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Lübeck

Schnapsidee in Lübeck: Betrunkene schießt auf Weihnachtsmarkt

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Symbolfoto: SL

Lübeck – Schrecksekunden auf dem Lübecker Weihnachtsmarkt auf dem Schrangen – eine betrunkene Frau gab einen Schuss ab.

„Am heutigen Donnerstagnachmittag (13.12.) meldeten gegen 14:10 Uhr Passanten, dass sich auf dem Schrangen (Weihnachtsmarkt) in Lübeck ein Pärchen mit einer Waffe aufhalten würde“, berichtet Polizeisprecher Stefan Muhtz.

Dank der guten Personenbeschreibung konnten Polizeibeamte umgehend die 41-jährige Frau und ihren 58-jährigen Begleiter aus Lübeck finden.

„Die Beamten ermittelten, dass die Frau offenbar ihre Waffe aus der Handtasche herausgenommen, einmal geschossen und dann die Waffe wieder in ihre Tasche zurückgesteckt habe. Beide waren deutlich alkoholisiert“, so Muhtz weiter.

Die Waffe -ein Schreckschussrevolver- und Munition wurden sichergestellt. Nach der Personalienfeststellung konnte das Paar weitergehen.

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Polizei und Feuerwehr

Traurige Gewissheit: Seit Silvester vermisster Lübecker ist tot

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Lübeck – Der in Lübeck zum Jahreswechsel als vermisst gemeldete Ajass A. ist tot. Wie die Polizei jetzt mitteilte bei der am 22. Februar in der Trave gefundenen Leiche um den 32-Jährigen.

Die Polizei hatte öffentlich nach dem Mann gesucht, nachdem er Anfang des Jahres als vermisst gemeldet wurde. Nach rechtsmedizinischer Untersuchung steht nun fest, dass es sich um den gesuchten Vermissten handelt.

Gegenstand der laufenden Ermittlungen ist derzeit noch, warum Ajass A. in die Trave gelangte und im Wasser verstarb. Nach derzeitigem Ermittlungsstand und rechtsmedizinischer Untersuchung lassen sich bisher keine Hinweise auf ein Fremdverschulden oder eine vorsätzliche Tat ableiten.

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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Sechs Verletzte nach Wohnungsbrand

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Feuerwehr im Einsatz
Symbolfoto: SL

Lübeck – In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (13. März 2019) ist in Lübeck St. Lorenz eine Wohnung in einem kombinierten Wohn- und Geschäftshaus in Brand geraten. Dabei wurden sechs Personen leicht verletzt. Die Brandursache ist noch unklar.

Gegen 00:20 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand in die Lachswehrallee in Lübeck St. Lorenz alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen Teile des Balkons und des Schlafzimmers der betroffenen Wohnung im 4. OG bereits im Vollbrand.

„Im Zuge der Löscharbeiten wurde das kombinierte Wohn- und Geschäftshaus geräumt. Die betroffenen Bewohner wurden während der Löscharbeiten in einem angeforderten Bus untergebracht“, so Polizeisprecher Ulli Fritz Gerlach.

Der 60-jährige Mieter der betroffenen Wohnung und fünf weitere Personen erlitten leichte Verletzungen und wurden zum Teil mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung und leichten Verbrennungen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

„Nach derzeitigem Sachstand ist die betroffene Wohnung nicht mehr bewohnbar, es entstand ein Sachschaden von circa 40.000 Euro. Je nach Gesundheitszustand konnten die übrigen Bewohner nach Abschluss der Löscharbeiten zum Teil wieder in ihre Wohnungen zurückkehren“, so der Polizeisprecher.

Das Kommissariat 11 der Lübecker Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, die brandbetroffene Wohnung wurde beschlagnahmt. Die genaue Brandursache steht noch nicht fest. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung liegen nach derzeitigem Sachstand aber nicht vor.

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Lübeck

Bombendrohung: Polizei sperrt Lübecker Hauptbahnhof

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Lübeck – Eine Bombendrohung hat am Montagmittag den Zugverkehr in Lübeck lahmgelegt. Die Polizei hat den Hauptbahnhof mit Spürhunden durchsucht. Ein verdächtiger Gegenstand sei nicht gefunden worden.

Nachdem bei der Polizei eine Bombendrohung eingegangen war, hatten Einsatzkräfte den Lübecker Hauptbahnhof zunächst abgeriegelt. Darüber informierte die Polizei über Twitter. 

 

Laut Polizei ist die Bombendrohung am Vormittag eingegangen. Doch einen Sprengsatz gab es offenbar nicht. Die Polizei hat Entwarnung gegeben:

 

Der Betrieb des Bahnverkehrs dürfte also zeitnah wieder aufgenommen werden. Reisende sollten sich dennoch vereinzelt auf Verzögerungen einstellen und sich über das Online-Reisecenter der Deutschen Bahn (bahn.de) oder über hvv.de informieren. 

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