Folge uns!

Hamburg

Raser fuhr mit über 200 km/h durch Hamburg

Veröffentlicht

am

Polizei im Einsatz
Symbolfoto: Christian Horz/shutterstock

Hamburg – Zivilfahnder des Polizeikommissariats 38 Ost haben nach eigenen Angaben gestern (10. Januar) in den frühen Morgenstunden einen 20-jährigen Raser in Hamburg-Farmsen aus dem Verkehr nehmen können.

Die Beamten befanden sich mit ihrem Funkstreifenwagen im Bereich des Berner Heerweges und bemerkten einen BMW M1 (340 PS), der mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit den Berner Heerweg in Richtung stadtauswärts befuhr.

Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und versuchten zu dem Fahrzeug aufzuschließen. Dieses war jedoch aufgrund der hohen Geschwindigkeit nicht möglich.

Um die hohe Geschwindigkeit zu halten, nutzte der Fahrer des BMW die “Ideallinie” der Fahrbahn und fuhr dadurch auch in den Gegenverkehr.

“Aufgrund der dauerhaften überhöhten Geschwindigkeit (weit über 200 km/h) des BMW wurde die Verfolgung zur Verhinderung einer möglichen Gefährdung Dritter durch die Beamten abgebrochen”, so Polizeisprecher Rene Schönhardt.

Durch Hinzuziehung weiterer Kräfte konnte der BMW letztlich im Karslhöher Weg angehalten und der Fahrer kontrolliert werden.

Bei der Überprüfung des aus Hamburg stammenden Fahrers stellte sich heraus, dass sich der 20-Jährige noch in der Probezeit befindet. Da der Fahrer vor Ort nur mündliche Angaben zu seiner Person machen konnte, wurde er zwecks Personalienfeststellung dem Polizeikommissariat 38 zugeführt.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 20-Jährige entlassen.

Die Beamten leiteten ein Verfahren wegen des Verdachts der Durchführung eines nicht erlaubten Straßenrennens ein und stellten den Führerschein sowie das Fahrzeug sicher.

Die Verkehrsermittler des Polizeikommissariats 38 haben die Ermittlungen übernommen.

Informiert bleiben und folgen! Facebook und Twitter

Hamburg

Schneller Fahndungserfolg nach Überfall auf Hamburger Taxifahrer

Veröffentlicht

am

Festnahme Symbolfoto: Tomasworks/Shutterstock

Hamburg – Das Landeskriminalamt 154 sowie Beamte des Landeskriminalamts 24 haben gestern einen 20-jährigen Deutschen verhaftet, der im Verdacht steht, am vergangenen Sonntag einen Taxi-Fahrer (54) mit einer Schusswaffe überfallen zu haben (wir berichteten)

“Im Verlauf der Ermittlungen kamen die Beamten des zuständigen Raubdezernats auf die Spur des 20-Jährigen. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte Durchsuchungsbeschlüsse sowie einen Haftbefehl, welche gestern vollstreckt wurden”,so Polizeisprecher Rene Schönhardt.

Der 20-Jährige wurde durch Beamte des LKA 24 in der Wohnung seiner Schwester in Hamburg-Jenfeld angetroffen und verhaftet.

In der Wohnung stellten die Ermittler umfangreiches Beweismaterial sicher.

Der dringend Tatverdächtige wurde im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen dem Untersuchungsgefängnis zugeführt.

Weiterlesen

Hamburg

Hamburg: Zeugenaufruf nach Überfall auf Taxifahrer

Veröffentlicht

am

Taxi (Symbolbild). Foto Stormarnlive.de

Hamburg – Die Polizei Hamburg sucht Zeugen, die Hinweise zu einem Überfall auf einen am 16. Juni gegen 3:40 Uhr Taxifahrer geben können. Die Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt für die Region Wandsbek (LKA 15) geführt.

Der 54-jährige Taxifahrer wurde über seine Zentrale zur Aufnahme eines Fahrgastes in die Schöneberger Straße gerufen. Dort angekommen stellte er sich mit seinem Taxi an die Bushaltestelle Berliner Platz und wartete auf den Fahrgast.

Kurz danach setzte sich eine männliche Person auf die Rückbank und bedrohte den 54-Jährigen mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe des Geldes.

Nachdem der Taxi-Fahrer sein Portemonnaie dem Täter übergab, flüchtete dieser im Anschluss in unbekannte Richtung.

Der Taxifahrer wurde durch die Tat nicht verletzt. Eine Sofortfahndung verlief ergebnislos.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

– männlich – südländisches Erscheinungsbild – schlanke Figur – ca. 20 Jahre – bekleidet mit einem Kapuzenpullover – schwarze Hose

Zeugen, die Hinweise zur Identität des Täters geben können, oder verdächtige Beobachtungen in Verbindung mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Weiterlesen

Hamburg

Hamburg Hauptbahnhof: 31- Jähriger dreht durch, weil ein Burger nicht verfügbar ist

Veröffentlicht

am

Symbolfoto: Bundespolizei Hamburg Hauptbahnhof/hfr

Hamburg – Ein 31-Jähriger aus Hamburg-Schnelsen betrat am 15. Juni Schnellrestaurant im Hamburger Hauptbahnhof und forderte den Verkauf eines Burgers. Eine Mitarbeiterin (26) des Fast-Food-Restaurants teilte ihm daraufhin mit, dass dem Wunsch nicht entsprochen werden kann, da zu dieser Zeit der gewünschte Burger nicht verkauft wird. Weiterhin gab der Tatverdächtigte an, dass er eine Münze im Restaurant verloren habe. Die Frau half bei der Suche, konnte die Münze aber nicht finden.

“Daraufhin reagierte der Mann äußerst ungehalten, beleidigte und bedrohte die Frau mit dem Tode. Als ein Sicherheitsdienstmitarbeiter ihn beruhigen wollte, nahm er mehrere Päckchen Kaffeesahne aus der Auslage. Er trank einige aus, steckte sie sich in die Taschen oder warf sie durch das Restaurant”, so Polizeisprecher Ronny von Bresinski.

Anschließend flüchtete er. Alarmierte Bundespolizisten konnten den Mann in der Wandelhalle festnehmen. Er verhielt sich aggressiv und musste gefesselt dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt werden.

Eine Bestimmung der Atemalkoholkonzentration ergab 0,0 Promille. Der Tatverdächtige wurde nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Gegen den Mann aus Schnelsen wurden Strafverfahren wegen des Verdachts der Beleidigung, der Bedrohung und des Diebstahls gefertigt. Die weiteren Ermittlungen führt der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg.

Weiterlesen