Folge uns!

Ahrensburg

Ahrensburg: Über 70 Inlineskater beim 7. Smiley-Rennen

Veröffentlicht

am

Foto: Rüdiger Kahl/hfr

Ahrensburg – Zum siebten Smiley Inline Rennen, das am 03. November von der Abteilung Inlineskaten des Ahrensburger TSV ausgerichtet wurde, reisten Starter zwischen sieben und siebzig Jahren aus zehn Vereinen und vier Bundesländern an.

Besonders die Gastgeber waren mit einer Vielzahl an Sportlern bei ihrem Heimrennen an den Start gegangen. Noch nie waren so viele blau-orange gekleidete Ahrensburger bei einem Wettkampf gestartet.

Bei dem Smiley Inline Rennen werden die Starter in Altersklassen eingeteilt. Dann werden jeweils drei der folgenden vier Disziplinen ausgetragen: Rollgewandtheits-Parcours, Einzelzeitfahren mit Lichtschrankenstart, Sprint-Gruppenstart, Langstrecke.

Dabei variieren die Strecken und Anforderungen je nach Klasse. Die Platzierungen innerhalb dieser Einzeldisziplinen werden am Ende zusammengerechnet, wodurch dann ein Altersklassensieger feststeht.

Dabei konnten für den ATSV ganze 15 Starter das Podium erklimmen. Drei erreichten den dritten Platz (Kimi Rosin, Jan Wittmaack, Marcus Wilp) und sechs den zweiten Platz (Julius Priemel, Armelle Brunner, Patric Kalisch, Sören Kahl, Bente Ehlers, Thomas Szepat). Sechs weitere Ahrensburger Starter konnten ihre Altersklasse gar komplett gewinnen (Julius Mohns, Tomke Windelband, Linus Ehlers, Yannic Rittel, Anke Rittel, Marcus Kalisch).

Ganz besonders aus der langen Liste hervorzuheben sind hierbei Julius Mohns und Julius Priemel, die sich bei ihrem ersten Wettkampf überhaupt und nach erst wenigen Monaten regelmäßigem Training bereits die ersten beiden Plätze ihrer Altersklasse sichern konnten.

Außerdem gibt es bei dem Rennen immer noch zwei andere unabhängige Disziplinen zu gewinnen. Einerseits gibt es die Möglichkeit, bei einem Staffellauf teilzunehmen, wobei die Staffeln auch aus Sportlern unterschiedlicher Vereine bestehen dürfen, woraus wiederum vereinsübergreifende Freundschaften entstehen können. Der Wechsel findet dabei nicht durch Übergabe eines Staffelholzes an den nächsten Läufer, sondern durch Anschieben dieses Starters statt.

Instruktionen vor dem Start
Foto: Rüdiger Kahl/hfr

Andererseits gibt es auch schon seit dem ersten Ahrensburger Wettkampf jedes Jahr den Smiley-Slalom-Cup. Dabei fahren die Sportler um 19 Pylonen – auch „Hütchen“ genannt – und versuchen dabei, mit der schnellsten Zeit die Ziellinie zu überqueren und dabei keine „Hütchen“ zu berühren oder zu verschieben, da dies zu Strafsekunden führt. Ein Wanderpokal, der nach einer dreifachen Siegfolge behalten werden darf, erwartet den Sieger dieses in Norddeutschland einmaligen Wettbewerbes, der nur mit scharfen Kurven und wendigen Manövern gewonnen werden kann, wobei die eigentlich auf Geschwindigkeit trainierten Speedskater ordentlich gefordert werden.

Erstmalig ging dieser Preis nicht nach Ahrensburg, weswegen die Ahrensburger darüber nachdenken sollten, bis zum nächsten Smiley Inline Rennen die benötigte Technik zu optimieren.

