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Szene

Ahrensfelder “Kulturbanausen”: Poetry Slam, Fotos und Konzert

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Ahrensfelder Kulturbanausen (v. l.): Heinz Mölk, Andreas Goldau, Gerd Provvedi, Patrick Schmidt, Martin Studt.
Foto: Bagdassarian/hfr

Ahrensfelde – Die „Ahrensfelder Kulturbanausen“ wollen das soziale und kulturelle Leben in Ahrensfelde – später auch über Ahrensburgs Grenzen hinaus – fördern und jungen Künstlern eine Bühne bieten.

Drei bis vier Veranstaltungen im Jahr sind nach eigenen Angaben geplant. Initiatoren sind Martin Studt (Betreiber des gleichnamigen Reitstalls in Ahrensfelde), Andreas Goldau (Ex-Fußballcoach des SSC Hagen Ahrensburg) und Heinz Mölk (Ex-Teamkapitän der Volleyballer des Oststeinbeker SV).

Florian Grey und Band sind zum Auftakt der musikalische Headliner im Peerstall Cavallino. Die Texte der Melodic-Rocker handeln von Themen, mit denen sich jeder identifizieren kann: Liebe, Schmerz, Hoffnung.

Als atmosphärische Location für den Videodreh zu seinem Song „Until we go down“ diente dem Musiker die an der Dorfstraße gelegene Reithalle von Martin Studt.

Poetry Slam ist derzeit in aller Munde – die Kulturbanausen bringen daher diese Form eines literarischen Vortragswettbewerbs nach Ahrensfelde. Die Moderation übernimmt Lennart Hamann, ein in der Szene überregional bekannter Slam-Poet aus Stormarn.

Mandy Privenau kennt das Musikgeschäft aus einer anderen Perspektive. Die Rockkonzert-Fotografin präsentiert im Peerstall Cavallino eine Auswahl ihrer Werke.

“Unsichtbares sichtbar machen“ lautet das Motto einer weiteren Foto-Ausstellung von Mona Pelz. Die Reitpädagogin arbeitet in Granderheide mit Jugendlichen des SOS-Kinderdorfs Harksheide. Zu jedem Bild haben die Kinder ihre Erlebnisse mit dem Lebewesen Pferd in einem kurzen Text zusammengefasst.

Die „Kulturnacht“ im Peerstall Cavallino (Querweg 1) findet am 26. Januar statt. Einlass ist um 18 Uhr.

Einlass ist um 18 Uhr. Der Eintritt kostet 10 Euro. Karten-Vorverkauf im Peerstall Cavallino

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Szene

2. Bargteheider Kulturpicknick mit “Wort für Wort”

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Foto: Jan Roßmanek/hfr

Bargteheide – Der Bargteheider Poetry Slam “Wort für Wort” ist nach der Corona-Pause zurück. Nach einem halben Jahr Pause erklimmen am 12. September wieder Poetinnen und Poeten die Bühne um mit ihren selbstgeschriebenen Texten gegeneinander anzutreten, diesmal zum ersten Mal unter freiem Himmel.

Der Dichterwettstreit feiert sein Comeback mit einem Open Air Slam auf der Kircheninsel. Alles unter Einhaltung der Hygieneauflagen und mit genügend Abstand.

Die Organisatoren Lennart Hamann und Hannes Maaß haben in Zusammenarbeit mit dem Bargteheider Pastor Jan Roßmanek, dem Kulturpicknick Bargteheide und der Kirchengemeinde wieder vier der besten SlammerInnen des Landes eingeladen, die sich nur an drei einfache Regeln halten müssen: Die Texte müssen selbst geschrieben sein, kommen ohne Hilfsmittel aus und dürfen ein Zeitlimit von 6 Minuten nicht überschreiten. Ansonsten ist alles erlaubt.

Kulturpicknick Foto: Jan Roßmanek/hfr

Ob witzig, ernst, albern oder traurig, ob Kurzgeschichte oder Gedicht. Am Ende entscheidet das Publikum wer den Sieg und die Trophäe davonträgt. Abwechslungsreich und unterhaltsam, spannend und idyllisch wird es am 12 September zugehen.

