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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Männliche Leiche aus dem Wasser geborgen

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Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Lübeck – Am Sonntagvormittag, 28. Oktober, wurde der Polizei eine leblose, im Wasser treibende Person gemeldet, die im Bereich der Wallhalbinsel von einer Fußgängerin erkannt worden war.

Der Leichnam wurde von den Einsatzkräften der Feuerwehr geborgen. Den bisherigen Ermittlungen der Polizei zufolge handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um einen 44-jährigen Mann aus Lübeck, der der Obdachlosenszene zuzuordnen war und seine Schlafstätte in der letzten Zeit häufiger am Lübecker Stadtgraben genommen hatte.

Hinweise auf ein Gewaltdelikt oder auf Fremdverschulden liegen den Ermittlern des sachbearbeitenden Kommissariats 11 der Lübecker Bezirkskriminalinspektion nicht vor.

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Polizei und Feuerwehr

Braak: Schwer betrunkener Ahrensburger fährt auf PKW auf

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Symbolfoto: Fleimax/Pixabay

Braak/Stapelfeld – Am 25. Mai, gegen 23:04 Uhr kam es in Braak/Stapelfeld, im Abfahrtsbereich der BAB 1, zu einem Auffahrunfall, bei dem der Unfallverursacher stark alkoholisiert war.

Eine 57 Jahre alte Frau aus Hamburg befuhr mit ihrem Volvo V70 die BAB 1 in Fahrrichtung Hamburg. Bei der Anschlussstelle Stapelfeld fuhr sie von der Autobahn ab. An der Einmündung zur L222 wollte die Hamburgerin nach rechts in Richtung Hamburg abbiegen. Da sie dem Verkehr auf der L222 die Vorfahrt gewähren musste, hielt die 57-Jährige an.

Ein 49 Jahre alter Mann aus Ahrensburg, der mit seinem Fiat Tipo von der BAB 1 kam, fuhr der Hamburgerin auf.

Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde bei dem 49-Jährigen Atemalkoholgeruch wahrgenommen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,61 Promille.

Daraufhin ordneten die Beamten die Entnahme einer Blutprobe an. Der Führerschein des Ahrensburgers wurde sichergestellt.

Gegen ihn wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr durch Trunkenheit geführt.

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Hamburg

Hamburg-Landungsbrücken: Pfandsammler von S-Bahn erfasst

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Rettungswagen im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Vergangene Nacht, 25. auf 26. Mai, rollte eine Pfandflasche im S-Bahnhof Landungsbrücken in den Gleisbereich, ein Mann sprang hinterher. Er konnte sich nicht mehr rechtzeitig zurück auf den Bahnsteig retten und wurde von einer einfahrenden S-Bahn zwischen Zug und Bahnsteigkante eingeklemmt.

Am 26. Mai gegen 00:30 Uhr befand sich ein 62-jähriger deutscher Staatsangehöriger auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs Landungsbrücken.

Eine Pfandflasche rollte über den Bahnsteig und fiel ins Gleis 2. Der 62-Jährige sprang in den Gleisbereich, hob die Flasche auf, stellte sie auf den Bahnsteig und wollte nun ebenfalls zurück dorthin. Er versuchte mehrfach, die Bahnsteigkante zu überwinden, erfolglos.

Eine S1 in Fahrtrichtung Poppenbüttel näherte sich dem Bahnhof Landungsbrücken. Der Triebfahrzeugführer erkannte den Mann im Gleisbereich und leitete sofort eine Schnellbremsung ein, trotzdem wurde der Flaschensammler zwischen S-Bahn und Bahnsteigkante eingeklemmt. Bundespolizei, Landespolizei und Feuerwehr trafen ein.

Durch die Mitarbeiter der Feuerwehr wurde der Mann mittels Einsatz von technischem Gerät aus dem Gefahrenbereich gerettet und am Bahnsteig notfallmedizinisch versorgt. Er wurde anschließend mit einem RTW in ein Hamburger Krankenhaus transportiert.

Zum Vorfallszeitpunkt befanden sich laut Bundespolizei in der S-Bahn ca. 30 Reisende, auf dem Bahnsteig warteten ca. 10 Personen. Gegen 01:30 Uhr war die bundespolizeiliche Tatortarbeit soweit abgeschlossen, dass die Gleissperrung wieder aufgehoben werden konnte.

Aus aktuellem Anlass warnt die Bundespolizeiinspektion Hamburg erneut vor den Gefahren an Bahnanlagen. Der Aufenthalt in den Gleisen ist verboten. Leichtsinniges Verhalten an Bahnanlagen kann wie in diesem Fall zu schweren Unfällen führen.

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Polizei und Feuerwehr

Lasbek: Unfall mit Landwirtschafts-Quad – zwei Schwerverletzte

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Rettungshubschrauber im Einsatz Archivfoto: SL

Lasbek – Am 23. Mai, gegen 17:16 Uhr, verunglückten auf einer Weidefläche in der Nähe der L 90, zwischen Kreuz Bargteheide und Lasbek, zwei Personen mit einem Ackerschlepper und verletzten sich schwer.

Ein 48 Jahre alter Mann aus Ahrensburg und ein 33 Jahre alter Mann aus Hammoor fuhren mit einem Ackerschlepper, der als landwirtschaftliche Zugmaschine genutzt wird und einem Quad ähnlichsieht, auf einer Wiese.

Aufgrund des hohen Grases übersahen die beiden Männer vermutlich einen ca. 2 Meter breiten Wassergraben und fuhren hinein. Dabei überschlugen sie sich mit dem Schlepper und kamen auf der anderen Seite des Grabens zum Liegen. Die beiden Männer konnten sich von ihrem Dreipunktgurt selbstständig befreien und Hilfe verständigen.

Sowohl der 48-Jährige als auch der 33-Jährige verletzten sich schwer und mussten mit zwei Rettungshubschraubern in verschiedene Krankenhäuser verbracht werden.

Zur Höhe des entstandenen Sachschadens konnten noch keine Angaben gemacht werden.

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