Folge uns!

Polizei und Feuerwehr

Zug nach Lübeck: Reisender randaliert und droht mit Messer

Veröffentlicht

am

Symbolfoto: Bundespolizei/hfr

Lübeck – Wie die Polizei jetzt mitteilte, hatte sich bereits am Abend des 25. Oktober ein ein 21-jähriger Reisender bei der Bundespolizei im Lübecker Hauptbahnhof gemeldet und Anzeige erstattet.

Auf der Fahrt von Neustadt nach Lübeck habe eine männliche Person, die auf ihn einen leicht verwirrten Eindruck machte, im Regionalexpress randaliert sowie ihn und andere Reisende beschimpft.

“Als er den Mann ansprach und beruhigen wollte, habe der Mann ein sogenanntes Butterflymesser gezogen und auf ihn gerichtet. Der 21-Jährige brach daraufhin seine Versuche, den Mann zu beruhigen ab und verständigte mit seinem Mobiltelefon über die 110 die Polizei”, so Polizeisprecher Gerhard Stelke.

Als der Zug in Lübeck einlief, konnte der Mann mit dem Messer im Rahmen einer Nahbereichsfahndung jedoch nicht ermittelt werden.

Die Bundespolizei bittet nun Mitreisende, die Zeugen des Vorfalls am 25.10.2018, Ankunft des Zuges in Lübeck um 21.54 Uhr, gewesen sind und / oder Angaben zu dem beschuldigten Mann machen können, sich unter der Rufnummer 0431/980 71-0 bei der Bundespolizeiinspektion Kiel zu melden.

Der Beschuldigte soll ca. 1,80m-185m groß gewesen sein, dem Typ nach Südosteuropäer mit Vollbart, 20-30 Jahre alt. Bekleidet war der Mann mit einem weißen Nike Pullover, blauen Jeans sowie schwarzen Nike Schuhen.

Informiert bleiben und folgen! Facebook und Twitter

Schleswig-Holstein

Vermisst: Wurde dieser 32-Jährige Opfer eines Verbrechens?

Veröffentlicht

am

Foto: Polizei Bad Bramstedt/hfr

Bad Bramstedt – Seit Montag, den 18. März 2019, wird der 32-jährige B. Karabulut aus Bad Bramstedt vermisst. Zuletzt wurde er gegen 17:00 Uhr in Bad Segeberg gesehen, von wo aus er sich mit seinem schwarzen VW Golf IV mit dem Kennzeichen SE-EQ 284 entfernte. Am Folgetag wurde das Auto verlassen auf einem Parkplatz am Nehmser See aufgefunden. Umfangreiche Suchmaßnahmen am Nehmser See führten nicht zum Auffinden. Die Polizei bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung.

Zuletzt wurde er am 18. März gegen 17:00 Uhr in Bad Segeberg gesehen, von wo aus er sich mit seinem schwarzen VW Golf IV mit dem Kennzeichen SE-EQ 284 entfernte. Am Folgetag wurde das Auto verlassen auf einem Parkplatz am Nehmser See aufgefunden.

Umfangreiche Suchmaßnahmen am Nehmser See führten nicht zum Auffinden. Die Polizei bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung und um Verbreitung der Fahndung durch die Medien.

Foto: Polizei Bad Bramstedt/hfr

Herr Karabulut ist 1,80 Meter groß, schlank und hat ein südeuropäisches Erscheinungsbild. Er ist mit einer schwarzen Jogginghose, weißen Turnschuhen und einem dunklen Oberteil bekleidet.

Trotz intensiver polizeilicher Ermittlungen in den vergangenen Wochen konnte er bisher nicht aufgefunden werden. Nach derzeitigem Sachstand können die Ermittler nicht ausschließen, dass Baris Karabulut Opfer eines Verbrechens geworden ist.

Im diesem Zusammenhang wenden sich die Ermittler jetzt mit zwei Bildern des Vermissten an die Öffentlichkeit und fragen: Wer hat den vermissten Baris Karabulut am 18. März 2019 oder in der Zeit danach gesehen? Wer kann darüber hinaus Hinweise zu Herrn Karabulut geben, die bei den Ermittlungen hilfreich sein könnten?

Herr Karabulut ist 1,80 Meter groß, schlank und hat ein südeuropäisches Erscheinungsbild. Er ist mit einer schwarzen Jogginghose, weißen Turnschuhen und einem dunklen Oberteil bekleidet.

