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Lübeck

Adventsleuchten eröffnet Lübeck als “Weihnachtsstadt des Nordens”

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Adventsleuchten in Lübeck. Foto: LTM/Phillipp Kroll

Lübeck – Während der traditionelle Lübecker Weihnachtsmarkt schon am Montag, 26. November, seine Türen öffnet, folgt die offizielle Eröffnung Lübecks als „Weihnachtsstadt des Nordens“ am Mittwoch, 28. November, mit dem „Adventsleuchten“ und der anschließenden Lichterprozession durch die Altstadt.

Marienpastor Robert Pfeifer lädt alle Kinder der Stadt am 28. November um 16.30 Uhr zum Familiengottesdienst in St. Marien ein. Die Nachwuchschöre der Lübecker Knabenkantorei und des “Canta!”-Mädchenchores des Veriens “Die Gemeinnützigen” unter der Leitung von Elisabeth Strake singen weihnachtliche Lieder. Johannes Unger spielt an der Orgel und das Theater Lübeck zeigt Ausschnitte aus dem diesjährigen Weihnachtsstück für Kinder „Ronja Räubertochter“ von Astrid Lindgren.

Lübecks Stadtpräsidentin Gabriele Schopenhauer wird die offiziellen Grüße der „Weihnachtstadt des Nordens“ überbringen. Alle Kinder sind herzlich gebeten, ihre Leuchten und Laternen mitzubringen, die am Ende des Gottesdienstes zum Auszug aus der Kirche entzündet werden.

Die anschließende Lichterprozession führt von der Marienkirche zur Petrikirche. Zwischendurch wird an der festlich geschmückten Weihnachtstanne am Klingenberg ein Stopp eingelegt und die Kinder zählen um ca. 17.20 Uhr einen Countdown von Zehn auf Null, der die Weihnachtsbeleuchtung in der ganzen Innenstadt erstrahlen lässt.

Anschließend führt der Weg der Lichterprozession weiter bis zum Petri-Kirchhof. Hier klettert der Nikolaus traditionell aus schwindelnder Höhe vom Petriturm zu den Kindern herab und verteilt himmlische Süßigkeiten. Anschließend sind alle Teilnehmer des Adventsleuchtens zur Eröffnung des 20. Kunsthandwerkermarktes in St. Petri um 18 Uhr eingeladen. Die vorweihnachtlichen Grußworte wird Olivia Kempke, 1. Vorsitzende und Geschäftsführerin des Lübeck-Management e.V., sprechen – umrahmt von Adventsliedern der Lübecker Knabenkantorei. Für die Besucher ist der Eröffnungsabend auch die erste Gelegenheit zu einem Schnupper- und Einkaufsbummel auf diesem besonderen Weihnachtsmarkt, auf dem über sechzig Kunsthandwerker ihre liebevoll gearbeiteten Werke aus Keramik, Holz, Textilien und anderen Materialien feilbieten. Das St. Petri Café lädt mit Apfelpunsch und Adventsgebäck zum Verweilen ein. Der Kunsthandwerkermarkt ist vom 29. November bis zum 20. Dezember täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet. Ein Wechsel der Aussteller findet vom 8. auf den 9. Dezember statt. Eintritt: drei Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahren haben freien Eintritt.

Für ein stimmungsvolles Entree der „Weihnachtsstadt des Nordens“ sorgt wieder die prächtige Tanne aus Lübecks finnischer Partnerstadt Kotka, die unter der Federführung des Lübeck Management e.V. aufgestellt wird. Seit vielen Jahren wird zur Vorweihnachtszeit ein Baum von stattlicher Größe aus Finnlands Wäldern als Geschenk Kotkas nach Lübeck verschifft. Die Kotka-Tanne wird auf der Grünfläche vor dem Holstentor aufgestellt und im Rahmen des „Adventsleuchtens“ am 28. November im Lichterglanz erstrahlen.

