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Lübeck

Schwerer Unfall in Lübecker Parkhaus: Zwei Jugendliche verletzt

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Das schwer beschädigte Fahrzeug im Parkhaus. Foto: Polizei

Lübeck – Mittwochabend, 9. Januar, sind zwei junge Männer nach einem Verkehrsunfall in einem Parkhaus eines Lübecker Einkaufszentrums schwer verletzt worden. Das Fahrzeug des Fahranfängers wurde stark beschädigt. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung ermittelt.

Gegen 20:50 Uhr fuhren zwei 18-jährige Lübecker mit einem Skoda Fabia in ein Parkhaus eines großen Einkaufszentrums an der Straße Herrenholz. Aus bisher noch nicht eindeutig geklärter Ursache prallte das Fahrzeug offenbar ungebremst im Erdgeschoss gegen einen massiven Stahlträger.

Die beiden Insassen erlitten dabei schwere Verletzungen, sie wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestand nach gestrigem Sachstand jedoch nicht. Die gesamte Fahrzeugfront des Skodas wurde durch den Aufprall stark beschädigt. Es wird von einem Sachschaden von mindestens 5000 Euro ausgegangen. 

Die genaue Unfallursache ist derzeit noch nicht geklärt. Auf Anordnung der Lübecker Staatsanwaltschaft wurde deswegen ein Sachverständiger an den Unfallort bestellt. Das Fahrzeug sowie das Mobiltelefon des jungen Fahrzeugführers wurden beschlagnahmt. Im Zuge der Unfallermittlungen wird auch geprüft, ob der 18-Jährige durch zu schnelles Fahren und riskante Fahrmanöver den Unfall verursachte. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung und der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet.

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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: 19-Jähriger Radfahrer verstirbt nach Unfall

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Notarzt im Einsatz
Symbolfoto: SL

Lübeck – Am Mittwoch (16. Januar) kam es in Lübeck St. Lorenz zu einem Unfall mit einem Radfahrer. Dieser wurde schwer verletzt. Es besteht Lebensgefahr.

Gegen 10 Uhr ging bei der Rettungsleitstelle der Feuerwehr die Meldung hinsichtlich eines Verkehrsunfalls in der Moislinger Allee ein.

Der allein beteiligte 19-jährige Radfahrer musste nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte durch diese reanimiert werden und wurde im Anschluss in ein Lübecker Krankenhaus gebracht. Dort verstarb er am 17. Januar leider trotz aller eingeleiteten Maßnahmen.

“Gemäß den bisherigen Ermittlungen war der junge Mann die Moislinger Allee in stadtauswärtige Richtung auf dem Gehweg gefahren. Im dortigen Baustellenbereich stürzte der Mann an einer Engstelle und überschlug sich dabei. Die genaue Unfallursache steht noch nicht fest. Deswegen wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Lübeck ein Unfallsachverständiger zum Unfallort entsandt. Es wird derzeit geprüft, ob ein in den Gehweg hineinragendes Metallteil eines Maschendrahtzaunes für den Unfall mit ursächlich gewesen ist”, so Marc-Andre Schmitt.

Die Staatsanwaltschaft Lübeck hat eine Obduktion zum Zwecke der Klärung der genauen Todesursache beantragt.

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Polizei und Feuerwehr

Mit Fahrzeug überschlagen: Schwerer Unfall auf der A1 bei Lübeck

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Symbolfoto: SL

Lübeck – Am 16. Januar ereignete sich gegen 6 Uhr morgens auf der A1, kurz vor dem Autobahnzubringer zur A20 in Fahrtrichtung Lübeck, ein Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen.

Ein 51-jähriger Mann aus Neukloster kam aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem Opel Astra nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich. In Höhe eines stillgelegten Parkplatzes vor dem Kreuz Lübeck fuhr er zuerst auf den Grünstreifen und dann direkt auf die aufsteigende Leitplanke. Das Fahrzeug überschlug sich einmal und kam hinter der Schutzplanke auf.

Der 51-jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Sein 38-jähriger Beifahrer aus Lübeck verletzte sich hingegen schwer, Lebensgefahr bestehe nicht. Beide Unfallbeteiligte wurden in ein Krankenhaus eingeliefert.

Angaben zur Sachschadenhöhe können nicht gemacht werden.

Während der Unfallaufnahme wurde der rechte Fahrstreifen für ca. zwei Stunden gesperrt.

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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Polizei warnt erneut vor falschen Polizeibeamten am Telefon

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Seniorenbetrug am Telefon
Symbolfoto: Andrey_Popov / Shutterstock

Lübeck – Bereits am 10. Januar erfolgte eine Pressemitteilung der Polizei Lübeck anlässlich einer Vielzahl von gemeldeten Anrufen vermeintlicher Polizisten. Die Anrufer versuchen Informationen über im Haushalt des Angerufenen vorhandene Geldbeträge und/oder Wertgegenstände zu erhalten.

Es wird dann unter ander mitgeteilt, dass das Geld oder die Wertgegenstände auf Spuren untersucht werden müssen oder im Haushalt nicht sicher sind. Es wird von den falschen Polizeibeamten unter anderem angeboten, die Wertsachen abzuholen. Die Argumentation hierbei ist vielfältig.

“Derzeit gibt es Hinweise aus Lübeck-Travemünde und im Bereich Oldenburg, dass es dort jeweils diverse Anzeigen “falsche Polizeibeamte” an die Polizei gegeben hat”, so Polizeisprecher Marc-Andre Schmitt.

Auf Grund dessen verweist die Polizeidirektion Lübeck nochmals auf folgende Verhaltenstipps bei derartigen Anrufen:

Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in ihre Wohnung. Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen zum Beispiel Polizisten den Dienstausweis. Rufen Sie im geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der die vermeintliche Amtsperson kommt.

Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich durch die Telefonauskunft verbinden. Informieren Sie den Polizeinotruf.

Wichtig: Lassen Sie die Besucher vor der verschlossenen Haus-/Wohnungstür warten. Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie ggf. einfach auf. Geben Sie grundsätzlich keine Informationen über Ihre persönlichen Verhältnisse preis.

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