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Trittau

Trittau: Stadtwerke bauen Glasfasernetz aus

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Symbolfoto: Stormarnlive.de

Trittau/Lütjensee – Für ein schnelleres Internet baut die Vereinigte Stadtwerke Media GmbH aktuell in Lütjensee, Hoisdorf und Trittau das Glasfasernetz aus.

In Lütjensee ist der erste Bauabschnitt in Betrieb, der zweite Bauabschnitt im Tiefbau.

Der Ausbau in Hoisdorf an der Trasse L91, Bahnhofstraße, verzögert sich etwas wegen des Umleitungsverkehrs von der Baustelle Sieker Berg. Nach Beendigung der Umleitung wird es hier weitergehen. Für die Hoisdorfer im zweiten Bauabschnitt, die Oetjendorfer sowie die Sieker besteht jetzt nochmal die Möglichkeit sich im Amt über das Gigabitnetz zu informieren und Aufträge abzugeben.

In Trittau ist der ist der erste Bauabschnitt jetzt an das Glasfasernetz angeschlossen.

Der zweite Bauabschnitt in Trittau umfasst die Straßen: Bestmannweg, Hardersweg, Hauskoppelberg, Hinter den Höfen, Rodelberg, Rosenaustieg, Scharnbergstieg, Steenfadtberg und Thießenweg. Für diesen Bereich können Verträge für den kostenlosen Hausanschluss abgegeben werden.

Der Ausbau des Glasfasernetzes der Stadtwerke (VS Media), ist abhängig von einer Mindestanschlussquote (35%). Der Anschluss mit Glasfaser bis in das Haus, ist für Kunden kostenlos, wenn ein Auftrag für mindestens einen der Dienste Telefon, Fernsehen oder Internet gebucht wird. Standardleistung für das Internet sind 200 Mbit/s (symmetrisch).

Die Glasfaser-Sprechstunden finden jeweils mittwochs von 17-19 Uhr statt.

Für Trittau (7., 14., 21. und 28. November) in den Räumen der VHS, Rausdorfer Straße 1a und für Hoisdorf und Siek im Amt Siek, Hauptstraße 49, Raum 10, (7., 14., und 21. November).

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Bad Oldesloe

“Die Gestalterinnen”: Frauen in der Stormarner Kommunalpolitik

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Trittau/Bad Oldesloe – Wie Politikerinnen gestalten: Gleichstellungsbeauftragte aus dem Kreis Stormarn haben Frauen in der Kommunalpolitik interviewt und geben dazu jetzt ein Buch heraus.

(sitzend, v.l.) Kreistagsabgeordnete Gabriela Späte, ; Hildegard Pontow, Bürgerworthalterin Stadt Bad Oldesloe; Cornelia Harmuth, Bürgervorsteherin Stadt Bargteheide und Ulrike Lorenzen, Bürgervorsteherin Trittau, (stehend, v.l.) Inge Diekmann, Gleichstellungsbeauftragte (GB) Amt & Gemeinde Trittau; Marion Gurlit, GB Stadt Bad Oldesloe; Kathrin Geschke, ehemalige GB Stadt Bargteheide.

Nach zwei Jahren Interviewarbeit und Archivrecherche ist es fertig. Das gemeinsame Buch von vier Gleichstellungsbeauftragten aus dem Kreis über Stormarner Frauen in der Kommunalpolitik. Dazu die Herausgeberinnen, Marion Gurlit, Inge Diekmann, Kathrin Geschke und Dr. Sophie Olbrich:

„Unsere Idee war, das Ehrenamt der Kommunalpolitikerinnen sichtbarer zu machen. Seit mehr als 100 Jahren wirken Frauen hier im und für den Kreis Stormarn politisch mit und das mit großem Engagement und Erfolg! Diesen Frauen gebührt Sichtbarkeit und Wertschätzung.“

Die Kommunalpolitik im Kreis Stormarn wird seit 1919 von Frauen mitgestaltet.

