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Lübeck

Seniorin in Lebensgefahr: Radfahrer rammt Fußgängerin

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Krankenwagen im Einsatz
Symbolfoto: SL

Lübeck – Am Montag, den 07.Januar, gegen 16:45 Uhr, kam es in der Hansestraße in Lübeck zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Radfahrer und einer Fußgängerin. Beide Beteiligte wurden verletzt. Die Fußgängerin erlitt schwere Kopfverletzungen.

“Nach den bisherigen polizeilichen Ermittlungen stand die 73-jährige Fußgängerin an der Ampel in Höhe des ZOB und beabsichtigte die Hansestraße zu überqueren. Bei Grünlicht betrat die Lübeckerin die Fahrbahn”, heißt es im Polizeibericht.

Noch bei Überquerung des ersten Fahrstreifens kam es zu einem Zusammenstoß mit einem in Richtung Lindenplatz fahrenden Fahrradfahrer. Beide Beteiligte stürzten und zogen sich Verletzungen am Kopf zu.

“Die Unfallbeteiligten wurden in ein Lübecker Krankenhaus gebracht. Die seitens der 73-jährigen erlittenen Verletzungen sollen als lebensbedrohlich einzustufen sein”, so der Polizeibericht.

Der 35-jährige, ebenfalls aus Lübeck stammende, Radfahrer hatte nach ersten Ermittlungen vermutlich das für ihn geltende Rotlicht der Ampel missachtet. Die Ermittlungen zu dem Unfall hat das 2. Polizeirevier aufgenommen.

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Polizei und Feuerwehr

Geiselnehmer überwältigt: Polizeigroßeinsatz in der Justizvollzugsanstalt Lübeck

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Symbolfoto: SL

Lübeck– Wie die Polizei bestätigt, konnte die Geiselnahme in der Justizvollzugsanstalt Lübeck am Abend beendet werden. Am Nachmittag hatte ein Häftling eine Mitarbeiterin in der JVA in seine Gewalt gebracht. Er soll bewaffnet gewesen sein.

Am Abend schlugen dann die Spezialkräfte der Polizei zu.

“Die Geiselnahme in der Justizvollzugsanstalt Lübeck ist beendet. Der Geiselnehmer, ein Häftling der JVA, konnte durch Spezialkräfte der Polizei überwältigt werden. Er wurde dabei leicht verletzt. Die aus seiner Gewalt befreite Frau, eine Mitarbeiterin der JVA Lübeck, blieb dabei unverletzt und befindet sich in ärztlicher Betreuung. Polizeibeamte sind bei dem Einsatz nicht zu Schaden gekommen”, so Polizeisprecher Uwe Keller schließlich um 20:22 Uhr.

Zunächst war unklar gewesen, was genau den Großeinsatz auf dem Gelände der JVA ausgelöst hatte. Gerüchte über eine Geiselnahme hatten allerdings bereits die Runde gemacht, bevor die Polizei eine solche bestätigen wollte oder konnte.

Rund um die JVA wurden zum Teil Straßen gesperrt.


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Polizei und Feuerwehr

Ein Verletzter nach Feuer auf Segelschiff im Lübecker Museumshafen

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Notarzt im Einsatz Symbolfoto: SL

Lübeck – Am Mittwochabend, 12. Juni, kam es zu einem Feuer auf einem Segelboot im Museumshafen. Eine Person erlitt Brandverletzungen.

Bei dem von dem Feuer betroffenen Boot handelt es sich um eine insgesamt 18 Meter lange und 4,30 Meter breite Gaffelketsch, die ihren Liegeplatz im Museumshafen An der Untertrave hat.

Den polizeilichen Ermittlungen zufolge ist das Feuer entstanden, als der 33-jährige Eigner des Bootes gegen 18.50 Uhr einen Ofen entfachen wollte und dabei offenbar unachtsam mit einer Brennspiritusflasche agierte.

“Der in Lübeck wohnhafte Mann konnte das Feuer noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbst löschen, zog sich bei der Aktion jedoch Verbrennungen zu. Er wurde mit einem Rettungswagen in eine Lübecker Klinik gebracht”, so Polizeisprecher Dierk Dürbrook.

An dem Schiff ist laut der Einsatzkräfte durch das Feuer nur geringer Schaden entstanden. Die Sachbearbeitung in diesem Fall wird bei dem Wasserschutzpolizeirevier Lübeck geführt.

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Polizei und Feuerwehr

Tragisches Unglück in Lübeck: Kleinkind stirbt nach Sturz aus dem fünften Stock

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Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Lübeck – Jede Hilfe war leider vergebens. Am Mittwochnachmittag, 12. Juni, ist an der Wakenitzmauer in der Lübecker Innenstadt ein Kleinkind tödlich verunglückt.

Bisherigen Erkenntnissen nach war der einjährige Junge aus einem Fenster im 5. Stock eines Mehrfamilienhauses gefallen und auf die Fahrbahn gestürzt. Er verstarb noch an der Unglücksstelle, berichtet die Polizei.

Die genauen Umstände des Unfallgeschehens ermitteln jetzt die Staatsanwaltschaft Lübeck und Beamte der Lübecker Kriminalpolizei.

“Die derzeitigen Hinweise deuten darauf hin, dass das Kind beim Spielen aus dem geöffneten Fenster gefallen ist. Auf Anordnung der Lübecker Staatsanwaltschaft wurde der Leichnam des Kindes der Rechtsmedizin Lübeck zugeführt. Die Familienangehörigen werden von einem Seelsorger betreut”, so Polizeisprecher Ulli Fritz Gerlach.

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