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Lübeck

Hochwasser in Lübeck: THW unterstützte die Feuerwehr

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Foto: THW Lübeck/hfr

Lübeck – In Lübeck kam es am  Dienstagmorgen zu Hochwasser. Die Trave trat über die Ufer und überflutete Straßen und Plätze im Bereich der südwestlichen Altstadt sowie in Travemünde.

Am späten Dienstagvormittag wurden mit der Stufe 3 des Hochwasseralarmplanes auch Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerkes (THW) aus dem Ortsverband Lübeck durch die Einsatzleitstelle alarmiert.

“Mit drei wat- und hochwasserfähigen Fahrzeugen transportierten die THW-Kräfte mehrere Paletten Sandsäcke in die vom Hochwasser betroffenen Wohnbereiche in der Lübecker Alstadt und verteilten diese in enger Zusammenarbeit mit Einsatzkräften der Lübecker Feuerwehr”, so Thorben Schultz vom THW Lübeck.

THW Einsatzkräfte in Lübeck
Foto: THW Lübeck/hfr

Zudem wurde ein THW-Fachberater in die Einsatzleitung der Feuerwehr Lübeck entsandt, um diese über weitere Einsatzoptionen zu beraten und bei Bedarf weitere THW-Kräfte nachzualarmieren. Bislang kamen zwölf ehrenamtliche THW-Spezialisten in Lübeck zum Einsatz.

Am Nachmittag war ein Rückgang des Hochwasserpegels entlang des Traveverlaufes zu verzeichnen. Das THW beobachtet die weitere Entwicklung der Hochwassersituation entlang der deutschen Ostseeküste, um bei Bedarf weitere THW-Kräfte und Spezialtechnik wie Hochleistungspumpen, Beleuchtungseinrichtungen oder auch Transportkapazitäten in den Einsatz zu bringen.

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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Unbekannte spannen Draht über Wanderweg!

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Lübeck – Am vergangenen Mittwoch (08.12.2012) hatten Unbekannte in Lübeck St. Lorenz eine lange Drahtschnur in Oberkörperhöhe über einen Weg nahe eines Kleingartenvereins gespannt.

Foto: Polizei

Ein Radfahrer fuhr in das kaum erkennbare Hindernis, erlitt glücklicherweise keine Verletzungen.

Die Polizei ermittelt in diesem Zusammenhang wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Gegen 22:25 Uhr befuhr der 60-jährige Lübecker mit seinem Fahrrad den Wanderweg nahe der Sibeliusstraße.

Dort hatten zuvor Unbekannte eine Drahtschnur eines Weidezauns in einer Höhe von 120cm und einer Länge von sechs Metern über den Weg gespannt, befestigt an einem Einkaufswagen und einem hölzernen Strommast. In der Dunkelheit war der Draht nicht zu erkennen, sodass der Lübecker mit seinem Rad dagegen fuhr.

Weil er sehr langsam unterwegs war und dazu Glück hatte, kam er nicht zu Fall und verletzte sich auch nicht.

Bei normaler Fahrt mit höherer Geschwindigkeit hätte der gespannte Draht zu folgenschweren Verletzungen führen können.

Im Zuge der eingeleiteten Ermittlungen suchen die Beamten Zeugen, die im Bereich des Wanderwegs neben dem dortigen Kleingartenverein am Mittwochabend (08.12.2021) verdächtige Personen oder entsprechende Vorbereitungshandlungen beobachtet haben. Sachdienliche Hinweise nimmt das 2. Polizeirevier unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 entgegen.

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Lübeck

Giftköder in einem Park in Travemünde?

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Travemünde – In einem Park in Travemünde sind möglicherweise Giftköder ausgelegt worden.

aufgefundene Kartoffeln Foto: Polizei: freigegeben

Am gestrigen Dienstagnachmittag (9.11.) wurden Beamte der Polizeistation Travemünde in den Dr. Zippel-Park gerufen.

Eine Frau hatte auf der dortigen Grünfläche vier gekochte Kartoffeln vorgefunden und vermutete, dass es sich möglicherweise um Giftköder für freilaufende Tiere handeln könnte.

Die Kartoffeln wurden von den Beamten sichergestellt.

Die Ermittler fragen nun, wer zu diesem Sachverhalt Hinweise geben kann. Diese werden telefonisch unter der Rufnummer 04502-863430 oder per Mail an travemuende.pst@polizei.landsh.de erbeten.

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Lübeck

Keine Entführung in Lübeck: Polizei warnt vor “Fake News”

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Lübeck – Am Dienstag (26.10.) wurde über das soziale Netzwerk Facebook ein Link verbreitet, der über einen angeblichen Entführungsfall der 8-jährigen Julie S. berichtet.

Demnach soll das Mädchen in einem Lübecker Einkaufszentrum spurlos verschwunden sein.

Der Post suggeriert, dass die Polizei um Mithilfe bei der Ergreifung des Täters bittet und verweist auf ein Video, das sich nicht öffnen lässt.

Die Polizeidirektion Lübeck möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass ein Entführungsfall nicht bekannt ist und der Post augenscheinlich in betrügerischer Absicht erstellt und verbreitet wurde.

Sollte die Polizei einen Zeugenaufruf für notwendig erachten, dann erfolgt dieser auch unmittelbar durch die Polizei und nicht durch Beauftragte. Es wird empfohlen, die Links genau zu prüfen und im Zweifel sowohl auf ein Anklicken als auch auf ein weiteres Teilen zu verzichten.

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