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Oststeinbek

Feuerwehr Oststeinbek macht die Tannenbaum-Entsorgung zum Event

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Weihnachten (Symbolbild). Foto Shutterstock.com

Oststeinbek – Einfach an die Straße stellen? Nein, das hat er nicht verdient! Wer seinen Weihnachtsbaum in Würde verabschieden will, ist bei der Tannenbaumaktion der Jugendfeuerwehr Oststeinbek genau richtig: Am ersten Samstag im neuen Jahr nimmt der Feuerwehr-Nachwuchs am Feuerwehrhaus in der Stormarnstraße die alten Bäume entgegen und bietet dazu Snacks und Getränke an.

Wer nicht exakt bis zum skandinavischen Knutfest am 13. Januar oder bis zur (noch späteren) Abholung durch die Müllabfuhr warten will, kann in Oststeinbek traditionell schon früh im Januar am Feuerwehrhaus Oststeinbek seine Tanne loswerden. „Aus ganz Oststeinbek werden dann sternförmig hunderte Weihnachtsbäume zur Feuerwache geschleppt. Es ist schon immer mehr als reine Müllentsorgung gewesen – eher ein gesellschaftliches Event“, sagt Gemeinde-Jugendwart Henrick Kränzien.

Dazu trägt sicherlich das Getränke- und Snackangebot der Jugendfeuerwehr bei. „Mit einem Glühwein lässt sich der Abschied vom Bäumchen auch viel leichter verdauen“, meint der Jugendwart. Es gibt neben heißen und kalten Getränken leckere Erbsensuppe, selbstgebackenen Kuchen und selbstgemachte Crêpes.

Neu im Angebot ist dieses Jahr Stockbrot. „Ob Nordmann- oder Blautanne, groß, klein, gerade oder krumm – wir nehmen alle“, verspricht Kränzien. Da die Bäume überwiegend von einem Lohnunternehmen gehäckselt und weiterverwendet werden, müssen sie aber frei von Baumschmuck (v.a. Lametta) sein.

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Oststeinbek

Tresor und Schmuck aus Haus in Oststeinbek gestohlen

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Oststeinbek – Am 26. Januar ist es in der Straße Smaalkoppel in Oststeinbek zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus gekommen.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

In der Zeit zwischen 15.15 Uhr und 18.15 Uhr drangen Unbekannte über ein gewaltsam geöffnetes Terrassenfenster in das Objekt ein. Anschließend durchsuchten sie die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen.

So entwendeten sie Bargeld und Schmuck in unbekannter Höhe sowie einen tragbaren verschlossenen Tresor.

Einzelheiten zur Größe und zum Gewicht des Tresores können nicht gemacht werden.

Die Kriminalpolizei Reinbek hat die Ermittlungen übernommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen, die im Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben. Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 040/727707-0 entgegen.

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Glinde

Fliegerbombe in Oststeinbek erfolgreich entschärft

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Oststeinbek – Nachdem am Freitag gegen 12:30 Uhr eine 250 Kilogramm schwere englische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Oststeinbek durch den Kampfmittelräumdienst entschärft werden konnte, bedanken sich Oststeinbeks Bürgermeister Jürgen Hettwer und Glindes Bürgermeister Rainhard Zug bei allen Beteiligten.

Oststeinbeks Bürgermeister Jürgen Hettwer (hinten stehend Mitte) und Glindes Bürgermeister Rainhard Zug (hinten stehend rechts) informierten sich im Rahmen der Entschärfung im Lagezentrum der Polizei über den Einsatz. Foto: Stadt Glinde

„Den vielen Helfern und Einsatzkräften, darunter auch zahlreiche Ehrenamtliche, gilt unser herzlicher Dank. Durch ihren Einsatz konnte diese auch für die Gemeinde Oststeinbek erste Bombenentschärfung nach vielen Jahren erfolgreich beendet werden. Aber auch den Bürgerinnen und Bürgern aus Oststeinbek und Glinde sprechen wir gerne ein großes Lob für die uns entgegen gebrachte Geduld und Besonnenheit aus“, so Hettwer und Zug in einer ersten Reaktion.

Ganz besonders danken Beide dem Team vom Kampfmittelräumdienst rund um Mark Wernicke und Hans-Jörg Kinsky, denen sie nochmals die besten Wünsche für die nächsten Einsätze auch im Namen der Oststeinbeker und Glinder Bürger*innen übermitteln.

Das Team vom Kampfmittelräumdienst rund um Mark Wernicke (Mitte) und Hans-Jörg Kinsky (links) konnten die 250 Kilogramm schwere englische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Oststeinbek entschärfen. Foto: Stadt Glinde

An dem Einsatz, der insgesamt knapp sechs Stunden dauerte waren insgesamt 250 Mitarbeiter von Polizei, Feuerwehr, Gemeinde und Stadt, Integrierter Rettungsleitstelle/Katastrophenschutz des Kreises Stormarn, Rettungsdienst, THW, ASB und DRK beteiligt.

„Hierbei zeigte sich eine sehr gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Bereichen, wie Feuerwehr, Kommunen, Behörden, Polizei, Hilfsdienste und Nahverkehr. Im Nachgang werden wir nun in weiteren Analysen und Gesprächen eventuelle Problempunkte noch einmal auswerten”, erklären die Bürgermeister Jürgen Hettwer und Rainhard Zug.

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Oststeinbek

Blindgänger in Oststeinbek gefunden: Entschärfung am Freitag

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Oststeinbek – Am Freitag, 26. November, wird in Oststeinbek eine Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg geborgen und entschärft.

Entschärfter Blindgänger (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Der Bereich um das Gefahrengebiet muss vorher evakuiert werden. Von dieser Maßnahme werden ca. 5.000 Bürger in Glinde und Oststeinbek betroffen sein. Die Bombenentschärfung ist am Freitag, um 10 Uhr geplant.

Bis 7:30 Uhr müssen alle Personen den Evakuierungsbereich verlassen.

Für Personen, die nicht anderweitig bei Familienangehörigen oder Freunden unterkommen können, steht am Freitag, den 26.11.2021, die Walter-Ruckert-Sporthalle im Meesen 32 in Oststeinbek sowie die Sporthalle der Grundschule Tannenweg im Tannenweg 10 in Glinde als Anlaufstelle zur Verfügung.

Aktuelle Informationen zum Evakuierungsgebiet und insbesondere den betroffenen Straßen erhalten Brger*innen auch auf www.oststeinbek.de und www.glinde.de.

Für Fragen rund um die Entschärfung und Evakuierung sind auch Bürgertelefone eingerichtet.

Das Glinder Bürgertelefon ist unter der Nummer 040 / 710 02 700 am Donnerstag, 25. November, von 8 bis 20 Uhr sowie am Freitag, 26. November, von 6 Uhr bis zur endgültigen Entschärfung und Beendung der Evakuierung geschaltet.

Bürger*innen, die sich aufgrund einer Erkrankung nicht selbst in Sicherheit bringen können, können Hilfsdienste in Anspruch nehmen.

In diesem Fall melden Sie sich bitte frühzeitig an die Rufnummer: 040/ 713 003 74.

Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass alle Personen den Gefahrenbereich verlassen müssen. Benachrichtigen Sie bitte auch Nachbarn und Freunde, die in dem Bereich wohnen, damit diese Informationen an alle gelangen und die Evakuierungsmaßnahmen reibungslos ablaufen können.

Unterstützen Sie auch speziell Nachbarn und Personen, die Hilfe benötigen.

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