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Glinde

Schornsteinbrand in Grönwohld: Restaurant evakuiert

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Feuerwehrmann mit Atemschutz (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Grönwohld – In einem besuchten Restaurant in Grönwohld ist am Sonntagmittag ein Feuer ausgebrochen.

Mitarbeiter des Rodizio hatten den Brand im Dachstuhl des Gebäudes bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Daraufhin wurde das Lokal evakuiert. Verletzte gab es nicht.

Nach bisherigen Erkenntnissen ist das Feuer in einem Schornstein ausgebrochen. Dadurch kam es zu einer starken Rauchentwicklung. Ein offenes Feuer konnten die Einsatzkräfte aber nicht finden. 

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Glinde

Feuer zerstört Lagerhalle in Glinde: Zeugen gesucht

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Feuerwehrmann mit Atemschutz (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Glinde – Ein Brand hat in Glinde eine Lagerhalle zerstört. Die Polizei sucht Zeugen.

Am 19. September, gegen 15.50 Uhr, ging bei der Polizei ein Notruf ein, um ein Feuer in Glinde mitzuteilten. Durch Beamte der Polizeistation Glinde konnte der Brandort “In der Trift” lokalisiert werden. Dort brannte ein etwa 2x5m großes Lager aus einem Metallgestänge mit daran befestigten Kunststoffplanen.

Es handelt sich dabei um ein Paletten-Lager, welches komplett niederbrannte.

Die Höhe des entstandenen Sachschadens steht bislang noch nicht fest. Personen wurden nicht verletzt. Hinweise zur Brandursache liegen derzeit nicht vor. Die Kriminalpolizei in Reinbek hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun Zeugen.

Wer hat im o. g. Zeitraum “In der Trift” oder Umgebung verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040/727 70 7-0.

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Glinde

Bombenentschärfung: Glindes Bürgermeister bedankt sich bei Helfern und Bürgern

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Glinde – Nachdem in der Nacht zum Donnerstag eine 250 Kilogramm schwere amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Glinde durch den Kampfmittelräumdienst entschärft werden konnte, möchte sich Glindes Bürgermeister Rainhard Zug noch einmal bei allen Beteiligten bedanken.

Doris Bahr (von links), Anna Rathmann, Marianne Grothe und Anja Hempel beantworteten Fragen am Bürgertelefon. Foto: Stadt Glinde

„Den vielen Helfern und Einsatzkräften, darunter auch zahlreiche Ehrenamtliche, gilt mein herzlicher Dank. Durch ihren Einsatz konnte diese auch für die Stadt Glinde nach mehr als 30 Jahren erste Bombenentschärfung erfolgreich beendet werden. Aber auch den Bürgerinnen und Bürgern aus Glinde spreche ich gerne ein großes Lob für die uns entgegen gebrachte Geduld und Besonnenheit aus“, so Bürgermeister Rainhard Zug in einer ersten Reaktion.

Ganz besonders dankt Zug dem Team vom Kampfmittelräumdienst rund um Heinz Kollath und Alexander Matera, denen er nochmals die besten Wünsche für die nächsten Einsätze auch im Namen der Glinderinnen und Glinder übermittelt.

An dem Einsatz, der insgesamt über knapp 18 Stunden dauerte waren insgesamt 671 Mitarbeiter von Feuerwehr, Stadt und Rettungsdienst sowie 102 Polizeibeamte beteiligt. „Hierbei zeigte sich eine sehr gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Bereichen, wie Feuerwehr, Kommunen, Behörden, Polizei, Hilfsdienste und Nahverkehr, und dies sogar über die Landkreisgrenzen hinweg. Im Nachgang werden wir nun in weiteren Analysen und Gesprächen eventuelle Problempunkte noch einmal auswerten“, erklärt Bürgermeister Zug.

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Polizei und Feuerwehr

Glinde: Weltkriegs-Bombe nach erheblichen Verzögerungen entschärft

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Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Glinde – Dank eines Spezialgeräts, das von den Entschärfern benötigt wurde, konnte der Blindgänger in Glinde erfolgreich entschärft werden. Insgesamt waren 102 Polizeibeamte sowie 671 Mitarbeiter von Feuerwehr, Stadt und Rettungsdienst an dem Einsatz beteiligt.

Nachdem es zunächst zu Verzögerungen bei der Räumung des Gebiets gekommen war, weil Personen erneut in die gesperrte Zone eingedrungen waren, gab es anschließend Probleme bei der Entschärfung, die eigentlich schon für die Mittagszeit angesetzt worden war. Die Bombe entpuppte sich als hartnäckiger, als zunächst erwartet.

6000 Anwohner aus dem betroffenen Gebiet mussten zahlreiche Stunden in den Unterkünften oder bei Verwandten und Bekannten zubringen. Viel Lob gab es aber für die Betreuung durch die eingesetzten Rettungskräfte und Versorgungstrupps vor Ort.

Für die eingesetzten Helfer und Rettunskräfte war es eine lange, herausfordernde Aufgabe. Viele von ihnen waren seite den Morgenstunden unterwegs. Sie wurden schließlich am Nachmittag und Abend abgelöst.

Auch das THW Bad Oldesloe kam zum Einsatz

An zwei Grundschulen fällt morgen erneut die Schule aus. ” Auf Grund der vorgeschrittenen Uhrzeit wurde nun von Seiten der Städte Glinde und Reinbek entschieden, dass morgen ebenfalls der Unterricht in den Glinder Grundschulen Tannenweg und Wiesenfeld sowie an der Grundschule Neuschönningstedt entfällt. Eine Betreuung der Kinder wird aber sicher gestellt”, berichtet Polizeisprecher Holger Meier.

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