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Lübeck

Schwerer Unfall in Lübecker Parkhaus: Zwei Jugendliche verletzt

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Das schwer beschädigte Fahrzeug im Parkhaus. Foto: Polizei

Lübeck – Mittwochabend, 9. Januar, sind zwei junge Männer nach einem Verkehrsunfall in einem Parkhaus eines Lübecker Einkaufszentrums schwer verletzt worden. Das Fahrzeug des Fahranfängers wurde stark beschädigt. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung ermittelt.

Gegen 20:50 Uhr fuhren zwei 18-jährige Lübecker mit einem Skoda Fabia in ein Parkhaus eines großen Einkaufszentrums an der Straße Herrenholz. Aus bisher noch nicht eindeutig geklärter Ursache prallte das Fahrzeug offenbar ungebremst im Erdgeschoss gegen einen massiven Stahlträger.

Die beiden Insassen erlitten dabei schwere Verletzungen, sie wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestand nach gestrigem Sachstand jedoch nicht. Die gesamte Fahrzeugfront des Skodas wurde durch den Aufprall stark beschädigt. Es wird von einem Sachschaden von mindestens 5000 Euro ausgegangen. 

Die genaue Unfallursache ist derzeit noch nicht geklärt. Auf Anordnung der Lübecker Staatsanwaltschaft wurde deswegen ein Sachverständiger an den Unfallort bestellt. Das Fahrzeug sowie das Mobiltelefon des jungen Fahrzeugführers wurden beschlagnahmt. Im Zuge der Unfallermittlungen wird auch geprüft, ob der 18-Jährige durch zu schnelles Fahren und riskante Fahrmanöver den Unfall verursachte. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung und der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet.

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Polizei und Feuerwehr

Traurige Gewissheit: Seit Silvester vermisster Lübecker ist tot

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Lübeck – Der in Lübeck zum Jahreswechsel als vermisst gemeldete Ajass A. ist tot. Wie die Polizei jetzt mitteilte bei der am 22. Februar in der Trave gefundenen Leiche um den 32-Jährigen.

Die Polizei hatte öffentlich nach dem Mann gesucht, nachdem er Anfang des Jahres als vermisst gemeldet wurde. Nach rechtsmedizinischer Untersuchung steht nun fest, dass es sich um den gesuchten Vermissten handelt.

Gegenstand der laufenden Ermittlungen ist derzeit noch, warum Ajass A. in die Trave gelangte und im Wasser verstarb. Nach derzeitigem Ermittlungsstand und rechtsmedizinischer Untersuchung lassen sich bisher keine Hinweise auf ein Fremdverschulden oder eine vorsätzliche Tat ableiten.

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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Sechs Verletzte nach Wohnungsbrand

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Feuerwehr im Einsatz
Symbolfoto: SL

Lübeck – In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (13. März 2019) ist in Lübeck St. Lorenz eine Wohnung in einem kombinierten Wohn- und Geschäftshaus in Brand geraten. Dabei wurden sechs Personen leicht verletzt. Die Brandursache ist noch unklar.

Gegen 00:20 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand in die Lachswehrallee in Lübeck St. Lorenz alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen Teile des Balkons und des Schlafzimmers der betroffenen Wohnung im 4. OG bereits im Vollbrand.

„Im Zuge der Löscharbeiten wurde das kombinierte Wohn- und Geschäftshaus geräumt. Die betroffenen Bewohner wurden während der Löscharbeiten in einem angeforderten Bus untergebracht“, so Polizeisprecher Ulli Fritz Gerlach.

Der 60-jährige Mieter der betroffenen Wohnung und fünf weitere Personen erlitten leichte Verletzungen und wurden zum Teil mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung und leichten Verbrennungen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

„Nach derzeitigem Sachstand ist die betroffene Wohnung nicht mehr bewohnbar, es entstand ein Sachschaden von circa 40.000 Euro. Je nach Gesundheitszustand konnten die übrigen Bewohner nach Abschluss der Löscharbeiten zum Teil wieder in ihre Wohnungen zurückkehren“, so der Polizeisprecher.

Das Kommissariat 11 der Lübecker Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, die brandbetroffene Wohnung wurde beschlagnahmt. Die genaue Brandursache steht noch nicht fest. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung liegen nach derzeitigem Sachstand aber nicht vor.

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Lübeck

Bombendrohung: Polizei sperrt Lübecker Hauptbahnhof

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Lübeck – Eine Bombendrohung hat am Montagmittag den Zugverkehr in Lübeck lahmgelegt. Die Polizei hat den Hauptbahnhof mit Spürhunden durchsucht. Ein verdächtiger Gegenstand sei nicht gefunden worden.

Nachdem bei der Polizei eine Bombendrohung eingegangen war, hatten Einsatzkräfte den Lübecker Hauptbahnhof zunächst abgeriegelt. Darüber informierte die Polizei über Twitter. 

 

Laut Polizei ist die Bombendrohung am Vormittag eingegangen. Doch einen Sprengsatz gab es offenbar nicht. Die Polizei hat Entwarnung gegeben:

 

Der Betrieb des Bahnverkehrs dürfte also zeitnah wieder aufgenommen werden. Reisende sollten sich dennoch vereinzelt auf Verzögerungen einstellen und sich über das Online-Reisecenter der Deutschen Bahn (bahn.de) oder über hvv.de informieren. 

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