Der Eintritt ist frei, es heißt aber: Wer zuerst kommt mahlt zuerst, denn die Kircheninsel hat unter den einzuhaltenden Auflagen ein BesucherInnen Limit von 150 Personen. Stühle sind nicht vorgesehen, können aber für ältere Gäste, die nicht auf dem Boden sitzen können bereitgestellt werden.

Auch der gewohnte Getränkeverkauf wird nicht stattfinden. Es empfiehlt sich also, eine Picknick-Decke, Getränke und eure Liebsten einzupacken.

Da die Veranstaltungsbranche seit März einen kompletten Shutdown erlebt, bitten wir bei der Veranstaltung um Spenden für die Veranstalter und die Auftretenden.

Am Einlass werden die Kontaktdaten der Gäste abgefragt. Abseits der Plätze, auf den Toiletten, sowie am Einlass ist ein Mund-Nasenschutz zu tragen. “Bei Symptomen von Covid-19 bzw. bei einem kürzlichen Aufenthalt in einem der Risikogebiete bitten wir euch, Zuhause zu bleiben”, so die Veranstalter.

Einlass: 17 Uhr

Beginn: 18 Uhr

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Bad Oldesloe

“Bleib zuhause – Sause” – Livestream als “Tele-Party”

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Jelle Stoltenberg und Julian Kott vor dem Inihaus Foto: SL

Bad Oldesloe – Am 25. Juli kehrt Musik ins oder besser vor das Bad Oldesloer Inihaus zurück. Noch gibt es keine Livekonzerte mit Publikum doch ab 17:30 Uhr laden Julian Kott und Jelle Stoltenberg zur “Tele-Party”.

Seit Monaten gibt es quasi kein richtiges Kulturleben und keine Konzerte einer sonst so lebendigen lokalen und regionalen Musikszene mehr. Die beiden Initiatoren der “Tele-Party” wollen dem entgegenwirken.

Schon viele Wochen planen sie daher an einem besonderen Stream-Format, das am 25. Juli, vor dem Inihaus stattfindet. Anders als bei anderen Streams werden hier vor allem semiprofessionelle Musiker aus der Region zu sehen sein und die Genres sind breit gestreut.

So gibt es akustische Musik mit dem bekannten Oldesloer Trio “irgendwiehörbar” als Auftakt ab 17:30 Uhr.

Auch Jon McKillin sorgt für akustische Klänge. Dazu kommt Hip-Hop unter anderem mit Sambosen, „Shaggie Sween“ und Frank Walter P.

“Schlagerbernd” moderiert und tritt natürlich auch selbst auf. Für Stoltenberg und Kott ist es ihre Streamingpremiere. Sie hoffen auf viele Zuschauer. Die Vorbereitungen seien umfangreich gewesen und vor allem das Suchen nach der passenden Location schwieriger als zunächst gedacht. Doch nun hat man den perfekten Ort gefunden. Zusätzlich werden – quasi als lebendige Kulisse – Grafitti-Künstler zu sehen sein.

Während des Konzerts kann gespendet werden, um die Produktionskosten wieder einzufahren. Überschüsse werden an kulturelle Zwecke gespendet.

Das Konzert wird live auf Twitch übertragen (www.twitch.tv/inihaus) . Anschließend sollen die Auftritte auch bei Youtube verfügbar sein. Los geht es live am 25. Juli um 17.30 Uhr.

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Kreis Steinburg

Wacken-Festival kündigt Metal-Online-Festival “Wacken world wide” an

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Wacken – Auch das weltgrößte Heavy Metal Festival “Wacken” im gleichnamigen Ort in Schleswig-Holstein fällt in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie ins Wasser.

In den vergangenen Wochen hat sich das Wacken-Team daher ein neues Format überlegt: ein online-Metal-Festival.

Gemeinsam mit der Telekom als Partner möchte man dieses mit “innovativen Digitalbühnen” in die ganze Welt übertragen.

Eine entsprechende Homepage wurde gelauncht.

Versprochen werden exklusive, gestreamte Konzerte bekannter Metal-Combos. Diese sollen auf der Homepage aber auch auf der Website und in der App von MagentaMusik 360 und MagentaTV zwischen dem 29. Juli und 1. August zu erleben sein.

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