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Lübeck

Stockelsdorf: Mann verbrennt am 24. Dezember in seiner Wohnung

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Atemschutzträger bei der Feuerwehr. Foto: Stormarnlive.de

Stockelsdorf – Tragödie vor Heiligabend: In der Nacht zum 24. Dezember brach in einer Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in Stockelsdorf ein Feuer aus. Eine Person verstarb in den Flammen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Gegen 2.10 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand in der Segeberger Straße in Stockelsdorf alarmiert. Beim Eintreffen der Beamten standen teile der betroffenen Erdgeschosswohnung des dortigen Mehrfamilienhauses bereits in Flammen.

Im Zuge der Brandbekämpfung und Löscharbeiten stellten Einsatzkräfte der Feuerwehr den stark verbrannten Leichnam einer Person in der Wohnung fest. Die Identität der verstorbenen Person ist noch nicht zweifelsfrei geklärt.

Die ersten Ermittlungen deuten jedoch daraufhin, dass es sich bei der Person möglicherweise um den 75-jährigen Bewohner der Wohnung handelt. Der Leichnam wurde beschlagnahmt und im Anschluss der Rechtsmedizin zugeführt. Die genaue Brandursache ist noch unklar, die Ermittlungen dauern weiter an.

Zwei Polizeibeamte wurden in Folge des Einsatzes mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde der Brandort von der Kriminalpolizei beschlagnahmt. Die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar, die Höhe des entstandenen Schadens steht noch nicht fest.

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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Bombendrohung gegen Ergotherapiepraxis

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Polizeisperrung
Symbolfoto: U J Alexander/shutterstock.com

Lübeck – Am heutigen Montagmorgen, 11. Februar, kam es laut Polizeiangaben gegen 10 Uhr in einer Ergotherapiepraxis in der Moislinger Allee in Lübeck zu einer Bombendrohung.

“Das betroffene Gebäude sowie zwei umliegende Gebäude wurden evakuiert. Von dieser Räumung waren ca. 150 Personen betroffen. Ihnen wurde ein Bus des Stadtverkehrs als Aufenthaltsmöglichkeit zur Verfügung gestellt”, so Polizeisprecher Clemens Conrad.

Die Absuchmaßnahmen wurden durch sieben Sprengstoffspürhunde aus den Polizeidirektionen Neumünster, Segeberg, Ratzeburg, Itzehoe und Lübeck durchgeführt. Die Bundespolizeiabteilung Ratzeburg unterstützte den Einsatz mit Beamten der technischen Gruppe sowie einem Höheninterventionsteam. Vorsorglich war der Kampfmittelräumdienst aus Groß Nordsee anwesend.

“Die Absuche endete kurz vor 14 Uhr; es wurden keine gefährlichen Gegenstände gefunden. Die betroffenen Gebäude konnten ab diesem Zeitpunkt wieder genutzt werden. Das 2. Polizeirevier Lübeck hat die Ermittlungen hinsichtlich der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten aufgenommen”, so Conrad.

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Lübeck

Jugendlichem (14) mit Schreckschusspistole ins Gesicht geschossen

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Symbolfoto: Mr. Nikon / Shutterstock.com

Lübeck – Dieser Streit unter Jugendlichen eskalierter komplett. Sonntagnachmittag, 10. Februar, kam es auf einem Spielplatz in Lübeck St. Gertrud zu einer Auseinandersetzung unter Jugendlichen.

Dabei wurde laut Polizeibericht ein 14-Jähriger durch den Einsatz einer Schreckschusswaffe verletzt. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Auseinandersetzung dauern an. Die Polizei sucht Zeugen.

„Nach derzeitigem Sachstand hatten sich die Jugendlichen am Sonntagnachmittag gegen 15:55 Uhr über eine Internetplattform zu einem klärenden Gespräch auf einem Spielplatz am Bohlkamp verabredet. Hintergrund waren Streitigkeiten um eine junge Frau“, so Polizeisprecher Ulli Fritz Gerlach .

„Auf dem dortigen Gelände trafen die Jugendlichen aufeinander, es soll sich um eine Gruppe von circa 20 Personen gehandelt haben. Im Zuge der verbalen Auseinandersetzung wurde einem 14-jährigen Ostholsteiner von einem Kontrahenten plötzlich eine Schreckschusswaffe an den Kopf gehalten“, so der Polizeisprecher.

Der ebenfalls junge Mann drückte ab und schoss dem 14-Jährigen aus nächster Nähe ins Gesicht. Danach flüchteten die Beteiligten in verschiedene Richtungen. Der 14-jährige Geschädigte wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Im Verlauf der Fahndungsmaßnahmen kontrollierten die alarmierten Polizeibeamten mehrere jugendliche Personen im Umfeld des Spielplatzes. Es wird wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.

Die genauen Hintergründe und das Motiv der Auseinandersetzung stehen noch nicht eindeutig fest. In diesem Zusammenhang suchen die Beamten den Jugendlichen, der den Geschädigten durch die Schussabgabe verletzte.

Der Beschreibung nach soll es sich um einen circa 15-17 Jahre alten Jugendlichen gehandelt haben. Zur Tatzeit ist er mit einem hellen (grau oder weiß) Kapuzenpullover oder einer Strickjacke ohne Aufschrift sowie einer schwarzen Hose bekleidet gewesen.

Sachdienliche Angaben zum Tatverlauf und insbesondere zu der gesuchten Person nimmt die Polizei unter der 0451 – 1310 entgegen.

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Lübeck

Hamburg-Lübeck: Versuchte Brandstiftung in Regionalexpress

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Lübeck – Donnerstagabend, wurde in einem Regionalexpress auf der Strecke Hamburg-Lübeck in einer Zugtoilette eine Zeitung in Brand gesteckt.

Ein Reisender bemerkte den Brandgeruch und löschte die brennende Zeitung mittels eines Feuerlöschers. An der Verkleidung der Toilette waren bei Spurenaufnahme durch die Bundespolizei Brandspuren erkennbar.

Das Feuer wäre augenscheinlich ohne das Eingreifen des Reisenden geeignet gewesen, die Toilette in Brand zu setzen. Die Ermittlungen der Bundespolizei dauern an.

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