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Ratgeber

Spendenübergabe: Tischkickertischer für die Lebenshilfe Stormarn

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Foto: Lisa Koschitsky/hfr

Ahrensburg – Die Anfeuerungsrufe sind im gesamten Gebäude der „Villa“ in Ahrensburg zu hören: Dort trifft sich regelmäßig einmal in der Woche die Tischfußballgruppe im Rahmen der Freizeitförderung der Lebenshilfe Stormarn zu „heißen Matches“.

Kürzlich hat nun die Sparkasse Holstein der Einrichtung einen neuen Kickertisch übergeben, den die Lebenshilfe im Rahmen eines WM-Preisausschreibens der Sparkasse gewonnen hatte. Davon, dass das neue Spielgerät bei den Teilnehmern „super ankommt“, überzeugten sich Matthias Knull, Leiter der Sparkasse-Holstein-Filiale in Ahrensburg, und sein Kollege Jürgen Funke aus dem FirmenkundenCenter Ahrensburg bei einem Besuch in der „Villa“. Sie traten auch gegen die Tischfußballgruppe an – und hatten keine Chance

„Es ist toll zu sehen, mit welcher Begeisterung und Leidenschaft die 13 Tischfußballkicker bei der Sache sind. Und das insbesondere vor dem Hintergrund, dass sie mit einer geistigen Einschränkung durchs Leben gehen. Daher freuen wir uns umso mehr, dass die Freizeitförderung der Lebenshilfe Stormarn den neuen Kickertisch gewonnen hat”, sagt Knull.

Groß ist auch die Freude bei Susanne Josten, der Leiterin der Freizeitförderung: „Wir freuen uns über die erweiterten Möglichkeiten für unsere Tischfußballgruppe. Damit haben wir es wieder etwas leichter, unserer Zielsetzung gerecht zu werden – nämlich Menschen mit geistigen Einschränkungen mit geeigneten Maßnahmen die Möglichkeit zu geben, ihre Fähigkeiten auszubauen und ihre Defizite zu verringern. Wir möchten, dass alle Teilnehmer erfüllt und zufrieden nach Hause gehen“.

Untergebracht ist die Freizeitförderung der Lebenshilfe Stormarn in der „Villa“ am Rande des Stadtzentrums von Ahrensburg. Die Teilnehmer an den vielfältigen Aktivitäten kommen aus dem gesamten Kreis Stormarn – umso wertvoller ist die Arbeit der Betreuerinnen und Betreuer in der Lebenshilfe.

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Bad Oldesloe

Kochen und Pezzibälle: Ungewöhnlicher Start für Oldesloer Verwaltungs-Azubis

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Foto: Stadt Bad Oldesloe/hfr

Bad Oldesloe – Vier neue Auszubildende haben am 1. August und am 1. Oktober ihre Ausbildung  bei der Stadt Bad Oldesloe begonnen.

Mit einem besonderen und auch etwas überraschendem Einführungsprogramm wurden die Nachwuchskräfte begrüßt.

Ziel des Programms soll es sein, den jungen Leuten die erste Orientierung zu geben und ihnen den Einstieg in die Berufswelt und in die Verwaltung zu erleichtern.

Bei einer Rallye durch die  Verwaltung waren die wichtigsten Ausbildungsstationen, aber auch Außenstellen wie das Kultur- und Bildungszentrum, die Bibliothek oder die  Stadtinfo die Ziele. 

Mit dem Fokus auf „gemeinsam erleben“ standen eine Theorieeinheit zum Thema „7 Gründe, heute mit Sport zu beginnen“, Übungen auf Pezzibällen sowie ein gemeinsamer Kochkurs im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung auf dem Plan.

Bei einem Stadtspaziergang mit Stadtführerin Sieglinde Demiss-Voigtmann konnten die Auszubildenden die Stadt und ihre Geschichte kennenlernen.

Die Begrüßung der neuen Azubis erfolgt auch durch den Bürgermeister. „Es ist mir ein wichtiges Anliegen, persönlich die Auszubildenden zu begrüßen und ihnen viel Erfolg für die bevorstehenden Aufgaben zu wünschen. Ich freue mich, dass die jungen Leute sich für die Ausbildung in der Stadtverwaltung interessieren. Die Verwaltung ist ein attraktiver Arbeitgeber, der nicht nur Sicherheiten des öffentlichen Dienstes, sondern auch vielfältige Herausforderungen bietet”, so Lembke.

Die Ausbildungsleitung wechselte zum 1. Oktober 2019 von Stefan Teich auf Jennifer Lehmann. In den vergangenen 16 Jahren wurden 39 Auszubildende durch Herrn Teich betreut, der die Ausbildungsleitung nun abgegeben hat, um sich verstärkt den Organisationsaufgaben der Stadt zu widmen. Jennifer Lehmann freut sich auf die neue Aufgabe.

Foto: Stadt Bad Oldesloe/hfr

Derzeit bildet die Stadtverwaltung zehn Auszubildende bzw. Studierende in den Berufen: Verwaltungsfachangestellte/-r, Verwaltungswirt/-in, Bachelor of Arts – Allgemeine Verwaltung und Straßenwärter/-in aus.

Neben den genannten Berufen bietet die Stadt Bad Oldesloe im nächsten Jahr auch einen Ausbildungsplatz in dem Beruf Gärtner/-in im Garten- und Landschaftsbau an. Dieser Ausbildungsgang findet auf dem städtischen Baubetriebshof statt und ist besonders geeignet für Menschen, die Spaß an einer abwechslungsreichen Tätigkeit an der frischen Luft und im Grünen haben.

Der Countdown für die Ausbildungsstellen 2020 läuft bereits.

