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Hamburg

Hamburg: Agressiver Betrunkener schlägt und tritt Polizisten

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Symbolfoto: Bundespolizei Hamburg/hfr

Hamburg – Am 05.Januar gegen 02.30 Uhr mussten Bundespolizisten einen alkoholisierten Mann (m.23) unter erheblichen Widerstandshandlungen im S-Bahnhaltepunkt Reeperbahn vorläufig festnehmen.

„Zuvor traf eine Präsenzstreife auf drei Männer (22,23,31), die auf eine Sitzbank am Bahnsteig saßen. Einer der Männer rauchte, trotz Rauchverbots eine Zigarette, ein weiterer Mann hatte eine blutende Handverletzung“, so Polizeisprecher Rüdiger Carstens.

Eine angebotene Hilfeleistung aufgrund der Verletzung wurde mit umgehenden aggressiven Verhalten und Beleidigungen gegenüber der Polizeibeamten quittiert.

Ein Beteiligter (23-ohne Handverletzung) versetzte einem Bundespolizisten einen heftigen Stoß gegen den Oberkörper. Ein Polizeibeamter versuchte beruhigend auf den Beschuldigten einzuwirken; der 23-Jährige trat daraufhin auf die Polizeibeamten ein.

Der Beschuldigte wurde daraufhin kontrolliert zu Boden gebracht und gefesselt. Unter erheblichen Widerstandshandlungen musste der Mann zum Funkstreifenwagen getragen werden.

„Ein im Bundespolizeirevier im Bahnhof Altona durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem Beschuldigten einen Wert von 1,7 Promille. Nach entsprechender Ausnüchterung wurde der Mann wieder entlassen“, berichtet die Bundespolizei.

Gegen den Beschuldigten mit festen Wohnsitz in Hamburg wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.

Ein Polizeibeamter erlitt eine Knieverletzung und konnte seinen Dienst weiter fortsetzen.

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Hamburg

Hamburg: Mann mit Schusswaffe am Hauptbahnhof sorgt für Polizeieinsatz

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Die beschlagnahmte Waffe
Foto: Bundespolizei Hamburg/hfr

Hamburg – Am Sonnabend,16. März, gegen 21.55 Uhr informierte ein besorgter Passant die Bundespolizei über einen Mann mit einer Schusswaffe am Ausgang zum Hamburger Hauptbahnhof.

„Nach einer umgehend durchgeführten Nahbereichsfahndung konnten Bundespolizisten den 22-Jährigen am Hauptbahnhof stellen und vorläufig festnehmen. Bei der Durchsuchung der Kleidung wurde eine Schreckschusspistole mit einem gefüllten Magazin  im Hosenbund des deutschen Staatsangehörigen aufgefunden und sichergestellt. Weiterhin wurde ein Joint sichergestellt“, so Bundespolizeisprecher Rüdiger Carstens

Ein im Bundespolizeirevier durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,8 Promille. Eine Berechtigung (kleiner Waffenschein) zum Führen einer Schreckschusswaffe hat der Mann nicht.

Gegen den Hamburger wurden entsprechende Verfahren (Verstoß Waffengesetz, Verstoß Betäubungsmittelgesetz) eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der Mann das Bundespolizeirevier ohne Pistole wieder verlassen.

An dem Einsatz waren auch Polizeibeamte der Hamburger Polizei (PK 11) beteiligt.

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Hamburg

Hamburg: Drogendealer-Razzia – fünf Verhaftungen

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Sichergestellte Gegenstände
Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg – Die Polizei Hamburg hat nach eigenen Angaben fünf Männer im Alter von 26 bis 31 Jahren wegen des Verdachts des Handels mit Kokain und Marihuana in nicht geringen Mengen vorläufig festgenommen. Die weiteren Ermittlungen führt das zuständige Drogendezernat (LKA 68).

Ende des Jahres 2018 gerieten ein 26-Jähriger und ein 27-Jähriger, beide deutscher Staatsangehörigkeit, in den Fokus der Polizei. Die beiden Männer werden des Handels mit Marihuana und Kokain in nicht geringen Mengen, unter anderem aus einem Fahrzeug heraus, verdächtigt.

