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Lübeck

Lübeck: Kleinwagen kollidiert mit Güterzug

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Rettungsdienst im Einsatz
Symbolfoto: SL

Lübeck – Aus ungeklärter Ursache kam es laut Polizeiangaben am Sonntagmorgen, 28. Oktober,  an einem unbeschrankten Bahnübergang in Lübeck St. Gertrud zu einem Zusammenstoß zwischen einem Kleinwagen und einem mit Holz beladenen Zuggespann.

Der Fahrzeugführer wurde leicht verletzt und der Lokomotivführer erlitt einen Schock. Es entstand zudem Sachschaden.

Um 09:20 Uhr befuhr laut Polizeibericht ein 66-jähriger Lübecker mit seinem Chevrolet die Straße Am Rittbrook und wollte den dortigen Bahnübergang queren. Hierbei übersah er offensichtlich den von links kommenden Güterzug. Dieser erfasste den Pkw an der Fahrerseite und drehte ihn um 90 Grad. Der Chevrolet kam zwischen einem dortigen Verkehrsschild und dem Zuggespann zum Stehen. Der Fahrer wurde leicht verletzt und vorsorglich mit dem Rettungswagen in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Der 49-jährige Lokomotivführer erlitt einen Schock.

“Es entstand Sachschaden am Kleinwagen und an der Lokomotive. Die Schadenshöhe steht derzeit noch nicht fest. Ein örtliches Abschleppunternehmen übernahm den Abtransport des nicht mehr fahrbereiten Chevrolets. Zur Absicherung des Unfallorts und während der Sachverhaltsaufnahme war die Berufsfeuerwehr Lübeck mit eingesetzt”, so Polizeisprecherin Kristin Clasen.

Das 3. Polizeirevier hat die Ermittlungen aufgenommen. Die konkrete Unfallursache steht derzeit noch nicht fest.

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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Unbekannte spannen Draht über Wanderweg!

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Lübeck – Am vergangenen Mittwoch (08.12.2012) hatten Unbekannte in Lübeck St. Lorenz eine lange Drahtschnur in Oberkörperhöhe über einen Weg nahe eines Kleingartenvereins gespannt.

Foto: Polizei

Ein Radfahrer fuhr in das kaum erkennbare Hindernis, erlitt glücklicherweise keine Verletzungen.

Die Polizei ermittelt in diesem Zusammenhang wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Gegen 22:25 Uhr befuhr der 60-jährige Lübecker mit seinem Fahrrad den Wanderweg nahe der Sibeliusstraße.

Dort hatten zuvor Unbekannte eine Drahtschnur eines Weidezauns in einer Höhe von 120cm und einer Länge von sechs Metern über den Weg gespannt, befestigt an einem Einkaufswagen und einem hölzernen Strommast. In der Dunkelheit war der Draht nicht zu erkennen, sodass der Lübecker mit seinem Rad dagegen fuhr.

Weil er sehr langsam unterwegs war und dazu Glück hatte, kam er nicht zu Fall und verletzte sich auch nicht.

Bei normaler Fahrt mit höherer Geschwindigkeit hätte der gespannte Draht zu folgenschweren Verletzungen führen können.

Im Zuge der eingeleiteten Ermittlungen suchen die Beamten Zeugen, die im Bereich des Wanderwegs neben dem dortigen Kleingartenverein am Mittwochabend (08.12.2021) verdächtige Personen oder entsprechende Vorbereitungshandlungen beobachtet haben. Sachdienliche Hinweise nimmt das 2. Polizeirevier unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 entgegen.

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Lübeck

Giftköder in einem Park in Travemünde?

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Travemünde – In einem Park in Travemünde sind möglicherweise Giftköder ausgelegt worden.

aufgefundene Kartoffeln Foto: Polizei: freigegeben

Am gestrigen Dienstagnachmittag (9.11.) wurden Beamte der Polizeistation Travemünde in den Dr. Zippel-Park gerufen.

Eine Frau hatte auf der dortigen Grünfläche vier gekochte Kartoffeln vorgefunden und vermutete, dass es sich möglicherweise um Giftköder für freilaufende Tiere handeln könnte.

Die Kartoffeln wurden von den Beamten sichergestellt.

Die Ermittler fragen nun, wer zu diesem Sachverhalt Hinweise geben kann. Diese werden telefonisch unter der Rufnummer 04502-863430 oder per Mail an travemuende.pst@polizei.landsh.de erbeten.

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Lübeck

Keine Entführung in Lübeck: Polizei warnt vor “Fake News”

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Lübeck – Am Dienstag (26.10.) wurde über das soziale Netzwerk Facebook ein Link verbreitet, der über einen angeblichen Entführungsfall der 8-jährigen Julie S. berichtet.

Demnach soll das Mädchen in einem Lübecker Einkaufszentrum spurlos verschwunden sein.

Der Post suggeriert, dass die Polizei um Mithilfe bei der Ergreifung des Täters bittet und verweist auf ein Video, das sich nicht öffnen lässt.

Die Polizeidirektion Lübeck möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass ein Entführungsfall nicht bekannt ist und der Post augenscheinlich in betrügerischer Absicht erstellt und verbreitet wurde.

Sollte die Polizei einen Zeugenaufruf für notwendig erachten, dann erfolgt dieser auch unmittelbar durch die Polizei und nicht durch Beauftragte. Es wird empfohlen, die Links genau zu prüfen und im Zweifel sowohl auf ein Anklicken als auch auf ein weiteres Teilen zu verzichten.

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