In diesem Jahr zum ersten Mal dabei war das neue Maskottchen des Skate Teams aus Ahrensburg: der Smiley. Er konnte bei seiner Premiere den Zuschauern und Sportlern ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Das Smiley Inline Rennen ist Teil des Skate-Cups Schleswig-Holstein. In diesem Cup starten Inlineskater ab sechs Jahren bei fünf Wettkämpfen, wovon die Platzierungen letztlich in einer Gesamtwertung resümiert werden. Somit konnten in Ahrensburg wichtige Punkte für den Cup gesammelt werden, der beim Finalrennen des Walddörfer SV am 1. Dezember entschieden wird.

Informiert bleiben und folgen! Facebook und Twitter

Ahrensburg

Ahrensburger Stadtforum startet Weihnachtsbaum-Verkauf

Veröffentlicht

am

Netzmaschine mit Helmut Frank (ehem. Berlin Milljöh), Götz Westphal (1. Vorsitzender) und Andreas Werning (1. sellvertr. Vorsitzend

Ahrensburg – Für viele Ahrensburger Familien ist es schon Tradition: Viele kaufen ihren Tannenbaum am letzten Samstag vor Weihnachten, 22. Dezember, von 9 bis 13 Uhr, auf dem Rondeel beim Stadtforum.

Da trifft man Freunde und Kollegen, genießt den Glühwein (spendiert vom Stadtforum zu jedem gekauften Baum) und freut sich über den leckeren Stollen von der Stadtbäckerei Schacht (zu jedem Baum eine Scheibe gratis). Jeder Baum kostet 30 Euro. Auch die ganz großen Bäume gibt es zu diesem Preis und bei Mini-Tannen kann gehandelt werden.

Die Mitglieder des örtlichen Unternehmervereins stehen mit Rat und Tat bei der Baumauswahl zur Verfügung. Für einen kleinen Klönschnack hat jeder Zeit und so wird der Tannenbaumkauf zum Treffen für Jung und Alt. Glühwein und Snacks gibt es nebenan auf dem gemütlichen Weihnachtsmarkt. Hier trifft man sich auch zum öffentlichen Adventsliedersingen, bei dem jeder mitmachen kann.

Abseits von großem Trubel und Weihnachtsstress – das Ahrensburger Stadtforum macht aus dem Tannenbaumkauf eine familiäre Veranstaltung und eine schöne Einstimmung auf das Weihnachtsfest.

Weiterlesen

Ahrensburg

Ahrensburger Pflegeheim gewinnt Altenpflegepreis in Kiel

Veröffentlicht

am

Auszeichnung in Kiel: Christine Berg (l.) und Kati Borngräber (2.v.r.) vom Tobias-Haus mit Michael Hempel, Vorsitzender des Landespflegeausschusses,  und Anette Langner, Vorsitzende des Forums Pflegegesellschaft und DRK-Vorstand (Foto:  Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend Familie und Senioren). Foto: hfr

Ahrensburg – Das ÄltestenRad, die Fahrradrikscha des Alten- und Pflegeheims Tobias-Haus in Ahrensburg, hat beim Schleswig-Holsteinischen Altenpflegepreis den zweiten Platz belegt. Am Freitag, den 7. Dezember 2018, nahm Heimleiterin Christine Berg den mit 1.500 Euro dotierten Preis im Landeshaus in Kiel entgegen.

„Das Projekt schlägt drei Fliegen mit einer Klappe: es kommt den Bewohnern zugute, fördert das ehrenamtliche Engagement und macht Werbung für den Pflegeberuf“, sagte Michael Hempel, der Vorsitzende des Landespflegeausschusses, bei der Preisverleihung.  Ebenfalls anwesend war der Minister für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren, Heiner Garg. Die Heimleiterin des Tobias-Hauses, Christine Berg, zeigte sich hocherfreut über die Auszeichnung: „Die Fahrradrikscha ist ein Herzensprojekt von mir, da sie unseren Bewohnern Ausflüge in die Natur und soziale Kontakte erleichtert und so maßgeblich zu mehr Lebensqualität im hohen Alter beiträgt.“

