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Herzogtum-Lauenburg

Schmuck gestohlen: Bande beklaut Senioren in Aumühle

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Polizei (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Aumühle – Vier Männer haben in Aumühle ein Ehepaar (88, 83) bestohlen. Sie wendeten dabei einen Trick an.

Als die vier Männer am 4. Dezember zwischen 16 und 16.30 Uhr anboten, das Laub vor dem Haus des Ehepaars gegen Bezahlung aufzufegen, ahnten die späteren Opfer noch nichts böses.

Das Ehepaar stimmte zu, man einigte sich auf einen kleinen Obolus für die Arbeiten und die Männer fingen an, das Laub zusammenzufegen. Kurze Zeit später baten alle vier Männer einzeln darum im Haus der Geschädigten auf Toilette gehen zu dürfen. Zeitweise waren alle vier Männer zeitgleich im Haus. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde das Ehepaar offensichtlich bewusst von ein oder zwei Männern abgelenkt, während die anderen das Haus nach Wertgegenständen durchsuchten. Mit dem Vorwand, das Auto holen zu wollen, verließen die Männer dann abrupt das Haus und kehrten auch nicht wieder zurück. Am Abend stellten die Geschädigten dann fest, dass eine Schmuckschatulle aus ihrem Schlafzimmer entwendet worden war. In der Schatulle befanden sich einige Schmuckstücke. Der Wert des Stehlgutes steht noch nicht fest.

Die Männer werden wie folgt beschrieben:

Person 1: Etwa 22 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß, kräftige Statur, dickere rötliche Wangen, schwarze Haare, bekleidet mit schwarzem Sweat-Shirt und einem Cap

Person 2: Etwa 22 Jahre alt, 1,65 bis 1,70 Meter groß, dicke schwarze Haare bis zu den Schultern, bekleidet mit einer schwarzen Hose und einem Cap

Person 3: Etwa 28 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß, trug ein Cap

Person 4: Etwa 20 Jahre alt, 1,60 bis 1,65 Meter groß, jungenhaftes Gesicht, trug einen grauen Pullover

Nach Wahrnehmung der Geschädigten hatten die Personen 1-3 harte Gesichtszüge und wirkten “uniformiert” (trugen die gleiche Jacke und ein Cap)

Die Männer waren mit einen orangefarbenen Transporter (ähnlich einem Kommunalfahrzeug) unterwegs. Das Fahrzeug war eine Zeit lang in der Straße Auf der Koppel, vor der Hausnummer 47, am Fahrbahnrand abgestellt.

Zeugen gesucht: Wer kann näher Angaben (Kennzeichen, Fahrzeugtyp) zu dem orangefarbenen Transporter oder den vier Männern machen?

Zeugenhinweise bitte an die Polizei in Aumühle unter der Tel.- Nr. 04104 / 969388 oder der Polizei Reinbek unter der Tel.-Nr. 040 / 727707-0.

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Polizei und Feuerwehr

Großfeuer in Mühlenrade: Brandursache bleibt unklar

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Feuerwehr im Einsatz
Symbolfoto: SL

Mühlenrade – Die Brandursache des Großbrandes in Mühlenrade, bei dem 30 Tiere ums Leben kamen, konnte nicht final ermittelt werden.

Am 10.Januar, gegen 00.40 Uhr, wurde durch den 67-jährigen Bewohner, eines aus dem 16. Jahrhundert stammenden Bauernhofes in Mühlenrade, ein Brand in seinen Stallungen entdeckt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte das Gebäude (Stallungen und Wohnhaus) bereits in voller Ausdehnung.

„Der 67-jährige Mühlenrader versuchte zusammen mit den Einsatzkräften seine 74 Rinder aus den brennenden Stallungen zu retten, ca. 30 Tiere verendeten jedoch vor Ort.Personen wurden durch das Feuer nicht verletzt. Die genaue Brandursache und die Höhe des Schadens stehen noch nicht fest. Der Brandort wurde beschlagnahmt“, erklärte Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Es waren zur Brandbekämpfungen insgesamt11 Feuerwehren aus den Kreisen Herzogtum Lauenburg und Stormarn mit insgesamt 150 Einsatzkräften vor Ort.

