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Hamburg

Tödlicher Unfall: Mann von Dom-Achterbahnwagen überfahren

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Symbolfoto: SL

Hamburg – Die neue Topattraktion des Hamburger Winterdoms, der “Alpen-Coaster” sollte eigentlich ganz andere Schlagzeilen produzieren. Jetzt steht er erstmal mit einer schockierenden Nachricht im Fokus.

Denn bei einer Testfahrt am Mittwochabend ist ein ein Mann aus bislang ungeklärter Ursache von einem fahrenden Achterbahnwagen getroffen worden und anschließend verstorben. .

“Der Mann wurde bei dem Vorfall scherst verletzt. Als die ersten Rettungskräfte eintrafen, waren aufgrund der Verletzungsschwere keine lebenserhaltenden Maßnahmen mehr möglich. Der Leichnam wurde mit einem Rettungswagen der Feuerwehr in das Institut für Rechtsmedizin transportiert. Den Unfallhergang ermittelt jetzt die Polizei”, so Jan Ole Unger, Sprecher der Hamburger Feuerwehr.

Der Alpen-Coaster war dieses Jahr bereits in einen andern Unfall verwickelt. Dabei wurden mehrere Fahrgäste verletzt.

Auf dem Dom ist es der zweite Todesfall in diesem Jahr. Zuletzt war ein Mitarbeiter beim Abbau überfahren worden.

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Hamburg

Hamburg: Zwei Tatverdächtige mit Beil und Hammer gesucht

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Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Hamburg – Im Rahmen der Ermittlungen zur Tötung eines 48-Jährigen in Hamburg-Harburg (wir berichteten) haben sich laut Polizie mittlerweile Hinweise auf zwei unbekannte Personen ergeben, die im Zusammenhang mit der Tat stehen könnten.

Die Ermittler fragen daher die Öffentlichkeit mit der Hoffnung auf Zeugen:

Wer hat am Nachmittag des 15.01.2019 im Bereich Harburger Rathausstraße zwei Personen gesehen, die gemeinsam in Richtung Lüneburger Straße gegangen sein sollen?

Die Personen werden wie folgt beschrieben:   –        auffallender Größenunterschied zwischen beiden Personen – dunkle Bekleidung und dunkle Mützen – eine Person führte ein Beil mit sich, die zweite Person einen großen Hammer

Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt oder zu den beiden Personen machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040-4286-56789 zu melden oder bei einer Polizeidienststelle.

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Hamburg

Nach Überfall auf junge Frau: Polizei sucht mit Fotos nach Täter

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Frau überfallen: Die Polizei sucht diesen Mann. Foto: Polizei

Hamburg – Er soll eine Frau (20) in ein Gebüsch gezogen haben, um sie zu vergewaltigen: Die Polizei sucht mit Fotos aus einer Überwachungskamera einen bislang unbekannten Täter nach einem versuchten Sexualdelikt.

Der Vorfall ereignete sich am 30. Dezember 2018 in den frühen Morgenstunden im Försterweg in Hamburg-Stellingen. Die Geschädigte befand sich auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofes Langenfelde, als sie einen Mann nach einer Zigarette fragte. Gemeinsam verließ man den Bahnhof in Richtung Försterweg. Der Unbekannte zog plötzlich die Frau in ein Gebüsch und versuchte sexuelle Handlungen an der Geschädigten vorzunehmen.

Aufgrund der körperlichen und verbalen Gegenwehr der Geschädigten ließ der Täter von der jungen Frau ab. Er nahm jedoch die Handtasche der Geschädigten an sich und flüchtete in Richtung Kieler Straße.

Aufmerksame Passanten verfolgten den Täter noch kurzzeitig. Er konnte jedoch unerkannt flüchten. Eine Sofortfahndung mit insgesamt fünf Funkstreifenwagen führte nicht zur Ergreifung des Täters. Dieser kann wie folgt beschrieben werden: männlich, 25-30 Jahre, 170 ist 175 Zentimeter groß, normale Figur, dunkelblondes, schütteres Haar, Dreitagebart, beige Jacke, helle Hose.

Das Amtsgericht Hamburg hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg beschlossen, das Bild des unbekannten Täters zu veröffentlichen.

Die Ermittler des Landeskriminalamts 42 bitten Zeugen insbesondere die aufmerksamen Passanten, die Hinweise auf den Täter geben können oder die Tat beobachtet haben, sich unter der Hinweisnummer 040/ 4286-56789 zu melden.

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Bad Oldesloe

Lego-Roboterbauer aus Bad Oldesloe gewinnen den Regionalwettbewerb in Hamburg

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Mindbreakers: Gewinner beim Regionalwettbewerb in Hamburg. Foto: hfr

Hamburg/Bad Oldesloe – Die Oldesloer Mindbreakers haben den Regionalwettbewerb der First Lego League in Hamburg gewonnen.

Die Lego-Roboterbauer aus Bad Oldesloe ließen ihren Roboter gegen zehn andere Teams fahren. Schon in den Vorjahren hatten sie regelmäßig diesen Wettbewerb gewonnen und deswegen war die Hoffnung groß, auch dieses Mal einen guten Platz zu belegen.

Für Bau und Programmierung des Roboters hatten sich die Mindbreakers viel Zeit genommen und programmierten bis noch bis zum Wettbewerbstag an den einzelnen Läufen. Aber pünktlich zum Wettbewerb konnte der Roboter in der Vorrunde die meisten Punkte von allen Teams machen und schaffte es bis ins Finale, wo er Zweiter wurde.

In ihre Forschungspräsentation, auch ein Teil des Wettbewerbs, hatten die Kinder und Jugendlichen viel Arbeit gesteckt. Sie hatten Überlegungen angestellt, die Sauerstoffversorgung auf der ISS zu verbessern. Hierzu hatten sie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bremen besucht und dort mit Forschern gesprochen. Als Ergebnis haben sie eine Kiste entwickelt, in der Moos wächst. Ein Mikroprozessor (Arduino) misst Luft- und Bodenfeuchte sowie den Sauerstoffwert und steuert Pflanzenbeleuchtung, Belüftung und Bewässerung. Die Mindbreakers hatten erfahren, dass Moos eine besonders große Oberfläche hat, so dass es viel Sauerstoff produzieren kann. Außerdem ist es leicht und kälteresistent und deshalb gut für den Weltraum geeignet. Für ihren Vortrag erhielten sie den zweiten Platz in der Kategorie Forschung.

Mit dieser Kiste, so die Theorie, könnte die Sauerstoffversorgung der Raumstation ISS verbessert werden. Foto: hfr

In der Kategorie Robotdesign wurde bewertet, wie gut der Roboter gebaut und programmiert war. „Karsten der Kasten 2“ erhielt dafür den zweiten Platz. Und zu guter Letzt gewannen die Mindbreakers die Kategorie Teamwork, indem sie sich und ihre Arbeitsmethoden überzeugend präsentierten.

Die Arbeit hat sich ausgezahlt – von 200 möglichen Punkten in allen Kategorien haben sie 196 erreicht, so dass sie mit Abstand als Gewinner des Wettbewerbs gekürt wurden.

Am 26. Januar geht es im Semifinale Nordost in Eberswalde bei Berlin weiter. Da die Konkurrenz dort um einiges härter sein wird, werden die Mindbreakers noch viel an ihrem Roboter arbeiten müssen.

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