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Barsbüttel

Sparkasse spendet Musikkisten an Kindergärten

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Sie freuen sich gemeinsam über die neue Musikkiste für das „Falkennest“ in Barsbüttel: Filialleiterin Alexandra Graw von der Sparkasse Holstein (links), Erzieherin Margarete Hauswald und der „hoffnungsvolle Musikernachwuchs“. Foto: Sparkasse Holstein.

Barsbüttel/Bad Oldesloe – Lieder singen, Instrumente anschauen und ausprobieren, Tanzbewegungen ausführen, klassische und moderne Musik hören und erleben – das alles lässt sich unter dem Begriff „musikalische Früherziehung“ zusammenfassen. Musikalische Früherziehung ist in der Regel eine der wichtigsten Aktivitäten in einem Kindergarten oder in einer Kindertagesstätte – so auch im „Falkennest“ und in der „Callingtonstraße“ in Barsbüttel.

Die Sparkasse Holstein hat nun kürzlich beiden Einrichtungen zwecks Erweiterung des Materials vor Ort eine sogenannte Musikkiste zur Verfügung gestellt. Mit anderen Worten: Bauklötze haben jetzt endgültig ausgedient – zumindest wenn sie bisher zum Musikmachen genutzt worden sind.

Die Musikkiste beinhaltet 34 Rhythmusinstrumente wie Schellenringe, Trommeln oder Triangeln. Leiterin Alexandra Graw aus der Sparkasse-Holstein-Filiale in Barsbüttel sagte dazu bei der Übergabe vor Ort: „Mit dieser Aktion möchten wir gern den Spielraum der Erzieherinnen und Erzieher für die musikalische Früherziehung erweitern und so den Mädchen und Jungen die Möglichkeit zum Erleben und Erfahren von Musik geben. Strahlende Kinderaugen sind die schönste Belohnung für unsere Förderung…“ Darüber freuen sich die beiden Kita-Teams – und natürlich die vielen Kids. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit bis zum ersten „Großkonzert“…

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Barsbüttel

Inklusives Handwerksteam sichert Dachboden der Kirchengemeinde

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Barsbüttel – Die Kirchengemeinde Barsbüttel verschafft inklusivem Handwerksteam der tohus gGmbH einen Auftrag und ermöglicht dadurch das Schnuppern echter Arbeitsluft.

Kein leichtes Arbeiten auf dem Dachboden – oft gebückt oder auf den Knien.

Die Ev.-Luth. Kirchengemeinde Barsbüttel am Stiefenhoferplatz hatte ein Problem zu lösen. Denn der Dachboden des Gemeindehauses war für Wartungs- und Reparaturarbeiten eigentlich nur von Akrobaten zu betreten.

Was bislang fehlte, war ein mindestens 50 Zentimeter breiter Steg, um den Boden in ganzer Länge begehen zu können.

Jetzt ist er da. In mehrtägiger Arbeit errichtet von Klient*innen der tohus gGmbH. Die Idee zu dieser Kooperation hatte Joachim Schroeder vom Bauausschuss des Kirchenvorstandes.

Der 24 Meter lange Steg wurde aus 25 Holzbohlen a drei Metern Länge gefertigt.

Als ehemaliger Aktivist des Bürgerhauses Barsbüttel und häufiger Mittagstischgast im Café tohus des Bürgerhauses hatte er die handwerklichen Fähigkeiten der tohus-Klient*innen im Bürgerhaus schätzen gelernt. Jetzt griff er auf diese Erfahrung zurück und heuerte die tohus gGmbH für die Arbeit auf dem 24 Meter langen Dachboden an.

Mats Fokuhl, Bezugsbetreuer der tohus gGmbH und Anleiter des Handwerker-Teams: „Dieser Auftrag hat uns wieder einmal ermöglicht, echte Arbeitsluft zu schnuppern und neue Erfahrungen
dabei zu sammeln.“ Dazu gehörten die Bauvorbesprechungen, die Erkundung des Dachbodens, die Materialauswahl, der Einkauf, die Erstellung eines Verlegemusters für größtmögliche Trittsicherheit sowie das Zuschneiden und Verschrauben der Bohlen. Und als Bonus fertigte das tohus-Team an der Dachluke sogar noch einen Handlauf.

Für die tohus gGmbH gehören solche Aufträge zum inklusiven Konzept, Menschen, die aufgrund psychischer Schwierigkeiten als nicht mehr so belastbar gelten, Schritt für Schritt wieder an das Arbeitsleben heranzuführen, zumal einige Klient*innen auch schon einschlägige Erfahrungen auf dem Bau haben.

Die Kirchengemeinde scheint das Ergebnis der Arbeit überzeugt zu haben, denn sie hat weitere Aufträge und sogar eine zeitweise Nutzung des Jugendkellers mit Tischtennisplatte, Kicker- und Billardtisch in Aussicht gestellt. Für die Klient*innen eine Grund zu großer Freude.

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Polizei und Feuerwehr

Männer rauben Taxifahrer in Barsbüttel aus

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Barsbüttel – Sonntagmorgen, gegen 04.50 Uhr, nahm ein Taxifahrer im Bereich Holstendamm in Hamburg, in der Nähe des Atlantic Hotels, drei männliche Fahrgäste auf, die in die Straße Am Heidberg in Barsbüttel gefahren werden wollten.

Taxi (Symbolbild). Foto Stormarnlive.de

Am Fahrtziel angekommen, erhielt der 57-jährige Taxifahrer nicht den vollen zuvor vereinbarten Fahrpreis.

Darauf angesprochen, wurde der Hamburger von einem der Fahrgäste mehrfach auf der Straße vor seinem Taxi geschlagen. Zudem entriss er dem Taxifahrer das bereits ausgehändigte Geld.

Die drei Fahrgäste konnten wie folgt beschrieben werden: – ein auffällig großer und schlanker Mann mit Glatze – ein kleinerer Mann mit kurzem Kinn-/Oberlippenbart – ein großer Mann mit einer athletischen, bodybilderähnlichen Figur

Der 57 Jahre alte Taxifahrer erlitt diverse Verletzungen und suchte eigenständig einen Arzt auf.

Die Kriminalpolizei in Reinbek hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun nach Zeugen. Wer kann Angaben zur Tat machen? Wem sind die drei beschriebenen Personen im Tatortbereich in Barsbüttel aufgefallen ggf. aber auch schon in der Diskothek in Hamburg am Holstendamm? Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 040/727707-0 entgegen.

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Barsbüttel

Starkregen: Unfall mit sechs Autos auf A1!

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Barsbüttel – Am 22. Oktober 2021 kam es gegen 15:45 Uhr auf der BAB 1 in Fahrtrichtung Hamburg kurz hinter der Anschlussstelle Barsbüttel zu einem Verkehrsunfall.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach derzeitigem Kenntnisstand verunfallten sechs Fahrzeuge aus ungeklärter Ursache auf der BAB 1. Zum Unfallzeitpunkt regnete es stark.

Eine Person musste durch die Feuerwehr aus einem Fahrzeug befreit werden.

Bei dem Unfall wurden sechs Personen leicht und eine Person schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Die BAB 1 musste zwischen den Anschlussstellen Stapelfeld und Barsbüttel für die Unfallaufnahme und die Bergungsarbeiten ungefähr zwei Stunden gesperrt werden.

Die Ermittlungen zu der Unfallursache dauert an. Zur Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden.

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