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Widerliche Tat in Lübeck: Rechtsextreme beschmieren Gedenkstein

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Polizeieinsatz
Symbolfoto: SL

Lübeck – Am Samstagvormittag, 10 November, stellten Polizeibeamte des 3. Polizeireviers Lübeck im Rahmen eines Einsatzes in der Hafenstraße fest, dass unbekannte Täter das Denkmal des Hafenstraßenbrandanschlages mit SS-Runen und ein Hakenkreuz beschmiert hatten.Bei dem Brandanschlag waren 1996 zehn Asylbewerber verstorben. Die Tat konnte nie aufgeklärt worden. Der Tatverdacht gegen drei Rechtsradikale aus Grevesmühlen konnte damals nicht hinreichend belegt werden.

Der Staatsschutz der Bezirkskriminalinspektion Lübeck ermittelt in dieser Sache unter anderem wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und der Gemeinschädlichen Sachbeschädigung. Es werden Zeugen gesucht.

Am 10.11., gegen 10:10 Uhr, teilten Zeugen der Polizei mit, dass das Denkmal des Hafenstraßenbrandanschlages beschädigt worden wäre. Beamte des 3. Polizeireviers Lübeck suchten den Gedenkstein daraufhin auf und konnten eine Rune der SS und zwei Hakenkreuze feststellen, welche mit weißer Farbe angebracht waren.

Nach bisherigen Erkenntnissen haben unbekannte Täter in der Zeit vom 08.11. bis 10.11.2018 das Denkmal in der Hafenstraße, das an den Brandanschlag auf das Asylbewerberheim in der Hafenstraße in der Nacht vom 17. auf den 18. Januar 1996 erinnert, beschmiert.

Die Kriminalpolizei bittet etwaige Zeugen des Vorfalls, die im Tatzeitraum am Gedenkstein auffällige Personen und Fahrzeuge oder den Tathergang beobachtet haben, sich bei der Polizei zu melden. Sachdienliche Hinweise werden unter der zentralen Telefonnummer 0451 – 1310 bei der Polizei Lübeck entgegengenommen.

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Zusammenstoß mit Traktor: 94-jähriger Autofahrer stirbt bei Verkehrsunfall

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Koberg – Am 24. Februar, gegen 18:00 Uhr, kam es im Verlauf der Landesstraße 220, zwischen Koberg und Köthel (Kreis Herzogtum-Lauenburg), zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine Personen tödlich verletzt wurde.

Rettungswagen im Einsatz Symbolfoto: SL

Ein 95-jähriger Mann befuhr mit einem Renault Clio die L220 aus Richtung Köthel kommend in Richtung Koberg. Nach derzeitigem Ermittlungsstand geriet der Fahrzeugführer aus noch ungeklärter Ursache in einer langgestreckten Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Traktor eines 38-jährigen aus Köthel. Der Renault Clio wurde durch die Wucht des Zusammenstoßes an den rechten Fahrbahnrand geschleudert und kam ca. 30 Meter entfernt in einer Feldzufahrt zum Stehen. Der 94-jährige Duvenseer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und von den Einsatzkräften aus seinem Renault Clio befreit. Er zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu und verstarb noch wenig später an der Unfallstelle. Der 38-jährige Traktor-Fahrer blieb unverletzt.

Zur Klärung der genauen Unfallursache zog die Polizei nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Lübeck einen Sachverständigen hinzu.

Während der Bergungsarbeiten und der Unfallaufnahme war die L 220 für rund fünf Stunden gesperrt.

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Betrunkener E-Scooter-Fahrer verursacht Unfall und flüchtet

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Lübeck – Am frühen Sonntagmorgen (23. Februar) fuhr ein Mann um 5 Uhr mit einem E-Scooter in der Hansestraße gegen einen geparkten Pkw. Der Rollerfahrer flüchtete daraufhin zu Fuß vom Unfallort, konnte aber durch eingesetzte Polizeibeamte in der Nähe aufgegriffen werden. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann unter Alkoholeinfluss stand.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Der Besitzer des geparkten VW Polo, ein 54-jähriger Lübecker, war zu dieser Zeit bereits wach und hörte einen lauten Knall.

Aus dem Fenster konnte er beobachten, dass ein Mann mit einem Elektroroller offensichtlich einen Unfall gehabt hatte und dabei seinen an der Straße abgestellten Pkw beschädigt hatte. Als der Rollerfahrer dann sogleich zu Fuß in Richtung Hansering wegging, alarmierte der Geschädigte die Polizei.

Die eingesetzten Polizeibeamten des 2. Polizeireviers konnten in der Nähe des Unfallortes einen zur Zeugenbeschreibung passenden, leicht verletzten, alkoholisierten jungen Mann antreffen.

Ein freiwilliger Atemalkoholtest bei dem 24-jährigen Lübecker ergab einen vorläufigen Wert von 1,46 Promille.

Dem Mann wurde im weiteren Verlauf eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung und des unerlaubten Entfernens vom Unfallort.

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Hamberge: Fahrzeug auf A1 abgedrängt und geflohen – Zeugen gesucht

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamberge – Am heutigen Morgen, 24. Februar, ereignete sich auf der BAB 1, im Autobahnkreuz Lübeck in Fahrtrichtung Hamburg ein Verkehrsunfall.

Gegen 07:50 Uhr befuhr eine 41-jährige Frau aus Bargteheide mit einem Audi A4 die BAB 1 im Kreuz Lübeck von der BAB 20 kommend in Fahrtrichtung Hamburg.

Ein weißer Skoda Octavia von der Anschlussstelle Lübeck Moisling kommend näherte sich in diesem zweispurigen “Sortierraum” des BAB-Teilstückes von hinten mit offensichtlich wesentlich höherer Geschwindigkeit und wechselte vom linken auf den rechten Fahrstreifen, um weiter auf die BAB 20 in Fahrtrichtung Rostock fahren zu können. Bei diesem Fahrstreifenwechsel, unmittelbar vor dem Audi A 4, kam es zur Berührung beider Fahrzeuge.

Die Audi-Fahrerin geriet aufgrund des Anstoßes ins Schleudern und kollidierte anschließend leicht mit der rechten Leitplanke bevor das Fahrzeug zum Stehen kam. Sie blieb zum Glück unverletzt. Der unfallbeteiligte Skoda Octavia setzte seine Fahrt unterdessen ungeachtet fort und entfernte sich unerlaubt vom Unfallort“, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Die Verkehrsermittler vom Polizeiautobahnrevier Bad Oldesloe suchen nach Zeugen, die Hinweise auf den flüchtigen weißen Skoda Octavia geben können. Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 04531/1706-0 entgegen.

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