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Hamberge

Hund beißt Reh in Hamberge: Polizei ermittelt

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Hamberge – In Hamberge hat ein Hund ein Reh gejagt und gebissen. Das schwer verletzte Tier musste von einem Jäger getötet werden. Jetzt ermittelt die Polizei und sucht den Hundebesitzer.

Eine Anwohnerin hatte am Sonntag das Reh auf einer ländlichen Fläche im Bereich der Straße Am Mühlenbach in Höhe Sandberg gefunden und die Polizei verständigt. Das Tier war so schwer verletzt, dass es vom hinzugerufenen Jäger getötet werden musste.

Im Anschluss daran wurden die Verletzungen des Rehs von dem Jäger und einem Tierarzt begutachtet: Bei den Bissspuren handelte es sich demnach eindeutig um die eines Hundes. Ein Wolf konnte ausgeschlossen werden.

Die Polizei hat nun ein Ermittlungsverfahren wegen Verstöße gegen das Hunde- sowie dem Landesjagdgesetz eingeleitet und sucht Zeugen, die Hinweise auf den Vorfall geben können. Wer hat am 6. Januar, in den Vormittagsstunden etwas mitbekommen, dass auf den Flächen Am Mühlenbach, in Höhe Sandberg, ein Reh von einem Hund angefallen wurde? Wer kann Hinweise auf den Hund, bzw. dem Hundehalter geben?

Zeugen melden sich bitte bei der Polizei in Bad Oldesloe unter der Telefonnummer 04531 / 5015-0.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei nochmals daraufhin hin, dass Hunde in der Feldmark und im Wald angeleint geführt werden sollten, um genau solche Vorfälle und das damit verbundene Leiden der Wildtiere zu vermeiden.

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Polizei und Feuerwehr

Hamberge: Autofahrer fährt in E-Highway-Baustelle.

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamberge – Heute Morgen, am 7. Mai, gegen 04.11 Uhr, kam es auf der BAB 1 Fahrtrichtung Hamburg, in Höhe der Ortschaft Hamberge zu einem Verkehrsunfall im Baustellenbereich.

“Auf der A 1, zwischen dem Kreuz Lübeck und der Anschlussstelle Reinfeld befindet sich derzeit eine Baustelle, zur Einrichtung einer Teststrecke – der E-Highway. Von drei Fahrspuren stehen hier nur zwei Fahrspuren für den Verkehr zur Verfügung. Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein 64-jähriger Lübecker mit seinem Pkw Dacia vom Kreuz Lübeck kommend in Richtung Reinfeld. Am Beginn der Baustelleneinrichtung, geriet er in den abgesperrten Bereich und fuhr dort gegen einen abgestellten Anhänger eines Baustellenfahrzeuges”, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Der Lübecker blieb zwar unverletzt, wirkte jedoch sehr desorientiert. Zur Bergung des Fahrzeuges aus dem Baustellenbereich wurde kurzzeitig der rechte Fahrstreifen gesperrt.

Das Polizei-Autobahnrevier in Bad Oldesloe hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Hamberge

Hamberge: Mann fährt betrunken in Baustelle und durchbricht Wildzaun!

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Absperrung an einer Baustelle (Symbolbild). Foto: Shutterstock.com

Reinfeld/Hamberge – Völlig betrunken ist ein Hamburger mit seinem Audi auf der A1 bei Reinfeld erst in eine Baustelle gefahren und durchbrach anschließend einen Wildschutzzaun.

Er hinterließ eine Spur der Verwüstung: Am Morgen des 13. März war ein 56-Jähriger mit einem Audi auf der Autobahn 1 von Lübeck aus Richtung Hamburg unterwegs. Bei Hamberge kam er von der Fahrbahn ab. Offenbar übersah der Audi-Fahrer eine Baustelleneinfahrt und „rasierte“ mehrere Baubarken um.

Anschließend geriet er ins Schleudern und prallte gegen einen Schildermast. Daraufhin überschluf sich das Fahrzeug mehrfach und durchbrach dabei einen Wildschutzzaun. Auf dem dahinterliegenden Feld kam das Auto letztendlich zum stehen.

Fahrer hatte über 1,6 Promille

Der Audi-Fahrer und seine 38-jährige Mitfahrerin aus Hamburg kamen mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Durch die Beamten wurde Atemalkoholgeruch beim Fahrer wahrgenommen. Eine spätere Auswertung ergab einen Blutalkoholwert von 1,64 Promille. Der Führerschein des Hamburgers wurde beschlagnahmt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 9.000 Euro.

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Polizei und Feuerwehr

Hamberge und Klein Wesenberg: Trickbetrüger täuschen Notlagen vor

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Hamberge/Klein Wesenberg – Am 14.Januar kam es laut Poliziei in Hamberge, im Kastanienweg zu einem versuchten Trickdiebstahl zum Nachteil einer Seniorin. Hierzu verschafften sich zwei Tatverdächtige Frauen unter Vorspiegelung falscher Tatsachen Zugang zum Wohnhaus der Geschädigten.

Es klingelten zwei weibliche Personen bei der 90-jährigen Geschädigten in Hamberge. Die Frauen verschafften sich, unter dem Vorwand eine Autopanne zu haben und dringend Getränke zu benötigen, Zugang zur Wohnung der 90-jährigen.

“Während die nichtsahnende hilfsbereite Geschädigte in ein Gespräch verwickelt wurde, schlich ein weiterer männlicher Tatverdächtiger ins Haus. Zum Glück bemerkte die Seniorin diesen Umstand und verwies alle drei Personen umgehend aus dem Haus, so dass hier kein Vermögensschaden eintrat”, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Die Personen können wie folgt beschrieben werden:

1. ältere Frau – ca. 50 Jahre – schlanke Statur – schwarze Haare – sprach akzentfreies Deutsch – gepflegtes Äußeres

2. jüngere Frau – ca. 20 – 25 Jahre- normale Statur – groß – schwarze Haare – sprach akzentfreies Deutsch – gepflegtes Äußeres

3. jüngerer Mann – ca. 25 Jahre – schlank – schwarze Haare – gepflegtes Äußeres

Unmittelbar nach Bekanntwerden des Sachverhaltes meldete sich eine 81-jährige Frau aus Klein Wesenberg. Auch dort wurde unter Vorspielung einer Notlage versucht in das Haus der Rentnerin zu gelangen.

Sie verwehrte den Zutritt zu ihren Räumlichkeiten und verständigte sofort die örtliche Polizeidienststelle. Anhand der vorliegenden Personenbeschreibung handelte es sich um dasselbe Trio aus Hamberge.

Die Polizei rät in diesem Zusammenhang erneut zu besonderer Vorsicht.

“Lassen Sie keine unbekannten Personen in die Wohnung. Wehren Sie sich gegen zudringliche Besucher, indem Sie sie laut ansprechen und um Hilfe rufen. Informieren Sie die Polizei zeitnah über den Notruf 110, sofern Ihnen eine Situation verdächtig vorkommt”, so Kilian.

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