Unter Federführung der sachbearbeitenden Kriminalpolizei Geesthacht wurde der Brandort am 17.01.2019 begutachtet. Zwei Sachverständige des Landeskriminalamtes sowie zwei Beamte mit Brandmittelspürhunden untersuchten den Brandort auf eine Brandursache.

„Mit dem Ergebnis, dass die genaue Brandursache aufgrund des erheblichen Schadens nicht mehr explizit feststellbar war. Es können weder ein technischer Defekt, noch eine Brandstiftung ausgeschlossen werden. Jedoch konnten keinerlei Hinweise auf eine Brandstiftung erlangt werden. Die Suche der Brandmittelspürhunde verlief ohne Fund“, so Polizeisprecher Holger Meier.

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Polizei und Feuerwehr

12 Streifenwagen verfolgen flüchtenden Einbrecher

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: M.Mphoto/shutterstock

Breitenfelde/Schwarzenbek – Am 06.Januar, gegen 19:50 Uhr, wurde laut Polizeibericht der Inhaber einer Landmaschinen- und Fahrzeugbaufirma in Breitenfelde aufgrund einer Videoüberwachung des Geländes auf eine dort unberechtigt aufhaltende Person aufmerksam.

Der Firmeninhaber machte sich umgehend auf den Weg zu seinem Firmensitz und informierte die Polizei. Die vom ihm dort angetroffene männliche Person ergriff die Flucht mit einem in unmittelbarer Nähe abgestellten Opel Vivaro.

“Der allein im Fahrzeug befindliche Fahrer fuhr von Breitenfelde über die B 207 in Richtung Schwarzenbek, weiter über die B 404 zur BAB A25 in Fahrtrichtung Hamburg. Dabei überfuhr er mehrere rote Ampeln. Die passierten Ortschaften wurden mit ca. 100 km/h durchfahren”, so Sandra Kilian, Pressesprecherin Polizeidirektion Ratzeburg.

Auf der BAB 25, in Höhe der Autobahnausfahrt Hamburg-Bergedorf, konnte der flüchtende Opel Vivaro von einem Streifenwagen überholt, ausgebremst und gestoppt werden.

“Es kam zu einem Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Der Fahrzeugführer kletterte aus dem Beifahrerfenster und versuchte zu Fuß zu flüchten, allerdings waren die Polizeibeamten schneller. In einem nahe gelegenen Dickicht holten sie den Mann ein und konnten ihn festnehmen”, so Kilian.

Bei dem Fahrer handelt es sich um einen 42-jährigen Mann aus Quickborn. Der Pkw Opel Vivaro wurde beschlagnahmt und eingeschleppt. Die entstandene Schadenshöhe am Streifenwagen wird auf ca. 3.000 Euro geschätzt.

Der 42-jährige ist nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis und räumte zudem den Konsum vom Alkohol und Drogen ein. Dementsprechend wurde eine Blutprobe entnommen.

Bei der Verfolgung und Festnahme verletzten sich zwei Polizeibeamte, blieben aber dienstfähig. An der Fahndung des flüchtigen Fahrzeuges waren insgesamt 12 Streifenwagenbesatzungen, darunter fünf Hamburger Polizeifahrzeuge, beteiligt.

Die Polizei in Mölln hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Polizei und Feuerwehr

Ratzeburger See: Geborgene Leiche identifiziert

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Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Ratzeburg – Traurige Gewissheit am Ratzeburger See. Am 17.11. wurde an der Badestelle in Utecht, am Ratzeburger See, eine Leiche gefunden. Sie wurde anschließend in die Rechsmedizin transportiert. 

Das Untersuchungsergebnis liegt nun vor. Bei dem Leichnam handelt es sich um den, seit dem 03.10.2018 vermissten, 75-jährigen Segler. 

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