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Lübeck

Im Einsatz für den Lübecker “Kotka”-Weihnachtsbaum

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Foto: Berufsfeuerwehr Lübeck/hfr

Lübeck Der Gund für den Einsatz einer Drehleiter der Berufsfeuerwehr Lübeck am Holstentorplatz war dieses Mal zum Glück kein Feuer oder ein Unfall, sondern das alljährliche Aufstellen der Kotka-Tanne aus der lübschen Partnerstadt.

“Eine willkommene Abwechslung zu den normalen Einsätzen der Feuerwehr”, so Bernd Schwantes, Hauptbrandmeister an der Feuerwache 1. Solange es in der Stadt zu keinem Ernstfall kommt, bei dem diese Drehleiter benötigt wird, unterstützen die Brandschützer nach eigener Aussage gerne bei so einem besonderen Ereignis.

Nachdem der Autokran der Firma Loguet die ca. 13 Meter hohe Tanne vom Tieflader anhob und in die dafür vorgesehene Bodenhülse platzierte, konnte der Baum mit Holzkeilen festgesetzt werden. Zusätzlich dienen zwischen dem Stamm und Boden gespannte Drahtseile für genügend Halt. Nach 90 Minuten war der erste Schritt geschafft. Der aus Finnland stammende Baum war nun komplett aufgerichtet und im Boden verankert.

Da die Wachmannschaft bei der Feuerwehr alle 24 Stunden wechselt, kamen am Sonntagmorgen zwei weitere Kollegen der Feuerwache 1 erneut die Aufgabe, mit der Drehleiter zum Holstentorplatz zu fahren. In Zusammenarbeit mit den Firmen Albrecht Dekoration, Junghans, Bodo Wascher Elektroanlagen, Rieckermann sowie dem Lübeck Management e.V. galt es die nordische Tanne in einen Weihnachtsbaum zu verwandeln: Nun zieren 8.000 LED-Lichtpunkte und ca. 1.000 Baumkugeln die prachtvolle Tanne. Das Radisson Blu Senator Hotel sorgte für ausreichend belegte Brötchen und Getränke für alle Helfer. 

Die Tanne wurde dieses Jahr bereits zum 26. Mal als Geschenk von der finnischen Partnerstadt Kotka nach Lübeck gebracht und steht nun über die Weihnachtszeit vor dem Lübecker Holstentor.

Foto: Berufsfeuerwehr LÜbeck/hfr

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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Unbekannte spannen Draht über Wanderweg!

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Lübeck – Am vergangenen Mittwoch (08.12.2012) hatten Unbekannte in Lübeck St. Lorenz eine lange Drahtschnur in Oberkörperhöhe über einen Weg nahe eines Kleingartenvereins gespannt.

Foto: Polizei

Ein Radfahrer fuhr in das kaum erkennbare Hindernis, erlitt glücklicherweise keine Verletzungen.

Die Polizei ermittelt in diesem Zusammenhang wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Gegen 22:25 Uhr befuhr der 60-jährige Lübecker mit seinem Fahrrad den Wanderweg nahe der Sibeliusstraße.

Dort hatten zuvor Unbekannte eine Drahtschnur eines Weidezauns in einer Höhe von 120cm und einer Länge von sechs Metern über den Weg gespannt, befestigt an einem Einkaufswagen und einem hölzernen Strommast. In der Dunkelheit war der Draht nicht zu erkennen, sodass der Lübecker mit seinem Rad dagegen fuhr.

Weil er sehr langsam unterwegs war und dazu Glück hatte, kam er nicht zu Fall und verletzte sich auch nicht.

Bei normaler Fahrt mit höherer Geschwindigkeit hätte der gespannte Draht zu folgenschweren Verletzungen führen können.

Im Zuge der eingeleiteten Ermittlungen suchen die Beamten Zeugen, die im Bereich des Wanderwegs neben dem dortigen Kleingartenverein am Mittwochabend (08.12.2021) verdächtige Personen oder entsprechende Vorbereitungshandlungen beobachtet haben. Sachdienliche Hinweise nimmt das 2. Polizeirevier unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 entgegen.

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Lübeck

Giftköder in einem Park in Travemünde?

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Travemünde – In einem Park in Travemünde sind möglicherweise Giftköder ausgelegt worden.

aufgefundene Kartoffeln Foto: Polizei: freigegeben

Am gestrigen Dienstagnachmittag (9.11.) wurden Beamte der Polizeistation Travemünde in den Dr. Zippel-Park gerufen.

Eine Frau hatte auf der dortigen Grünfläche vier gekochte Kartoffeln vorgefunden und vermutete, dass es sich möglicherweise um Giftköder für freilaufende Tiere handeln könnte.

Die Kartoffeln wurden von den Beamten sichergestellt.

Die Ermittler fragen nun, wer zu diesem Sachverhalt Hinweise geben kann. Diese werden telefonisch unter der Rufnummer 04502-863430 oder per Mail an travemuende.pst@polizei.landsh.de erbeten.

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Lübeck

Keine Entführung in Lübeck: Polizei warnt vor “Fake News”

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Lübeck – Am Dienstag (26.10.) wurde über das soziale Netzwerk Facebook ein Link verbreitet, der über einen angeblichen Entführungsfall der 8-jährigen Julie S. berichtet.

Demnach soll das Mädchen in einem Lübecker Einkaufszentrum spurlos verschwunden sein.

Der Post suggeriert, dass die Polizei um Mithilfe bei der Ergreifung des Täters bittet und verweist auf ein Video, das sich nicht öffnen lässt.

Die Polizeidirektion Lübeck möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass ein Entführungsfall nicht bekannt ist und der Post augenscheinlich in betrügerischer Absicht erstellt und verbreitet wurde.

Sollte die Polizei einen Zeugenaufruf für notwendig erachten, dann erfolgt dieser auch unmittelbar durch die Polizei und nicht durch Beauftragte. Es wird empfohlen, die Links genau zu prüfen und im Zweifel sowohl auf ein Anklicken als auch auf ein weiteres Teilen zu verzichten.

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