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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Mann überfallen und niedergestochen

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Lübeck – Am späten Donnerstagabend (03. Januar 2019) ist laut Polizei in Lübeck Schlutup ein Mann von unbekannten Tätern durch Messerstiche verletzt worden. Lebensgefahr besteht nicht. Vor diesem Hintergrund hat die Lübecker Kriminalpolizei Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise aus der Bevölkerung.

„Gegen 23.35 wurde die Polizei zu einem Einsatz am Haler Ort in Lübeck Schlutup alarmiert, weil vor Ort ein Mann mit einem Messer angegriffen worden sei. Vor Ort trafen die Beamten auf einen 30-jährigen Lübecker, der im Bereich der Beine mehrere Stichverletzungen aufwies. Nach erfolgter Erstversorgung durch Einsatzkräfte des Rettungsdienstes wurde der Mann in ein Lübecker Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr besteht nicht“, so Polizeisprecher Ulli Fritz Gerlach

Nach bisherigem Sachstand saß der 30Jährige gegen 23.30 Uhr in einem schwarzen Mercedes- Geländewagen, der am Haler Ort in der Nähe der Straße „Hintern Höfen“ auf einem Grundstück parkte. Kurz vor dem Verlassen des Fahrzeugs sollen zwei maskierte Personen plötzlich die Türen des PKW aufgerissen und anschließend den Geschädigten mittels mehrerer Messerstiche in ein Bein verletzt haben.

Nach der Tat flüchteten die Täter über die Straße Haler Ort vermutlich in Richtung Fabrikstraße. Trotz intensiver Nahbereichsfahndung durch mehrere Funkstreifenwagen konnten die Flüchtigen nicht mehr angetroffen werden.

Die genauen Hintergründe der Tat sowie das Tatmotiv sind noch unklar. Die Beamten des Kommissariats 11 der Lübecker Kriminalpolizei ermitteln wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Vor diesem Hintergrund werden Zeugen gesucht, die am Donnerstagabend vor Mitternacht verdächtige Fahrzeuge oder Personen im Bereich Haler Ort, Fabrikstraße und „Hintern Höfen“ beobachtet haben. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer 0451/ 1310 entgegen genommen.

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Hamburg

Hamburg: Mann mit Schusswaffe am Hauptbahnhof sorgt für Polizeieinsatz

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Die beschlagnahmte Waffe
Foto: Bundespolizei Hamburg/hfr

Hamburg – Am Sonnabend,16. März, gegen 21.55 Uhr informierte ein besorgter Passant die Bundespolizei über einen Mann mit einer Schusswaffe am Ausgang zum Hamburger Hauptbahnhof.

„Nach einer umgehend durchgeführten Nahbereichsfahndung konnten Bundespolizisten den 22-Jährigen am Hauptbahnhof stellen und vorläufig festnehmen. Bei der Durchsuchung der Kleidung wurde eine Schreckschusspistole mit einem gefüllten Magazin  im Hosenbund des deutschen Staatsangehörigen aufgefunden und sichergestellt. Weiterhin wurde ein Joint sichergestellt“, so Bundespolizeisprecher Rüdiger Carstens

Ein im Bundespolizeirevier durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,8 Promille. Eine Berechtigung (kleiner Waffenschein) zum Führen einer Schreckschusswaffe hat der Mann nicht.

Gegen den Hamburger wurden entsprechende Verfahren (Verstoß Waffengesetz, Verstoß Betäubungsmittelgesetz) eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der Mann das Bundespolizeirevier ohne Pistole wieder verlassen.

An dem Einsatz waren auch Polizeibeamte der Hamburger Polizei (PK 11) beteiligt.

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Hamburg

Hamburg: Drogendealer-Razzia – fünf Verhaftungen

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Sichergestellte Gegenstände
Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg – Die Polizei Hamburg hat nach eigenen Angaben fünf Männer im Alter von 26 bis 31 Jahren wegen des Verdachts des Handels mit Kokain und Marihuana in nicht geringen Mengen vorläufig festgenommen. Die weiteren Ermittlungen führt das zuständige Drogendezernat (LKA 68).

