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Trittau

Raiffeisenbank Südstormarn Mölln eG hält Wachstumskurs

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Die Vorstandsmitglieder der Raiffeisenbank Südstormarn Mölln eG Kai Schubert (links) und Heiko Ernst sind zufrieden mit dem Ergebnis der Bank. Foto: hfr

Trittau – Erneut verzeichnete die Raiffeisenbank Südstormarn Mölln eG trotz schwieriger Rahmenbedingungen ein erfolgreiches Jahr.

Beim jährlichen Pressegespräch im Verwaltungssitz der Bank in Trittau, stellten die Vorstandsmitglieder Kai Schubert und Heiko Ernst in dieser Woche die Zahlen des Geschäftsjahres 2018 vor. Die Genossenschaftsbank konnte sich auch weiterhin gut behaupten und ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielen.

Ergebnis- und Bilanzentwicklung

„Unser Bank hat die selbst gesteckten Wachstumsziele erreicht und teilweise sogar übertroffen“, so Kai Schubert. Die Bilanzsumme ist um 3,35 Prozent (24 Millionen Euro) auf 741 Millionen Euro gewachsen. Im Bereich der Kundeneinlagen konnte ein Zuwachs um 24 Mio. Euro (4,9 Prozent) auf 513 Mio. Euro verzeichnet werden. Das Kreditvolumen wuchs ebenfalls um 24 Mio. Euro (6,06 Prozent) auf 420 Mio. Euro und beinhaltet auch die mit den Partnern der Genossenschaftlichen FinanzGruppe vermittelten Darlehen. Daraus ergibt sich ein ordentliches Betriebsergebnis von 6,2 Mio. Euro. Aus diesem positiven Betriebsergebnis ist eine gute Eigenkapitaldotierung möglich.

Die Gründe für das gute Ergebnis sieht die Führungsspitze in der soliden Geschäftspolitik und konsequenten Ausrichtung an den Kundenbedürfnissen. Dazu kommen die gute Wirtschaftskraft sowie die Innovationsbereitschaft der Region, das hohe Engagement der Mitarbeiter sowie das Vertrauen der Mitglieder und Kunden in die Bank.

Mitgliedschaften

Bei Volks- und Raiffeisenbanken kann jeder Kunde auch Mitglied werden. Mit einer Mitgliedschaft ist man Teilhaber der Bank und profitiert gleichzeitig von vielen Vorteilen. Die Anzahl der Bankeigentümer der Raiffeisenbank Südstormarn Mölln eG betrug zum Jahresende 15.986 Mitglieder.

Verantwortung für die Region

Die Raiffeisenbank Südstormarn Mölln eG ist stark verwurzelt – sowohl als Arbeitgeber für rund 130 Mitarbeiter und Auszubildende als auch in Ihrer Verantwortung für die Region vor Ort. 54.000 Euro hat die Bank im Jahr 2018 für lokale, soziale Projekte aufgewendet und aus dem Reinertrag des Gewinnsparvereins gespendet. Viele Mitglieder haben die Möglichkeit genutzt, ihr Herzensprojekt in der Region für eine Spende vorzuschlagen. „Wir freuen uns, dass wir dort helfen können, wo Unterstützung benötigt wird“, sagt Heiko Ernst.

Ausblick

Die Bank ist trotz eines schwierigen Marktumfeldes, wie z. B. der Niedrigzinsphase und der Bankenregulierung, gut für die Zukunft aufgestellt. „Unsere Bank steht weiterhin für Vertrauen, Stabilität und Nähe zu unseren Kunden“, so Heiko Ernst. So ist zum Beispiel die Digitalisierung Herausforderung und Chance zugleich. „Die Investitionen in die Digitalisierung sind von größter Bedeutung“, sagt Kai Schubert, „man muss dort sein, wo die Kunden sind und die digitale Zukunft mitgestalten.“ Und auch das Thema Kundenorientierung steht ganz oben auf der Themenagenda. Deshalb wird unter anderem im Frühjahr diesen Jahres ein Kundendialog-Center eröffnet, um durch erweiterte Geschäftszeiten sofort auf Kundenanfragen reagieren zu können.

Abschließend sind beide Vorstandsmitglieder positiv gestimmt im Hinblick auf das gerade begonnene Jahr: „Wir sind gut für die Zukunft gewappnet, um genau das zu erfüllen, was unsere Kunden von uns erwarten. Die Digitalisierung wird unser Hauptthema in 2019 sein, aber unsere Filialen vor Ort sind und bleiben das Herz unserer genossenschaftlichen Beratung, denn Regionalität und Nähe sind der Wettbewerbsvorteil, den wir auch in Zukunft nutzen möchten.“

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Fußball

U15 des SV Eichede holt sich den Hallenkreismeistertitel

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Die U15 des SVE holte den Kreismeistertitel in der Halle.
Foto: SV Eichede /hfr

Trittau – Früh mussten die vierzehnjährigen U15- Kicker des SV Eichede nach Trittau anreisen. Denn pünktlich um 08.30 Uhr begann an Wettkampftag dort schon die Endrunde zur Futsal-Kreismeisterschaft.

