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Bad Oldesloe

Ahrensburg: Über den Umgang mit Depressionen

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Foto: shutterstock.com

Ahrensburg – Depressionen sind mittlerweile eine Volkskrankheit, von der bundesweit etwa vier Millionen Menschen betroffen sind. Leider haben die Erkrankten auch mit Stigmatisierung zu kämpfen. Auch der Arbeitsalltag ist für Betroffene oft eine Überforderung. Doch viele scheuen sich, ihr Leiden Vorgesetzten und Kollegen gegenüber zu offenbaren.

Ist es überhaupt klug, Arbeitgeber und Kollegen über die Depression zu informieren? Welche Erfahrungen haben Betroffene gemacht? Wie sollten sich Arbeitgeber und Kollegen verhalten, um miteinander einen angemessenen Umgang zu finden und den Weg für Erkrankte in eine professionelle Behandlung zu beschleunigen? Diese und andere Fragen wollen Experten auf Initiative der Eheleute Schmöger-Stiftung beantworten.

Dazu lädt die Eheleute Schmöger-Stiftung zu einer Informationsveranstaltung in das Kulturzentrum Marstall (Lübecker Straße 8) in Ahrensburg ein. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 11. Dezember 2018, statt. Beginn ist um 19 Uhr. Die Teilnahme am Informationsabend ist kostenfrei.

Psychische Erkrankungen haben in der Fehlzeiten-Statistik mittlerweile gleichgezogen mit Leiden am Muskel- und Skeletterkrankungen. Sie sind Hauptursache für den vorzeitigen Weg in die Rente. Am häufigsten aufgrund der Diagnose Depression. Je schneller die Probleme erkannt und behandelt werden, desto größer ist die Chance, dass diese erfolgreich bewältigt werden können. So kann der Betroffene seine berufliche Tätigkeit wieder aufnehmen. Dazu soll der Informationsabend einen Beitrag leisten.

Für die Informationsveranstaltung in Ahrensburg konnte die Stiftung folgende Teilnehmer gewinnen: Dr. Heike Grote-Seifert, Geschäftsführerin der Arbeitsagentur in Bad Oldesloe, Kreispräsident Hans-Werner Harmuth, Politikreferent der DAK Gesundheit, und Anja Sievers Sack, Personalleiterin bei der Basler AG Ahrensburg. Als Betroffene berichten Bernd Andreas Czarnitzki und Michael Fischer über ihre Erfahrungen mit der Krankheit am Arbeitsplatz.

Ebenfalls anwesend ist Bettine Wyszomirski, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und Oberärztin der Tagesklinik Ahrensburg und der psychiatrischen Ambulanz. Die Moderation übernimmt Ursula Pepper, stv. Stiftungsratsvorsitzende der Bürger-Stiftung Stormarn.

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Bad Oldesloe

Kultur für ältere Erwachsene: Oldesloe will Bürger beteiligen

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Bad Oldesloe – Für Donnerstag, 24. Oktober, um 17 Uhr lädt der Sachbereich Kultur der Stadt Bad Oldesloe alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, lokale Akteure, Fachkräfte und Ehrenamtliche zum Austausch in das Kultur- und Bildungszentrum (KuB) Bad Oldesloe ein.

In den kommenden Jahrzehnten nimmt der Anteil der Über-65-Jährigen an der Gesamtbevölkerung deutlich zu.

Als Folge des demografischen Wandels steigt auch der Bedarf und das Interesse an passenden Freizeitgestaltungs- und Kulturangeboten. Teilhabe und Lebensqualität vom Renteneintritt bis ins hohe Alter sind unfraglich Themen von hoher gesellschaftlicher Relevanz.

Gemeinsam mit den Teilnehmenden möchte das Kulturbüro durch Impulsvorträge, Tischgespräche und einen offenen Austausch Ideen für künftige Kultur- und Veranstaltungsangebote entwickeln. Welche Wünsche gibt es im Bereich der Kultur für ältere Erwachsene? Wie kann man Vorhandenes besser vernetzen? Wo kann man – idealerweise gemeinsam – sinnvoll Neues ergänzen?

Um besser planen zu können, wird um vorherige Anmeldung unter Tel. 04531-504191 oder per E-Mail an tim.knackstedt@badoldesloe.de gebeten. Eine Teilnahme ist aber auch ohne Anmeldung möglich.

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Bad Oldesloe

Bad Segeberg: Mann attackiert Kontrolleur in Zug von Neumünster nach Bad Oldesloe

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Bad Segeberg – Am Freitagabend, 11.Oktober, kurz nach 21.00 Uhr, wollte ein Zugbegleiter im Zug von Neumünster nach Bad Oldesloe bei Einlaufen des Zuges in Bad Segeberg bei Mitreisenden die Fahrausweise kontrollieren.

Als er einen Reisenden auf seinen Fahrausweis ansprach, sprang dieser auf, pöbelte den Zugbegleiter im mit den Worten “Jo Digger, was los, Fresse?” an und schubste den Mann, so dass dieser hinfiel.

Anschließend trat er dem Zugbegleiter mehrmals in den Rücken und entriss ihm das mobile Fahrkartenterminal – Schadenshöhe ca. 2000 Euro.

Anschließend sprang der Mann aus dem inzwischen angehaltenen Zug und lief über die Gleise in Richtung Deichmann-Parkplatz. Die Bundespolizei veranlasste die Sperrung der Gleise, mehrere Streifen von Landes- sowie Bundespolizei waren im Einsatz.

Zusätzlich wurden im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen ein Polizeihund der Landespolizei sowie ein Hubschrauber der Bundespolizei eingesetzt, ohne Erfolg.

Die Streckensperrung wurde nach einer knappen Stunde wieder aufgehoben. Der Zugbegleiter klagte zwar über Rückenschmerzen, lehnte aber das Herbeiziehen ärztlicher Hilfe ab.

Nach Angaben des Zugbegleiters und befragter Zeugen war der Beschuldigte ca. 1,80 – 1,90 m groß, hatte einen Oberlippenbart und trug eine Kapuzenjacke sowie Jeans.

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Bad Oldesloe

Gasleck an Oldesloer Tankstelle: Hamburger Straße gesperrt

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Bad Oldesloe – An der Team-Tankstelle in der Hamburger Straße kam es am Sonntagnachmittag zu einem Zwischenfall bei der Betankung eines externen Gastanks eines Wohnmobils. Die Polizei hatte daher eine Straßenvollsperrung 300 Meter rund um das betroffene Fahrzeug eingerichtet.

Nach Informationen durch die eingesetzen Kräfte gab es einen Defekt an einem Gasventil. Dabei ist eine größere Menge Gas ausgeströmt. Die Feuerwehr nahm daher regelmäßig Messungen der Gas-Konzentration auf dem Gelände vor.

Nach zwei Stunden gab es schließlich Entwarnung. Die Feuerwehr konnte das Gas kontrolliert komplett ausströmen lassen.

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