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Polizei und Feuerwehr

Hamberge und Klein Wesenberg: Trickbetrüger täuschen Notlagen vor

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Hamberge/Klein Wesenberg – Am 14.Januar kam es laut Poliziei in Hamberge, im Kastanienweg zu einem versuchten Trickdiebstahl zum Nachteil einer Seniorin. Hierzu verschafften sich zwei Tatverdächtige Frauen unter Vorspiegelung falscher Tatsachen Zugang zum Wohnhaus der Geschädigten.

Es klingelten zwei weibliche Personen bei der 90-jährigen Geschädigten in Hamberge. Die Frauen verschafften sich, unter dem Vorwand eine Autopanne zu haben und dringend Getränke zu benötigen, Zugang zur Wohnung der 90-jährigen.

“Während die nichtsahnende hilfsbereite Geschädigte in ein Gespräch verwickelt wurde, schlich ein weiterer männlicher Tatverdächtiger ins Haus. Zum Glück bemerkte die Seniorin diesen Umstand und verwies alle drei Personen umgehend aus dem Haus, so dass hier kein Vermögensschaden eintrat”, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Die Personen können wie folgt beschrieben werden:

1. ältere Frau – ca. 50 Jahre – schlanke Statur – schwarze Haare – sprach akzentfreies Deutsch – gepflegtes Äußeres

2. jüngere Frau – ca. 20 – 25 Jahre- normale Statur – groß – schwarze Haare – sprach akzentfreies Deutsch – gepflegtes Äußeres

3. jüngerer Mann – ca. 25 Jahre – schlank – schwarze Haare – gepflegtes Äußeres

Unmittelbar nach Bekanntwerden des Sachverhaltes meldete sich eine 81-jährige Frau aus Klein Wesenberg. Auch dort wurde unter Vorspielung einer Notlage versucht in das Haus der Rentnerin zu gelangen.

Sie verwehrte den Zutritt zu ihren Räumlichkeiten und verständigte sofort die örtliche Polizeidienststelle. Anhand der vorliegenden Personenbeschreibung handelte es sich um dasselbe Trio aus Hamberge.

Die Polizei rät in diesem Zusammenhang erneut zu besonderer Vorsicht.

“Lassen Sie keine unbekannten Personen in die Wohnung. Wehren Sie sich gegen zudringliche Besucher, indem Sie sie laut ansprechen und um Hilfe rufen. Informieren Sie die Polizei zeitnah über den Notruf 110, sofern Ihnen eine Situation verdächtig vorkommt”, so Kilian.

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Ahrensburg

Fußgängerin (16) in Ahrensburg angefahren: Autofahrer fährt weiter

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Ahrensburg – Ein Autofahrer hat in Ahrensburg beim Abbiegen eine 16-Jährige angefahren und hat sich danach vom Unfallort entfernt. Die Polizei sucht Zeugen.

Die Unfallflucht ereignete sich am Mittwoch, 21. August, gegen 13.30 Uhr an der Einmündung Bahntrasse und Woldenhorn.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand ging eine 16-jährige Ahrensburgerin auf dem linksseitigen Gehweg der Straße Woldenhorn und wollte die Straße Woldenhorn geradeaus Richtung Bahntrasse überqueren.

An der Einmündung befindet sich eine Ampel, welche “grün” für die Fußgänger und den Fahrzeugverkehr der Bahntrasse anzeigte.

Ein schwarzer VW befuhr die Straße Bahntrasse und wollte nach rechts in den Woldenhorn einbiegen. Dabei übersah er die Fußgängerin und touchierte diese, so dass sie stürzte und sich leicht verletzte.

Der Unfallverursacher bog in den Woldenhorn in Richtung Große Straße ab und entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle.

Zeugen gesucht: Wer hat den Unfall beobachtet? Wer kann möglicherweise weitere Angaben zu dem flüchtigen schwarzen VW bzw. dem Fahrer machen? Es soll sich dabei um einen Mann um die 30 Jahre handeln. Zeugenhinweise bitte an das Polizeirevier in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102 / 809-0.

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Hamburg

Hamburg: Streit vor Lokal eskaliert komplett

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Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Beamten des Kriminaldauerdienstes (LKA 26) haben in Hamburg unmittelbar nach einer gefährlichen Körperverletzung und Schüssen in die Luft den ersten von drei Tatverdächtigen ermittelt.

Das für Körperverletzungsdelikte zuständige Landeskriminalamt (LKA 113) der Region Mitte I hat die Ermittlungen übernommen.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen kam es kurz nach Mitternacht vor einem Lokal auf dem Großneumarkt zu einem Streit zwischen zwei Gruppen. Der verbale Streit, der mutmaßlich aufgrund einer ehemaligen Beziehung entbrannte, eskalierte im weiteren Verlauf.

“Es kam offenbar zu Schlägen und Bedrohungen. Hierbei wurde aus einer aus drei Männern bestehenden Gruppe heraus auch eine Schusswaffe als Schlagwerkzeug eingesetzt. Hierbei wurden ein 38-Jähriger und ein 46-Jähriger leicht verletzt”, so Polizeisprecher Daniel Ritterskamp.

Kurz bevor sich die drei Tatverdächtigen entfernten, wurde mehrfach in die Luft geschossen.

Bei der anschließenden Fahndung waren 20 Funkstreifenwagen und zwei Diensthundeführer im Einsatz. Die Fahndung führte nicht zur Festnahme der Täter.

Jedoch wurde einer der Tatverdächtigen, ein 50-jähriger Türke, unmittelbar nach der Tat namentlich ermittelt.

Es liegen derzeit keine Hinweise vor, dass es sich bei der Waffe um eine scharfe Schusswaffe gehandelt haben könnte.

Dessen ungeachtet wurde heute Morgen die Wohnungsanschrift des 50-Jährigen in Norderstedt mit Unterstützung von SE-Kräften (LKA 24) durchsucht. Der Mann wurde hier jedoch nicht angetroffen.

Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zum Aufenthalt des 50-Jährigen und den Identitäten der weiteren Tatverdächtigen, dauern an.

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Allgemein

Tische angezündet: Feuer zerstört Clubhaus auf Oldesloer Minigolfplatz

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Bad Oldesloe – In der Nacht zu Donnerstag hat ein Feuer das Vereinshaus des Oldesloer Minigolfclubs zerstört. Das Gebäude am Exer muss voraussichtlich abgerissen werden.

Die Betreiber der Minigolfanlage Wolfgang und Karla Burmester gehen von Brandstiftung aus.

Offenbar wurden gegen 2.45 Uhr morgens im Eingangsbereich gelagerte Tische angezündet.

Die Flammen griffen dann auf das Holzhaus über. Die Feuerwehr konnte den Brand relativ schnell löschen, doch das Gebäude ist laut der Betreiber wohl nicht mehr zu retten.

Betreiberin Karla Burmester ist frustriert und traurig: “Alle bekommen hier von uns kostenloses Wasser und wir kümmern uns um die Jugendlichen, die hier auf dem Exer spielen. Und jetzt passiert so etwas, ich verstehe das nicht.”

Es ist nicht die erste Brandstiftung. Bereits vor sechs Jahren wurde auf dem Gelände ein Schuppen angezündet. Die Täter von damals konnten nie ermittelt werden.

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