Bislang gibt es allerdings nicht so viele Informationen darüber. Deswegen haben die Gleichstellungsbeauftragten aus dem Amt und der Gemeinde Trittau, der Stadt Bargteheide, und der Stadt Bad Oldesloe und des Kreises Stormarn insgesamt 37 aktuelle und ehemalige Kommunalpolitikerinnen aus dem Kreis Stormarn, und zwar aus dem Kreistag sowie Gemeinde- und Stadtvertretungen, über ihre politische Arbeit im Ehrenamt ganz persönlich befragt. Es geht um Themen wie Vereinbarkeit von Privatem und Ehrenamt, Zeitaufwand und Machtverhältnisse in der Politik.

„Die Gestalterinnen“ heißt das neue Buch, in dem Stormarner Kommunalpolitikerinnen zu Wort kommen. Die Herausgeberinnen: „Die Interviews und Gespräche mit den Frauen waren so vielfältig und bereichernd, da jede Frau für sich ihre eigene, spannende Geschichte und Ansicht hat.“

Unterstützt wurde das Projekt von der Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn. Das Buch (24,95 Euro, 416 Seiten) ist unter der ISBN-Nummer: 978 3967170207 sowohl im Buchhandel als auch als E-Book erhältlich.

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Polizei und Feuerwehr

Trittauer (38) zum zweiten Mal alkoholisiert am Steuer erwischt

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Reinbek – Am 13. Oktober, um 17:50 Uhr, kontrollierten Beamte des Polizeiautobahn- und Bezirksrevieres Ratzeburg einen Pkw mit Hamburger Kennzeichen in der Liebigstraße in Reinbek.

Alkoholtest (Symbolbild). Foto: polizei

Bei der allgemeinen Verkehrskontrolle ermittelten die Polizisten, dass die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichen im September 2020 in Hamburg gestohlen wurden. Zudem war der Audi A3 bereits im September 2020 abgemeldet worden und besaß keine Haftpflichtversicherung mehr.

Im Gespräch gab der Fahrzeugführer, ein 38-jähriger Trittauer, den Beamten gegenüber an, dass er zur Zeit keinen gültigen Führerschein besitzen würde und vor Fahrtantritt Alkohol konsumiert habe.

Er habe den Führerschein bereits schon einmal wegen des Führen eines Kraftfahrzeuges unter Alkoholeinfluss verloren.

Bei einer Atemalkoholmessung konnte ein Promillewert von 0,89 festgestellt werden. Es wurde eine Blutprobe entnommen und die Kennzeichenschilder, sowie der Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt.

Dem Beschuldigten wurden die Weiterfahrt sowie das Führen von Kraftfahrzeugen untersagt.

Die umfangreichen Ermittlungen wurden durch die Polizei Reinbek aufgenommen.

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Polizei und Feuerwehr

Autofahrerin (39) kommt unter Alkoholeinfluss von der Straße ab

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Trittau – Am 11. Oktober, kam es um 1:50 Uhr auf der Hamfelder Straße, zwischen Köthel und Hamfelde, zu einem Verkehrsunfall, bei dem die Fahrzeugführerin unter Alkoholeinfluss stand.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Eine 39 Jahre alte Frau aus dem Landkreis Ludwigslust-Parchim befuhr die Hamfelder Straße in Richtung Köthel. In einer Rechtskurve kam sie ohne Fremdbeteiligung von der Fahrbahn nach links ab und verlor die Kontrolle über ihren Mercedes Vaneo. Dabei fuhr sie in einen Graben und stieß mit Knickgehölz zusammen. Durch die Wucht des Zusammenpralls kippte der Pkw auf die rechte Fahrzeugseite und blieb in dieser Position liegen.

Der Fahrzeugführerin war es zunächst nicht möglich, selbstständig aus ihrem Pkw herauszuklettern.

Durch die umgehend eingetroffenen Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Köthel konnte die Frau aus ihrem Fahrzeugwrack befreit werden.

Bei der Klärung des Unfallherganges nahmen die Polizeibeamten bei der Fahrzeugführerin Atemalkoholgeruch wahr. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 0,97 Promille.

Die Polizeibeamten ordneten daraufhin die Entnahme einer Blutprobe an. Der Führerschein der Fahrzeugführerin wurde sichergestellt.

Die 39-Jährige wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus verbracht. Ihr Pkw war stark beschädigt und musste abgeschleppt werden.

Auf sie kommt nun ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr zu.

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