Folge uns!

Lübeck

Seniorin in Lebensgefahr: Radfahrer rammt Fußgängerin

Veröffentlicht

am

Krankenwagen im Einsatz
Symbolfoto: SL

Lübeck – Am Montag, den 07.Januar, gegen 16:45 Uhr, kam es in der Hansestraße in Lübeck zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Radfahrer und einer Fußgängerin. Beide Beteiligte wurden verletzt. Die Fußgängerin erlitt schwere Kopfverletzungen.

„Nach den bisherigen polizeilichen Ermittlungen stand die 73-jährige Fußgängerin an der Ampel in Höhe des ZOB und beabsichtigte die Hansestraße zu überqueren. Bei Grünlicht betrat die Lübeckerin die Fahrbahn“, heißt es im Polizeibericht.

Noch bei Überquerung des ersten Fahrstreifens kam es zu einem Zusammenstoß mit einem in Richtung Lindenplatz fahrenden Fahrradfahrer. Beide Beteiligte stürzten und zogen sich Verletzungen am Kopf zu.

„Die Unfallbeteiligten wurden in ein Lübecker Krankenhaus gebracht. Die seitens der 73-jährigen erlittenen Verletzungen sollen als lebensbedrohlich einzustufen sein“, so der Polizeibericht.

Der 35-jährige, ebenfalls aus Lübeck stammende, Radfahrer hatte nach ersten Ermittlungen vermutlich das für ihn geltende Rotlicht der Ampel missachtet. Die Ermittlungen zu dem Unfall hat das 2. Polizeirevier aufgenommen.

Informiert bleiben und folgen! Facebook und Twitter

Polizei und Feuerwehr

Traurige Gewissheit: Seit Silvester vermisster Lübecker ist tot

Veröffentlicht

am

Lübeck – Der in Lübeck zum Jahreswechsel als vermisst gemeldete Ajass A. ist tot. Wie die Polizei jetzt mitteilte bei der am 22. Februar in der Trave gefundenen Leiche um den 32-Jährigen.

Die Polizei hatte öffentlich nach dem Mann gesucht, nachdem er Anfang des Jahres als vermisst gemeldet wurde. Nach rechtsmedizinischer Untersuchung steht nun fest, dass es sich um den gesuchten Vermissten handelt.

Gegenstand der laufenden Ermittlungen ist derzeit noch, warum Ajass A. in die Trave gelangte und im Wasser verstarb. Nach derzeitigem Ermittlungsstand und rechtsmedizinischer Untersuchung lassen sich bisher keine Hinweise auf ein Fremdverschulden oder eine vorsätzliche Tat ableiten.

Weiterlesen

Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Sechs Verletzte nach Wohnungsbrand

Veröffentlicht

am

Feuerwehr im Einsatz
Symbolfoto: SL

Lübeck – In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (13. März 2019) ist in Lübeck St. Lorenz eine Wohnung in einem kombinierten Wohn- und Geschäftshaus in Brand geraten. Dabei wurden sechs Personen leicht verletzt. Die Brandursache ist noch unklar.

Gegen 00:20 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand in die Lachswehrallee in Lübeck St. Lorenz alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen Teile des Balkons und des Schlafzimmers der betroffenen Wohnung im 4. OG bereits im Vollbrand.

„Im Zuge der Löscharbeiten wurde das kombinierte Wohn- und Geschäftshaus geräumt. Die betroffenen Bewohner wurden während der Löscharbeiten in einem angeforderten Bus untergebracht“, so Polizeisprecher Ulli Fritz Gerlach.

Der 60-jährige Mieter der betroffenen Wohnung und fünf weitere Personen erlitten leichte Verletzungen und wurden zum Teil mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung und leichten Verbrennungen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

„Nach derzeitigem Sachstand ist die betroffene Wohnung nicht mehr bewohnbar, es entstand ein Sachschaden von circa 40.000 Euro. Je nach Gesundheitszustand konnten die übrigen Bewohner nach Abschluss der Löscharbeiten zum Teil wieder in ihre Wohnungen zurückkehren“, so der Polizeisprecher.

Das Kommissariat 11 der Lübecker Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, die brandbetroffene Wohnung wurde beschlagnahmt. Die genaue Brandursache steht noch nicht fest. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung liegen nach derzeitigem Sachstand aber nicht vor.

Weiterlesen

Lübeck

Bombendrohung: Polizei sperrt Lübecker Hauptbahnhof

Veröffentlicht

am

Lübeck – Eine Bombendrohung hat am Montagmittag den Zugverkehr in Lübeck lahmgelegt. Die Polizei hat den Hauptbahnhof mit Spürhunden durchsucht. Ein verdächtiger Gegenstand sei nicht gefunden worden.

Nachdem bei der Polizei eine Bombendrohung eingegangen war, hatten Einsatzkräfte den Lübecker Hauptbahnhof zunächst abgeriegelt. Darüber informierte die Polizei über Twitter. 

 

Laut Polizei ist die Bombendrohung am Vormittag eingegangen. Doch einen Sprengsatz gab es offenbar nicht. Die Polizei hat Entwarnung gegeben:

 

Der Betrieb des Bahnverkehrs dürfte also zeitnah wieder aufgenommen werden. Reisende sollten sich dennoch vereinzelt auf Verzögerungen einstellen und sich über das Online-Reisecenter der Deutschen Bahn (bahn.de) oder über hvv.de informieren. 

Weiterlesen