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Ahrensburg

Wenn Münzen erzählen könnten: Vortrag in der St. Johanneskirche

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Die 2000-jährige Geschichte des Geldes in Deutschland beleuchtet Referent Dr. Peter Zimmermann am Freitag, 18. Januar in der St. Johanneskirche. Foto: privat

Ahrensburg – Geld regiert die Welt. Und durch die machtvolle Stellung des Geldes lassen sich viele Rückschlüsse auf historische Umstände ziehen.

Der Vortrag „Wenn Münzen erzählen könnten“ am Freitag, 18. Januar, ab 19.30 Uhr beleuchtet anhand ausgewählter Stücke die 2000-jährige Geschichte des Geldes in Deutschland. Anhand von Münzen und Geldscheinen wird Referent Dr. Peter Zimmermann amouröse, interessante und leidvolle Geschichten veranschaulichen.

Als Dokumente ihrer Zeit dienen Münzen und Geldscheine als Zeugen von Umbruchphasen. So erinnern beispielsweise Parallelwährungen und Ersatzgeld an wirtschaftspolitische und auch gesellschaftliche Krisen. Aber auch das Geld veränderte immer wieder den Verlauf der Geschichte, so Peter Zimmermann. Die Etablierung von Münzgeld geht dabei weit in die Geschichte zurück. Bereits etwa um 650 vor Christus wurden erste Münzen in Kleinasien als Zahlungsmittel in den Umlauf gebracht.

Der Referent Dr. Peter Zimmermann studierte Kunstgeschichte, Geschichte, Philosophie und Psychologie (1977-82), Zimmmermann ist derzeit Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes Nord und veröffentlichte bereits rund 50 Publikationen zu historischen Themen. Spenden dienen dem Erhalt der St. Johanneskirche.

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Ahrensburg

Ahrensburger Stadtbücherei: Infos zu Neubau und Erweiterung der Müllverbrennungsanlage in Stapelfeld

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Alles vorbereitet für den Vortrag Symbolfoto: Tzido Sun/shutterstock

Ahrensburg – Die Bürger- Interessen- Gemeinschaft- Stapelfeld e.V. und „Das bessere Müllkonzept e.V“. laden Anwohner ein zu einer Informationsveranstaltung über den geplanten Neubau der Müllverbrennungsanlage und der Erweiterung um eine Klärschlammverbrennungsanlage am Standort Stapelfeld.

„Der MVA Neubau und die Erweiterung um eine Klärschlammverbrennungsanlage führen zu zusätzlichen Schadstoffbelastungen für die hiervon betroffenen Gemeinden. Bei vorherrschenden Süd-West-Winden ist die Region in und um Ahrensburg sogar hauptsächlich betroffen. Darunter auch die beliebten Naherholungsgebiete und nach EU Recht besonders schützenswerten FFH-Naturschutzgebiete Stellmoorer- und Ahrensburger Tunneltal, sowie Höltigbaum“, heißt es in der Einladung.

Der Termin für den Infoabend ist Mittwoch, der 5.6.2019, in der Stadtbücherei Stadt Ahrensburg, Manfred-Samusch-Str. 3 um 19 Uhr. Referent ist Klaus Koch (Umweltexperte und Mitgründer des Bundesverbandes Das besser Müllkonzept e.V. )

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Kultur

St. Johannes Ahrensburg: Plattdeutscher Abend mit Cord Denker

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Foto: Cord Denker/privat/Hfr

Ahrensburg – „De Een is so schöön as de Anner“ – das ist das Motto von Cord Denker, wenn es um Hoch- oder Plattdeutsch geht. Seine Leidenschaft für die plattdeutsche Sprache gibt Denker gerne weiter.

Und zwar am Montag, 27. Mai in der St. Johanneskirche. Die zweite Folge von „Wenn wi Platt snackt, hört de Engel to“ beginnt um 19.30 Uhr.

Der Pastor im Ruhestand hat erst im mittleren Alter mit dem Plattdeutsch-Lernen begonnen. Mittlerweile schreibt Denker plattdeutsche Liedtexte zu bekannten Liedern und publiziert Bücher. Sein neuestes Buch trägt den Titel „Ünner wieden Heven – Plattdüütsch Leedertexten för Gott un Minschen, för Kark un Welt“.

St Johanneskirche Ahrensburg Archivfoto: SL

Mit seinen Geschichten möchte der Bartgeheider zum Nachdenken anregen. Und natürlich zum Mitsingen begeistern. Begleitet wird Denker erneut von Hartmut Witfeld am Akkordeon.

Der Eintritt ist kostenfrei. Spenden dienen dem Erhalt der St. Johanneskirche.

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Ahrensburg

Tobias von Pein bedankt sich bei Kita-Fachkräften

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Tobias von Pein (links) bedankte sich bei Kita-MitarbeiterInnen

Ahrensburg – Am Tag der Kinderbetreuung fanden im ganzen Land kleinere und größere Aktionen statt, um sich bei den Kita-Fachkräften und Tageseltern für ihre Arbeit zu bedanken. Auch der SPD-Landtagsabgeordnete Tobias von Pein folgte dem Aufruf der Deutschen Kinder und Jugendstiftung und besuchte die Integrations-Kita „Regenbogenhaus“ in Ahrensburg.

„Erzieherinnen und Erzieher, Tagesväter und Tagesmütter machen täglich einen wichtigen Job in unserer Gesellschaft – dafür kann man einfach nur danke sagen! Ohne sie wäre die Vereinbarkeit von Beruf und Familie schwerer zu schaffen und sie übernehmen einen wichtigen Part in der Entwicklung unserer Kinder. Insbesondere dann, wenn sie sich um Kinder kümmern, die spezielle Bedürfnisse haben.

Die Lebenshilfe Stormarn setzt sich seit fast 50 Jahren für die Interessen von Menschen mit Behinderung und deren Familien in Stormarn ein. Ihr Ziel ist es, die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung und ihrer Familien zu unterstützen.

So unterstrich Ursula Johann von der Lebenshilfe, dass in der aktuell von der Landesregierung eingebrachten Kita-Reform das Thema keine große Rolle spielt. „Wir werden als SPD an dieser Stelle nochmal nachhaken. Die besondere Lage von Kindern mit Beeinträchtigungen erfordert auch mehr Einsatz auf gesetzlicher Ebene und eine bessere Ausstattung mit Personal.“ So von Pein.

Die Lebenshilfe Stormarn ist Trägerin von neun Kitas in verschiedenen Orten in Stormarn. Drei davon haben ihren Sitz in Ahrensburg. So auch die Kita, die von Pein besuchte: „Es ist wirklich bemerkenswert, was die Erzieher und Erzieherinnen hier vor Ort leisten. Wir als Politiker und Politikerinnen haben an dieser Stelle die Aufgabe, den Fachkräften unter die Arme zu greifen, indem wir gute Rahmenbedingungen für ihre Arbeit schaffen.

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