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Polizei und Feuerwehr

B75 bei Reinfeld: Mann stirbt bei schwerem Unfall

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Rettungsdienst im Einsatz
Symbolfoto: SL

Reinfeld – Aus noch ungeklärter Ursache ist ein Mann am Sonnabendnachmittag bei Reinfeld von der B75 abgekommen und in eine Baumgruppe am Rande der Straße gefahren.

Die alarmierten Rettungskräfte befreiten den nicht ansprechbaren, schwer verletzten Mann aus seinem Fahrzeug.  Alle Reanimationsmaßnahmen  blieben allerdings erfolglos – der Mann verstarb noch an der Unfallstelle. Ob ein gesundheitliches Leiden den Unfall auslöste, ist noch unklar.

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Hamburg

Hamburg: Psychisch auffälliger Patient muss nach Securityeinsatz reanimiert werden

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Rettungsdienst im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Was genau ging bei diesem Securityeinsatz in Hamburg schief ? Am frühen Ostersonntag kam es auf dem Gelände eines Krankenhauses in Eppendorf zu einem Einsatz des Sicherheitsdienstes gegen einen psychisch auffälligen Patienten. Der Mann verlor das Bewusstsein und musste reanimiert werden.

“Ein 34-Jähriger befand sich auf freiwilliger Basis zur Behandlung in der psychiatrischen Abteilung des Krankenhauses. Weil sich sein Zustand im Verlauf der Behandlung offenbar erheblich verschlechterte, sollte durch die diensthabende Ärztin (30) ein vorläufiger Unterbringungsbeschluss über den Zuführdienst Altona beantragt werden”, so Polizeisprecher
Florian Abbenseth

Noch vor dem Vorliegen des entsprechenden Beschlusses verließ der psychisch auffällige Mann laut Polizeibericht allerdings das Gebäude. Drei hinzugezogene Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes (38, 43, 45) trafen im weiteren Verlauf außerhalb des Gebäudes auf den Mann und nahmen Kontakt zu ihm auf.

“Bei der Rückführung des Mannes auf die Station kam es offenbar zur Anwendung von Zwangsmaßnahmen. Aus noch unbekannten Gründen verlor der 34-Jährige hierbei das Bewusstsein und musste reanimiert werden. Nach notärztlicher Versorgung wurde er auf eine kardiologische Fachstation verlegt”, so Polizeisprecher Abbenseth.

Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernahm die ersten Ermittlungen, die sich wegen des Vorwurfs der Körperverletzung gegen die Mitarbeiter des Sicherdienstes und die diensthabende Ärztin richten.

Die weiteren Ermittlungen des zuständigen Landeskriminalamts 133 dauern an.

Hierbei wird insbesondere auch geprüft, warum es zum Einsatz der Zwangsmaßnahmen kam und aufgrund welcher Umstände er zusammenbrach und reanimationspflichtig wurde.

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Bad Oldesloe

Bad Oldesloe: Mann bei Einbruch in Dachboden auf frischer Tat erwischt

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Bad Oldesloe – Am Karfreitag, gegen 05.50 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus im Bad Oldesloer Schanzenbarg zu zwei Einbrüchen in Parzellen auf dem dortigen Dachboden.

“63-jährigen Anwohner war eine knappe Stunde zuvor aufgefallen, dass der Fahrstuhl des Hauses lief, was zu der Uhrzeit ungewöhnlich sei. Als er daraufhin im Hausflur nach dem Rechten sah, vernahm er Geräusche aus dem Bereich der Dachböden Hauses und verständigte die Polizei”, so Polizeisprecher Holger Meier.

Die Beamten trafen vor Ort (im Hausflur) einen Mann an und nahmen diesen zunächst vorläufig fest. Hierbei handelte es sich um einen polizeilich einschlägig bekannten 27-jährigen Bad Oldesloer, jedoch derzeit ohne festen Wohnsitz.

Im Rahmen der Festnahme leistete der 27-jährige nach Polizeiinformationen Widerstand. Bei der Durchsetzung der Festnahme wurde dieser dann laut Polizeiangaben leicht verletzt. Die eingesetzten Beamten blieben unverletzt.

Bei der Durchsuchung des Festgenommenen konnten die Beamten mutmaßliches Aufbruchswerkzeug auffinden. Etwaiges Stehlgut hatte der 27-jährige nicht bei sich.

Nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft Lübeck wurde der 27-jährige wieder entlassen, da die Voraussetzungen für die Beantragung eines Untersuchungshaftbefehls nicht vorlagen.

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Hamburg

Hamburg: 22-Jährige bei Streit in Mehrfamilienhaus tödlich verletzt.

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Polizeisperrung Symbolfoto: U J Alexander/shutterstock.com

Hamburg – Polizeibeamte nahmen heute Morgen (23. April) in Hamburg-Eimsbüttel einen 34-jährigen vorläufig fest, der im Verdacht steht, eine 22-jährige Nachbarin tödlich in der Nacht auf Dienstag verletzt zu haben. Die Ermittlungen hat die Mordkommission (LKA 41) übernommen.

“Nach ersten Erkenntnissen hatten Zeugen Schreie und Gepolter gehört und daraufhin den Notruf verständigt. Rettungskräften fanden dann vor dem Haus eine am Boden liegende Frau und begannen mit Reanimationsmaßnahmen”, so Polizeisprecher Daniel Ritterskamp

“Die Frau wurde notärztlich erstversorgt und in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Dort erlag die 22-Jährige den Verletzungen, die ihr offenbar durch stumpfe Gewaltanwendung zugefügt worden waren”, heißt es weiter.

Es soll laut Polizeiinformationen zuvor zu bisher ungeklärten Streitigkeiten zwischen der Frau und anderen Hausbewohnern gekommen sein.

Im Verlauf des Polizeieinsatzes nahmen die Beamten einen 34-jährigen Bewohner des Mehrfamilienhauses, als möglichen Tatverdächtigen vorläufig fest.

Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an. Hierbei wird insbesondere auch geprüft, ob sich der Tatverdacht gegen den 34-jährigen Mann konkretisieren lässt.

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