Interessierte, die auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind, können sich noch bis zum 31. Oktober bei der Stadtverwaltung bewerben.

Ich wünsche mir, dass wir auch für das nächste Ausbildungsjahr motivierte Auszubildende finden, die bei uns ihre frischen Ideen einbringen“, so die neue Ausbildungsleiterin Jennifer Lehmann.

Für Fragen steht Frau Lehmann unter Telefon: 04531 504-124 oder per E-Mail: bewerbung@badoldesloe.de zur Verfügung.

Weitere Informationen zu den Ausbildungsangeboten erhalten Sie auch unter www.badoldesloe.de/ausbildung

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Ratgeber

Konflikte lösen: Wochenend-Kurs an der VHS Großhansdorf

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Großhandorf – Haben Sie schon einmal bei einem Konflikt das Gefühl gehabt, der oder die Unterlegene zu sein? Haben Sie schon einmal einen Konflikt „gewonnen“ mit einem bitteren Geschmack auf der Zunge? Was passiert eigentlich, wenn sich zwei Menschen oder eine Gruppe von Menschen einigen müssen?

Diesen und weiteren Fragen geht der Wochenend-Kurs der VHS Großhansdorf nach, in dem es noch freie Plätze für Interessierte gibt.

Der Kurs findet am Samstag, den 26.10. und Sonntag, 27. Oktober, jeweils von 14 Uhr bis 18 Uhr in der Friedrich-Junge-Schule, Sieker Landstraße 203 in Großhansdorf statt und kostet 34,40 Euro. Anmeldungen bei der Geschäftsstelle telefonisch (04102 – 6 56 00) oder per mail (info@vhs-grosshansdorf.de).

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Ratgeber

Ahrensburger Erstklässler: Mit dem “kleinen Zebra” durch den Straßenverkehr

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Foto: Maik Hiller/hfr

Ahrensburg – Erst nach links und dann nach rechts? Oder doch andersherum? Zu welcher Seite schaut man eigentlich zuerst, wenn man eine Straße überqueren möchte?

Wer sich auf den Weg zur Schule macht, sollte diese Frage sicher beantworten können. Mit der Einschulung geht für Kinder nämlich nicht nur der „Ernst des Lebens“ los, sondern sie fangen auch an, sich alleine im Straßenverkehr zu bewegen.

Worauf sie auf ihrem Schulweg achten müssen, lernen sie in den Heften vom „Kleinen Zebra auf dem Schulweg“ von der Landesverkehrswacht Schleswig-Holstein.

Kürzlich hatten nun Matthias Knull, Leiter der Filiale der Sparkasse Holstein in Ahrensburg, und Elisabeth Pier, geschäftsführende Vizepräsidentin der Landesverkehrswacht, die Hefte an die Schulanfänger an der Grundschule Am Aalfang in Ahrensburg überreict.

Insgesamt stellt die Landesverkehrswacht in diesem Jahr rund 28.000 Schulanfängern im Land das Heft vom „Kleinen Zebra“ zur Verfügung.

Bereits seit mehr als einem Jahrzehnt verteilt die Landesverkehrswacht mit finanzieller Unterstützung der schleswig-holsteinischen Sparkassen das Verkehrsübungsheft „Das kleine Zebra auf dem Schulweg“ an alle neuen Schulkinder in Schleswig-Holstein. In dem Heft werden comicartig typische Situationen im Straßenverkehr, insbesondere auf dem Schulweg, dargestellt und erklärt. Es vermittelt den Kindern auf spielerische Art und Weise, wie sie sich sicher im Straßenverkehr bewegen.

„Dass Kinder das richtige Verhalten im Straßenverkehr kennen, ist vor allem jetzt in der beginnenden dunklen Jahreszeit wichtiger denn je. Denn wenn die Sichtverhältnisse für alle Verkehrsteilnehmer schwieriger werden, erhöht sich auch die Unfallgefahr“, stellt Knull die hohe Bedeutung des Hefts vom Kleinen Zebra heraus.

„Das Heft leistet einen wichtigen Beitrag zur Verkehrserziehung – vor allem, da es den Kindern Spaß macht, mit dem kleinen Zebra zu lernen. Dieses tolle Projekt unterstützen wir sehr gerne“, ergänzt der Sparkassen-Filialleiter.

Auch Elisabeth Pier ist begeistert von dem Projekt: „In der Schule sollen die Kinder gleich von Anfang an das sichere Verhalten im Straßenverkehr lernen. Mit geeigneten Materialien und unter Anleitung der Lehrkräfte ist die Verkehrserziehung ein wichtiger Baustein für die Sicherheit im Straßenverkehr.“

Um auch den Eltern eine Hilfestellung an die Hand zu geben, gibt es begleitend zu dem Verkehrserziehungsheft die Elternbroschüre „Weil Kinder keine Bremse haben“. Sie bietet ihnen Tipps, wie sie mit ihren Kindern das richtige Verhalten im Straßenverkehr üben können. Im Vorjahr wurde das Elternheft in vier weitere Sprachen übersetzt.

Neben der deutschen Ausgabe gibt es das Heft nun auch auf englisch, französisch, arabisch und farsi. Die deutsche Ausgabe erhalten die Eltern in der Schule ihrer Kinder.

Die mehrsprachige Ausgabe können sie über die Schule beim zuständigen Schulamt anfordern. Die gesamte Aktion kostet 40.000 Euro, von denen die Sparkassen 20.000 Euro „übernehmen“. Das Land Schleswig-Holstein gibt 10.000 Euro im Rahmen seiner Kampagne „Sicher kommt an!“; den Rest steuert die Landesverkehrswacht dazu bei.

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