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Reinbek

Reinbek: Mann wollte 100 Pakete Kaffee klauen

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Polizei (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Reinbek – Ein Mann hat in einem Penny-Markt in Reinbek versucht, 102 Pakete Kaffee zu klauen. Der Diebstahl wurde von einer Angestellten (45) verhindert. Die Frau wurde leicht verletzt.

Diebstahl ereignete sich bereits am 4. Januar gegen 12.20 Uhr in dem Penny-Markt in der Hermann-Körner-Straße in Reinbek. Eine 45- jährige Angestellte wurde dabei auf eine männliche Person aufmerksam, die mit einem vollgepackten Einkaufswagen über den Eingangsbereich den Penny-Markt verließ. Sie nahm umgehend die Verfolgung auf und bekam die Person auf dem Parkplatz zu fassen.

Der unbekannte Mann setzte sich zur Wehr und verletzte die Angestellte dabei leicht. Er ließ von seinem Stehlgut, 102 Pakete Kaffee im Wert von 600 Euro, ab. Der Täter flüchtete in Richtung Scholtzstraße. Eine Personenbeschreibung liegt nicht vor.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen: Wer kann Angaben zum Täter machen? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040/727707-0.

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Reinbek

Reinbek: 300 Liter Lkw-Diesel gestohlen, Fahrer wurde möglicherweise betäubt

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Reinbek – Einem Lastwagenfahrer sind am Freitagabend während seiner Ruhezeit 300 Liter Diesel gestohlen worden. Der Mann könnte betäubt worden sein.

Der Diebstahl ereignete sich in der Nacht von Freitag auf Sonnabend (11./12. Januar) auf dem Parkplatz Hahnenkoppel an der A24 in Fahrtrichtung Berlin.

Während der 43-jährige Fahrer aus Tadschikistan auf dem Rastplatz seine vorgeschriebene Ruhezeit zum Schlafen nutze und sich in der Fahrerkabine befand, wurde der Tankdeckel seiner Sattelzugmaschine aufgehebelt. Ca. 300 Liter Dieselkraftstoff wurden abgezapft und entwendet.

Bemerkt hat der schlafende 43-jährige Mann den Diebstahl nicht. Er klagte laut Polizei am frühen Morgen über Unwohlsein und Kopfschmerzen, so dass der Verdacht über das Einleiten von gesundheitsschädlichen Stoffen ins Führerhaus geäußert wurde.

Die Kriminalpolizei Reinbek hat die Ermittlungen dazu aufgenommen.

Zeugen, die sich während der Tatnacht auf dem Parkplatz Hahnenkoppel, der A 24, Fahrtrichtung Berlin, aufgehalten und Angaben zur Tat machen können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040/727707-0 zu melden.

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Reinbek

Zurück in den Beruf: Informationen und Tipps für einen erfolgreichen Einstieg

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Symbolfoto: ASDF Media/shutterstock

Reinbek – Im Moment ist der Arbeitsmarkt günstig für Frauen und Männer, die nach einer familienbedingten oder persönlichen Auszeit wieder ins Berufsleben zurückkehren wollen.

Am 14. Januar von 10 bis 12 Uhr informiert Sonja Redmann von der Agentur für Arbeit Interessierte über die Angebote und Dienstleistungen der Arbeitsagentur und gibt Tipps für einen erfolgreichen beruflichen Wiedereinstieg. Treffpunkt ist die Agentur für Arbeit Reinbek (Raum 107) in der Sophienstraße 7 in Reinbek.

Die Arbeitsagentur berät und unterstützt bei dem Wiedereinstieg, auch wenn noch unsicher ist, ob und wie jemand auf den Arbeitsmarkt zurückkehren möchte.

Im Anschluss ist Zeit für individuelle Fragen, die auch gerne in Einzelgesprächen geklärt werden können. Wer an dem Termin nicht teilnehmen kann, aber Interesse an dem Thema oder Fragen hierzu hat, kann unter der unten angegebenen Telefonnummer auch direkt Kontakt mit Redmann aufnehmen.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um eine Anmeldung gebeten unter Tel. 0 45 31 / 167 208 oder per Mail an: badoldesloe.bca@arbeitsagentur.de.

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Reinbek

Asbest in Reinbeker Schule: Luft in mehreren Klassenräumen belastet

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Bürgermeister Björn Warmer (3.v.l.) informiert auf einer Pressekonferenz über die Asbestbelastung an der Schule. Foto: Fischer

Reinbek – Asbest-Alarm an Reinbeker Schule: In mehreren Klassenzimmern des Schulzentrum am Mühlenredder sind potenziell krebserregende Asbestfasern in der Luft festgestellt worden.

Tests haben ergeben, dass mindestens acht Räume belastet sind. Die nachgewiesenen Werte liegen zwischen 1.624 und 13.130 Asbestfasern pro Kubikmeter Luft. Ab einem Wert von 500 Fasern wird von einer erhöhten Gesundheitsgefährdung ausgegangen. In weiteren Räumen stehen die Testergebnisse noch aus.

Schüler und Lehrer könnten über einen langen Zeitraum hinweg den krebserregenden Fasern ausgesetzt gewesen sein. Dabei ist die Gefahr für Kinder noch höher, wie Jörg Günther vom Stormarner Gesundheitsamt sagt: „Es kann sein, dass ein jetzt 10-jähriger Schüler mit 60 Jahren an Krebs erkrankt, der auf die frühe Asbestbelastung zurückzuführen ist.“ Er stellt allerdings auch klar, dass es nicht zu einer Erkrankung kommen muss.

Ein Rätsel ist derzeit noch, wie es in den betroffenen Räumen am Schulzentrum zu der hohen Belastung kommen konnte. „Nicht alle Gebäudeteile sind belastet. In anderen, optisch identischen Räumen wurde keine erhöhte Belastung festgestellt“, sagt Bauamtsleiter Sven Noetzel. Die Ursache will die Verwaltung jetzt feststellen.

Betroffen ist bislang ausschließlich der erste Bauabschnitt des Schulgebäudes, das 1974 entstanden ist. Der direkt anschließende Gebäudeteil, der zwei Jahre später gebaut wurde, ist bislang unbedenklich.

Der Reinbeker Bürgermeister Björn Warmer hat jetzt Tests in allen Gebäuden der Stadt angewiesen. „Jetzt wollen wir alles wissen“, sagte der Verwaltungschef.

Die Ergebnisse sind ein Schock für alle Beteiligten – Stadtverwaltung, Eltern, Schüler und die Schulleitungen. Lehrer haben bereits eine Klage gegen die Stadtverwaltung angekündigt.

Der Unterricht der Amalie-Sieveking-Schule wurde bis auf weiteres in die Grundschule Klosterbergen verlegt. Andere betroffene Klassen werden jetzt im Containervereich auf dem Schulhof, in der Grundschule Mühlenredder, im Rathaus, in der Sachsenwaldschule und in Wentorf unterrichtet.

Alle Messergebnisse werden offengelegt und auch im Internet veröffentlicht.

 

 

 

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