„Im Zuge akribischer Ermittlungen erwirkten die Beamten über die Staatsanwaltschaft Hamburg zunächst Durchsuchungsbeschlüsse für zwei Objekte in Hamburg-Marienthal und ein weiteres in Tonndorf, die am gestrigen Tage vollstreckt wurden“, so Polizeisprecherin Laura John.

Im Verlauf der Maßnahmen durchsuchten die Beamten eine weitere Wohnung in der Gustav-Adolf-Straße und eine in der Rauchstraße.

Der 26-Jährige wurde in Begleitung eines 28-jährigen Deutschen in der Nähe seiner Wohnung in Hamburg-Marienthal in einem Mercedes (C450 AMG), dem mutmaßlichen Dealfahrzeug, vorläufig festgenommen.

Bei ihm stellten die Beamten rund 150g Kokain sicher. Sein Beifahrer führte ca. 200g Marihuana mit sich, welches ebenfalls sichergestellt wurde.

„Der 27-Jährige konnte in Begleitung eines 30-jährigen Deutschen im Umfeld seiner Wohnung angetroffen werden. Die beiden Tatverdächtigen verließen gerade eine Wohnung in der Gustav-Adolf-Straße, bei der es sich mutmaßlich um eine Bunkerwohnung handeln könnte. In dieser Wohnung konnte ein fünfter Tatverdächtiger, ein 31-jähriger Deutscher, angetroffen und vorläufig festgenommen werden“, so John.

Insgesamt stellten die Beamten im Rahmen der umfangreichen Durchsuchungsmaßnahmen laut Polizeibereich rund 2,7kg Kokain und ca. 2,2kg Marihuana sowie diverse Waffen, davon drei scharfe Schusswaffen nebst Munition, ca. 31.000 Euro mutmaßliches Dealgeld sowie diverse hochwertige Armbanduhren sicher.

Der Mercedes wurde ebenfalls sichergestellt. Vier Tatverdächtige wurden dem Haftrichter zugeführt. Der 28-jährige Beifahrer wurde nach Abschluss der weiteren polizeilichen Maßnahmen mangels Haftgründen entlassen.

Insgesamt waren rund 30 Beamte an dem Einsatz beteiligt. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zu den Rollen der einzelnen Tatverdächtigen sowie die Auswertungen und Untersuchungen der sichergestellten Gegenstände dauern an.

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Hamburg

Handtasche mit 2000 Euro: Ehrliche Finderin im Hamburger Hauptbahnhof

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Symbolfoto: Bundespolizei Hamburg Hauptbahnhof/hfr

Hamburg – Fundunterschlagungen und Diebstahlsdelikte gehören fast schon zum „Tagesgeschäft“ der Hamburger Bundespolizei. Umso erfreuter waren die Beamten, dass sie auch malwieder feststellen konnten, dass es die ehrlichen Finder auch noch gibt.

Ein unbekannter Reisender entdeckte am Donnerstag, 14.03., in einem Zug auf der Fahrt von Bremen nach Hamburg eine abgestellte Damenhandtasche. Da eine Eigentümerin sich offensichtlich nicht mehr in dem Zug befand, übergab der Fahrgast die Fundsache an einen Zugbegleiter. Dieser informierte gegen 15 Uhr bei Einfahrt des Zuges im Hamburger Hauptbahnhof die Bundespolizei.

„Nach Übergabe der Tasche an eine Streife der Bundespolizei wurden entsprechende Personaldokumente gesucht. Die eingesetzten Polizeibeamten staunten anschließend bei der Durchsicht der Handtasche nicht schlecht; neben Personaldokumenten, einer EC-Karte sowie einem Smartphone entdeckten Bundespolizisten insgesamt 2000 Euro Bargeld“, so Bundespolizei Pressesprecher Rüdiger Carstens.

Die Eigentümerin konnte telefonisch über ihre aufgefundene Handtasche informiert werden. Die Frau (72) aus dem Landkreis Cuxhaven erschien gegen 18 Uhr im Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof und konnte ihr Eigentum wieder vollständig in Empfang nehmen

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