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Reinfeld: Vier PKW in einer Nacht aufgebrochen

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Aufgebrochenes Auto
Symbolfoto: Wiktord /Shutterstock

Reinfeld – In der Zeit vom 13.11. 19.30 Uhr bis 14. November  9 Uhr kam es im Stadtgebiet von Reinfeld zu insgesamt vier Pkw-Aufbrüchen. Die Taten fanden in den Straßen Kastanienallee (2x) und Buchenweg (2x) statt.

Tatbetroffen waren laut Polizeibericht drei Fahrzeuge der Marke Mercedes Benz (verschiedenen Typs) sowie ein Fahrzeug der Marke BMW. Diese standen jeweils auf frei zugänglichen Grundstücken. Bei den Mercedes-Fahrzeugen wurde jeweils eine der hinteren Seitenscheiben eingeschlagen, um in das Fahrzeuginnere zu gelangen.

In allen drei Fällen wurde der Airbag entwendet. Bei zwei Fahrzeugen zudem auch die LED-Scheinwerfer. Beim BMW wurde ebenfalls die hintere Seitenscheibe eingeschlagen. Dort wurden neben dem Navigationsgerät auch der Airbag und persönliche Gegenstände aus dem Fahrzeug entwendet.

Die Höhe des entstandenen Sachschadens beträgt ca. 14.500 EUR.

Die Polizei sucht Zeugen: Wer kann Angaben zu den Pkw-Aufbrüchen machen? Wem sind in den betroffenen Straßenzügen oder in unmittelbarer Umgebung verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen?

Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Bad Oldesloe unter der Telefonnummer 04531 / 501-0.

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Covid-19 in Stormarn: Keine bestätigten Neuinfektionen – bisher jüngster Todesfall im Kreis

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Mundschutz gegen das Coronavirus Symbolfoto: Christo Anestev/pixabay

Bad Oldesloe – Die Kreisverwaltung Stormarn vermeldet keine bestätigten Neuinfektionen mit dem Covid 19 Virus.

Aktuell befinden sich noch 11 in Stormarn wohnende infizierte Personen befinden in stationärer Behandlung, 22 sind in häuslicher Quarantäne.

Allerdings gibt es einen weiteren Todesfall zu beklaten.

“Wir müssen auch mitteilen, dass eine weitere infizierte Person verstorben ist. Es handelt sich um einen Mann der Altersgruppe über 45 Jahre.31 infizierte Personen sind somit verstorben”, so die Stormarner Kreisverwaltung.

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Keine weiteren Corona-Fälle, ein Infizierter in Stormarn verstorben

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Bad Oldesloe – Dritter Tag in Folge: Die Zahl der klinisch bestätigten COVID-19-Fälle in Stormarn beträgt weiterhin 408 (Stand: 14.05., 15:00 Uhr).

15 in Stormarn wohnende infizierte Personen befinden sich in stationärer Behandlung, 36 in häuslicher Quarantäne.

328 Personen konnten zwischenzeitlich als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Wie der Kreis Stormarn am Donnertag mitteilte, ist jedoch eine Person an den Folgen der Infektion gestorben. Es handelt sich dabei um einen Mann in der Altersgruppe über 70 Jahre. 29 Personen sind somit insgesamt in Stormarn verstorben.

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Das sollen die neuen Gastronomie-Regeln ab 18 Mai werden

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Cafe Symbolfoto: Free-Photos/pixabay

Kiel/Stormarn – Ab 18. Mai darf die Gastronomie wieder öffnen. Aber dafür soll es deutliche Regeln geben, die klar machen, dass es keinen “normalen” Gastronomie-Alltag geben wird.

Denn natürlich gelten auch in den Restaurants in Zukunft die bestehenden Hygiene- und Abstandsregelungen.

Restaurants und Cafes dürfen ab 18 Mai nur bis 22 Uhr öffnen.

Es müssen Hygienekonzepte vorliegen und es müssen immer im Außen- und im Innenbereich die bekannten 1,5 Meter Abstand zwischen den Gästen eingehalten werden.

Es dürfen laut aktueller Regelung generell nur zwei Personen an einem Tisch sitzen. Personen aus zwei Haushalten dürfen aber auch gemeinsam beieinander an verschiedenen Tischen sitzen. Es wird aber nicht möglich sein, sich mit Freunden und Bekannten aus drei oder mehr unterschiedlichen Haushalten zu treffen, was ja die Kontaktregeln, die noch mindestens bis 5. Juni gelten, verbieten.

Tische müssen laut der CDU Schleswig-Holstein im Vorwege unter Angabe der Kontaktdaten reserviert werden.

Die Hygienekonzepte könnten laut Tipps der DEHOGA für Gastronomen zum Beispiel eine Mundschutzpflicht für alle Mitarbeiter enthalten, die Nutzung von Einmal-Speisekarten, die Nutzung von ausschließlich Papierservietten und so weiter und so fort. Teilweise gibt es schon herbe Kritik an den Empfehlungen der Dehoga.Manche Gastronomen merkten bereits an, dass unter Wahrung aller Maßnahmen ein Betrieb eventuell gar nicht mehr wirtschaftlich möglich sein könnte.

Genauere Regelungen werden noch herausgearbeitet werden, bis es zur Öffnung kommen kann.

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