Im ersten Spiel wartete mit der FSG Südstormarn sofort ein unangenehmer Gegner. In einem zweikampfbetonten Spiel gewannen die Steinburger durch einen 10-Meter von Maurice Rieks knapp mit 1:0.

Das zweite Spiel sollte nun verdeutlichen, dass es, auch als Favorit, nur mit 110 % geht. Gegen die SG Fischbek, die im ersten Spiel bereits den Mitfavoriten SV Preußen Reinfeld ärgerten, reichte es, trotz aller Überlegenheit, nur zu einem 1:1.

Anschließend bekam der Titelverteidiger es mit dem VfL Oldesloe zu tun. „Endlich zeigten unsere Jungs, was sie fußballerisch drauf haben und führten schnell mit 2:0 durch zwei hervorragend herausgespielte Tore. Doch auch diese Führung verhalf uns nicht zu mehr Sicherheit. Der VfL machte den Anschlusstreffer und es wurde nochmal eng. Doch wir verteidigten gut und gewannen das Spiel 2:1“, resümierte Co-Trainer Max Gengnagel zufrieden.

Gegen die Preußen aus Reinfeld, die dem SV Eichede in der Vorrunde eine Niederlage bescherten, sollte für Wiedergutmachung gesorgt werden. Die Revanche glückte – es wurde verdient mit 3:0 gewonnen. Diese 3 Tore sollten in der Endabrechnung noch ganz wichtig sein.

Denn somit war das letzte Turnierspiel auch ein wahres Endspiel. Das Oberliga-Team aus Bargteheide standen mit der gleichen Punktzahl da, hatten aber das um 1 Tor schlechtere Torverhältnis. Der SVE ließ Ball und Gegner gut laufen, kam aber nicht zu zwingenden Torchancen und stand hinten aber bombenfest. Also konnte das 0:0 über die Zeit gezittert werden.

„Wir freuen uns sehr über den knappen Erfolg und sind nun froh am 10. Februar um 10 Uhr bei den Landesmeisterschaften in Henstedt-Ulzburg antreten zu dürfen“, war die einhellige Meinung der Mannschaft, die sich bei allen gegnerischen Teams für das faire und spannende Turnier und beim Kreisfußballverband Stormarn für die hervorragende Ausrichtung der Meisterschaft bedankte.

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Polizei und Feuerwehr

Trittau: Einbrüche in zwei Häuser – Zeugen gesucht

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Trittau – Am 14.Januar, zwischen 15:30 Uhr und 20 Uhr, kam es in Trittau zu zwei Wohnungseinbrüchen in den Straßen Hauskoppelberg und im Alfred-Jessen-Weg.

“Im Alfred-Jessen Weg drangen unbekannte Täter durch die aufgehebelte Terrassentür in das Gebäude ein. Während die Täter hier Schmuck erbeuteten, gingen sie in der Straße Hauskoppelberg leer aus. Hier wurde zwar ebenfalls an der Terrassentür hebelte, ein Eindringen in das Gebäude gelang jedoch nicht”, so Sandra Kilian, Polizeisprecherin.

Der Wert des entwendeten Schmuckes steht noch nicht fest. Konkrete Täterhinweise liegen nicht vor. Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen aufgenommen.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: Wer hat verdächtigte Personen oder Fahrzeuge in den betroffenen Straßen gesehen oder kann sonst Angaben zu den Einbrüchen machen? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102 / 809-0.

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Trittau

Trittau und Großhansdorf: Telefonbetrüger gibt sich als falscher Polizist aus

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Polizei (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Trittau/Großhansdorf – Nachdem vor zwei Wochen Reinfelder Senioren Anrufe von falschen Polizisten erhielten, sind jetzt auch in Trittau und Großhansdorf entsprechende Fälle gemeldet worden.

Am 14. Januar wurden in in den beiden Gemeinden insgesamt fünf Fälle bekannt, in denen ein Mann überwiegend ältere Menschen anrief und sich fälschlicherweise als Polizeibeamter ausgab.

Die angerufenen Bürger wurden nach vorhandenen Wertsachen und Bargeldreserven befragt. Dies könnte auch zur Vorbereitung von Einbrüchen und Betrugstaten wie z.B. des sogenannten “Enkeltricks” dienen.

Teilweise sollten die Betroffenen beispielsweise überredet werden, ihre Wertsachen an die falschen Polizeibeamten zu übergeben, damit durch diese die Wertsachen in Sicherheit vor Straftätern gebracht werden können. Nach bisherigem Stand ist es noch zu keinem Vermögensschaden gekommen.

Die Polizei weist daraufhin, dass echte Polizeibeamte niemals am Telefon nach vorhandenen Wertgegenständen fragen würden. Auch wird die Polizei telefonisch niemals dazu auffordern, der Polizei aus Sicherheitsgründen Wertgegenstände zur Verwahrung zu übergeben. Im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte an ihre örtliche Polizeidienststelle.

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