Die Fahrradrikscha wurde Anfang September dieses Jahres mit Unterstützung des Ahrensburger Bürgermeisters Michael Sarach feierlich eingeweiht. Das Pflegeheim hat sie angeschafft, damit haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter sowie An- und Zugehörige die Bewohner durch den Forst Hagen oder ins Ahrensburger Stadtzentrum fahren können. Dies fördert die Mobilität, Selbstbestimmung und soziale Teilhabe der Bewohner und verbessert das Image der Altenhilfe in der Öffentlichkeit. Außerdem sind auf der Rikscha Werbetafeln angebracht, mit denen potenzielle neue Mitarbeiter adressiert werden.

Der Schleswig-Holsteinische Altenpflegepreis wird einmal jährlich vom Land Schleswig-Holstein in enger Kooperation mit dem Landespflegeausschuss Schleswig-Holstein ausgelobt. Ziel ist es, die Bedeutung der Pflege hervorzuheben und ihre gesellschaftliche Anerkennung zu fördern. 2018 wurde der mit insgesamt 6.500 Euro dotierte Preis zum 15. Mal verliehen. Zusätzlich gab es dieses Jahr erstmals einen Publikumspreis. Bewerben konnten sich Ambulante Pflegedienste, stationäre und teilstationäre Pflegeeinrichtungen, Vereinigungen der Altenpflege,  Bildungseinrichtungen, Vereine und sonstige Gruppen mit Sitz in Schleswig-Holstein.

Weiterlesen

Politik und Gesellschaft

Geschenke für arme Kinder: Noch sind viele Wunschlisten nicht erfüllt

Veröffentlicht

am

Antje Karstens vom Stadtforum und Philipp Knödler (Geschäftsleitung Nessler) mit Wunschzetteln.
Foto: SL

Ahrensburg – Während sich die meisten Kinder in Ahrensburg an Weihnachten auf viele Geschenke freuen können, fällt die Bescherung bei andern knapp aus. In zahlreichen Familien fehlt es an den finanziellen Mitteln. Deswegen hat das Ahrensburger Stadtforum vor einigen Jahren die Wunschzettelaktion ins Leben gerufen.

“Wir haben in diesem Jahr die Rekordsumme von 430 Wunschzetteln und einige davon sind noch nicht erfüllt”, sagt Initiatorin Anthe Karstens. Die Idee: Kinder aus armen Familien, die in sozialen sozialen Einrichtungen wie der AWO betreut werden, können Wunschzettel schreiben. Die werden dann anonymisiert in Geschäften ausgelegt. Ahrensburger, die etwas Geld übrig haben, können die Wünsche dann erfüllen. Pro Wunschliste kostet das etwa 20 Euro.

Antje Karstens hat sich einige der Wünsche durchgelesen. Nicht selten enthalten die Listen ganz alltägliche Dinge. „Die Kinder könnten sich Spielsachen wünschen aber dann steht da so etwas wie ‘ein Schal’ oder ‘eine Mütze’. Das macht schon betroffen.“ Bei vielen fehlt es offensichtlich an Dingen, die für andere Kinder ganz selbstverständlich sind.

Die Wunschlisten liegen bis zum 10. Dezember in vielen Geschäften in der Ahrensburger Innenstadt aus. Vor allem bei Nessler (Hamburger Straße 4-8) sind noch viele Wünsche nicht erfüllt. Auch in der Flora Appotheke (Hamburger Straße 11), bei Juwelier Werning (Rondeel 5) und in der Sparkasse Holstein (Hamburger Straße 10) gibt es noch Wunschlisten.

Weiterlesen
Werbung

Unterstütze unsere Arbeit

Stormarlive.de lesen ist kostenlos. Aber ihr könnt uns freiwillig über Paypal unterstützen.

 

Werbung