Ende des Jahres 2018 gerieten ein 26-Jähriger und ein 27-Jähriger, beide deutscher Staatsangehörigkeit, in den Fokus der Polizei. Die beiden Männer werden des Handels mit Marihuana und Kokain in nicht geringen Mengen, unter anderem aus einem Fahrzeug heraus, verdächtigt.

„Im Zuge akribischer Ermittlungen erwirkten die Beamten über die Staatsanwaltschaft Hamburg zunächst Durchsuchungsbeschlüsse für zwei Objekte in Hamburg-Marienthal und ein weiteres in Tonndorf, die am gestrigen Tage vollstreckt wurden“, so Polizeisprecherin Laura John.

Im Verlauf der Maßnahmen durchsuchten die Beamten eine weitere Wohnung in der Gustav-Adolf-Straße und eine in der Rauchstraße.

Der 26-Jährige wurde in Begleitung eines 28-jährigen Deutschen in der Nähe seiner Wohnung in Hamburg-Marienthal in einem Mercedes (C450 AMG), dem mutmaßlichen Dealfahrzeug, vorläufig festgenommen.

Bei ihm stellten die Beamten rund 150g Kokain sicher. Sein Beifahrer führte ca. 200g Marihuana mit sich, welches ebenfalls sichergestellt wurde.

„Der 27-Jährige konnte in Begleitung eines 30-jährigen Deutschen im Umfeld seiner Wohnung angetroffen werden. Die beiden Tatverdächtigen verließen gerade eine Wohnung in der Gustav-Adolf-Straße, bei der es sich mutmaßlich um eine Bunkerwohnung handeln könnte. In dieser Wohnung konnte ein fünfter Tatverdächtiger, ein 31-jähriger Deutscher, angetroffen und vorläufig festgenommen werden“, so John.

Insgesamt stellten die Beamten im Rahmen der umfangreichen Durchsuchungsmaßnahmen laut Polizeibereich rund 2,7kg Kokain und ca. 2,2kg Marihuana sowie diverse Waffen, davon drei scharfe Schusswaffen nebst Munition, ca. 31.000 Euro mutmaßliches Dealgeld sowie diverse hochwertige Armbanduhren sicher.

Der Mercedes wurde ebenfalls sichergestellt. Vier Tatverdächtige wurden dem Haftrichter zugeführt. Der 28-jährige Beifahrer wurde nach Abschluss der weiteren polizeilichen Maßnahmen mangels Haftgründen entlassen.

Insgesamt waren rund 30 Beamte an dem Einsatz beteiligt. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zu den Rollen der einzelnen Tatverdächtigen sowie die Auswertungen und Untersuchungen der sichergestellten Gegenstände dauern an.

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Polizei und Feuerwehr

Sprenge: Schwerer Unfall auf der B404

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Notarzt im Einsatz
Symbolfoto: SL

Sprenge – Heute früh (15. März) , gegen 06:35 Uhr, kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B 404, Fahrtrichtung Berlin, in Höhe der Anschlussstelle Sprenge. Dabei wurden zwei Personen verletzt.

Nach bisherigem Ermittlungsstand befuhr ein 21-jähriger Ukrainer, mit einem in Dänemark zugelassenem Pkw Toyota Corolla die B 404 aus Trittau kommend in Richtung Bargteheide. In Höhe der Anschlussstelle Todendorf/Sprenge geriet der Pkw aus ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit einem entgegenkommenden Lkw zusammen.

„Der 21-jährige Mann wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr herausgeschnitten werden. Er wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen, mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Seine 20-jährige Beifahrerin, ebenfalls aus der Ukraine, erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht“, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Der 60-jährige Lkw-Fahrer aus Mölln blieb unverletzt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde ein Unfallsachverständiger hinzugezogen.

Die B 404 war während der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge bis ca. 10:55 Uhr voll gesperrt.

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