Wer den Vermissten oder dessen Auto noch nach dem 18. März 2019, gegen 17:00 Uhr, gesehen, oder Personen/Fahrzeuge im Bereich des Parkplatzes am Nehmser See wahrgenommen hat, wird dringend gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Bad Segeberg unter Telefon 04551-884-0 oder dem Polizeinotruf 110 zu melden.

Weiterlesen

Polizei und Feuerwehr

Travemünde: Bewusstlose Person mit Traktor und Anhänger geborgen

Veröffentlicht

am

Notarzt im Einsatz Symbolfoto: SL

Lübeck-Travemünde – Am heutigen Donnerstag, den 18. April wurde eine bewusstlose Person am Brodtener Steilufer in Travemünde gefunden. Die Lage des Unfallortes erschwerte den Rettungseinsatz.

“Gegen 11.20 Uhr erhielt die Leitstelle der Feuerwehr Lübeck einen Notruf von Passanten, die eine bewusstlose Person am Steilufer vorfanden. Da der genaue Einsatzort zunächst nicht ermittelbar war, da die Passanten nicht ortskundig waren, alarmierte die Leitstelle ein Großaufgebot an Rettungskräften”, erklärt Feuerwehrsprecher Lars Walther.

“So machten sich eine Einheit der Feuerwache 3, die Freiwillige Feuerwehr Travemünde sowie der Rettungshubschrauber Christoph 12 auf den Weg, um die Lokalisierung der Einsatzstelle aus verschiedenen Richtungen zu starten. Auch ein Boot von der Feuerwache 1 wurde mit einem Fahrzeug nach Travemünde entsandt und dort zu Wasser gelassen. Der Rettungshubschrauber überflog das Steilufer und konnte die Person in circa 500 Meter vor der Herrmannshöhe Richtung Travemünde ausmachen. Eine Landung war dort nicht möglich”, so Walther weiter.

Die Retter machten sich einen Traktor und Anhänger eines städtischen Betriebshofes zu Nutze und gelangten so zur nun bekannten Unfallstelle. Der fußläufige Transport des Patienten wäre zeitaufwändig und schwer gewesen. Um eine schnelle Versorgung in einem Krankenhaus zu gewährleisten, entschieden sich die Einsatzkräfte auch auf dem Rückweg für Traktor und Anhänger als geeignetes Transportmittel für diesen besonderen Umstand. In Höhe Möwenstein übernahm dann der Rettungswagen den Transport auf befestigter Straße.

Weiterlesen

Hamburg

Hamburg: Mann niedergestochen – Polizei sucht Zeugen

Veröffentlicht

am

Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Die Hamburg Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung, nachdem gestern Abend (17. April) kurz vor 21 Uhr am ZOB in der Hannoverschen Straße ein 46-Jähriger mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt wurde. Die weiteren Ermittlungen führt die Mordkommission (LKA 41).

„Nach den bisherigen Erkenntnissen kam es gestern Abend am ZOB in Hamburg-Harburg in einer Gruppe von mehreren Personen zu einem Streit. Aus einer weiteren Gruppe heraus, die vor Ort zusammensaß, sprach der spätere Verletzte die streitenden Personen an. Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung fügte der bislang unbekannte Täter dem 46-Jährigen mit einem Messer schwere Verletzungen zu. Der Täter und zwei weitere Personen flüchteten anschließend in Richtung der S-Bahnstation Harburg“, so Polizeisprecherin Laura John.


Eine Sofortfahndung mit 14 Funkstreifenwagen der Polizei Hamburg führte bislang nicht zur Ergreifung des Täters.

Dieser wird folgendermaßen beschrieben:

   –        männlich –       “südosteuropäisches” Erscheinungsbild –      ca. 18 Jahre alt –      180-185cm groß –       schwarze Haare –        bekleidet mit einer dunklen Jacke und einer Jeanshose –   trug ein camouflage-farbenes Basecap

Der Geschädigte wurde in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert und musste notoperiert werden. Er erlitt lebensbedrohliche Verletzungen.

Zeugen, die Hinweise geben können, die zur Identifizierung des Tatverdächtigen führen oder verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Tatgeschehen gemacht haben, werden gebeten, sich an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder an jede Polizeidienststelle zu wenden.

Weiterlesen