerben. Zahlreiche heute international renommierte Musikerinnen und Musiker konnten so ihre ersten Bühnenerfahrungen sammeln und ihr Können vor einer renommierten Jury präsentieren.

Der Eintritt ist frei, Spenden dienen dem Erhalt der St. Johanneskirche.

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