Die Weihnachtsbeleuchtung mit über 300.000 Lichtpunkten wird täglich vom 28. November bis zum 6. Januar die Altstadt rund um die Uhr erleuchten. Wer zum Erhalt der Lübecker Weihnachtsbeleuchtung beitragen und Lübeck weiterhin zum Leuchten bringen möchte, kann sich mit einem Obolus an der Aktion „Lübeck leuchtet!“ beteiligen, indem er einen Betrag auf das Aktionskonto „Lübeck leuchtet!“ Sparkasse zu Lübeck einzahlt.

Kontoinhaber ist die Lübeck und Travemünde Marketing GmbH, Konto-Nr. 333 333 3, BLZ 230 501 01. Weitere Informationen rund um die „Weihnachtsstadt des Nordens“ unter www.luebeck-weihnachtsmarkt.de.

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Lübeck

Giftköder in einem Park in Travemünde?

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Travemünde – In einem Park in Travemünde sind möglicherweise Giftköder ausgelegt worden.

aufgefundene Kartoffeln Foto: Polizei: freigegeben

Am gestrigen Dienstagnachmittag (9.11.) wurden Beamte der Polizeistation Travemünde in den Dr. Zippel-Park gerufen.

Eine Frau hatte auf der dortigen Grünfläche vier gekochte Kartoffeln vorgefunden und vermutete, dass es sich möglicherweise um Giftköder für freilaufende Tiere handeln könnte.

Die Kartoffeln wurden von den Beamten sichergestellt.

Die Ermittler fragen nun, wer zu diesem Sachverhalt Hinweise geben kann. Diese werden telefonisch unter der Rufnummer 04502-863430 oder per Mail an travemuende.pst@polizei.landsh.de erbeten.

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Lübeck

Keine Entführung in Lübeck: Polizei warnt vor “Fake News”

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Lübeck – Am Dienstag (26.10.) wurde über das soziale Netzwerk Facebook ein Link verbreitet, der über einen angeblichen Entführungsfall der 8-jährigen Julie S. berichtet.

Demnach soll das Mädchen in einem Lübecker Einkaufszentrum spurlos verschwunden sein.

Der Post suggeriert, dass die Polizei um Mithilfe bei der Ergreifung des Täters bittet und verweist auf ein Video, das sich nicht öffnen lässt.

Die Polizeidirektion Lübeck möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass ein Entführungsfall nicht bekannt ist und der Post augenscheinlich in betrügerischer Absicht erstellt und verbreitet wurde.

Sollte die Polizei einen Zeugenaufruf für notwendig erachten, dann erfolgt dieser auch unmittelbar durch die Polizei und nicht durch Beauftragte. Es wird empfohlen, die Links genau zu prüfen und im Zweifel sowohl auf ein Anklicken als auch auf ein weiteres Teilen zu verzichten.

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Lübeck

Mann vergisst Brieftasche auf Autodach: Geldregen auf der B75

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Lübeck – Ein Mann hat seine Geldbörse auf dem Autodach vergessen. Das hatte Folgen: Der Inhalt verteilte sich auf der Bundesstraße in Lübeck-Kücknitz.

Foto: Stormarnlive.de

Einen nicht alltäglichen Einsatz hatten Beamte der Diensthundestaffel Lübeck am vergangenen Freitag (15.10.). Auf der Bundesstraße 75 im Bereich Kücknitz sammelten die Beamten 905 Euro in Scheinen von den Fahrbahnen und dem dortigen Mittelstreifen auf.

Bei der Polizeistation Kücknitz hatte am Vormittag ein städtischer Mitarbeiter eine Geldbörse als Fundsache abgegeben und gab gegenüber den Beamten an, dass er lose liegende Geldscheine im Bereich der 6-spurigen Bundesstraße 75, dem Fundort, gesehen habe.

Eine Funkstreife der Diensthundestaffel war direkt in der Nähe und die Beamten sammelten insgesamt Scheine im Wert von 905 Euro auf.

Die Beamten der Station Kücknitz konnten den Eigentümer der aufgefundenen Geldbörse ermitteln. Er konnte glaubhaft angeben, dass er gut 900 Euro im Portmonee hatte. Somit war die Zugehörigkeit der Geldscheine glaubhaft.

Offenbar hatte der 63-jährige Lübecker seine Geldbörse auf dem Fahrzeugdach vor Fahrtantritt abgelegt und dort vergessen.

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