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Polizei und Feuerwehr

Lokführer verhindert Unfall: Weiche in Lübecker Bahnhof manipuliert

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Symbolfoto: Bundespolizei/hfr

Lübeck – Am Sonntagnachmittag zeigte ein Lokführer der DB Regio AG bei der Bundespolizei in Lübeck an, dass eine Weiche am Hauptbahnhof Lübeck offenbar vorsätzlich verstellt worden war.

Er teilte laut Polizei mit, dass eine kurz zuvor problemlos überfahrene Weiche durch eine unbekannte Person verstellt wurde. Auf der Rückfahrt über diese Weiche, erkannte der Lokführer, dass sich die Weiche in einer falschen Position befand.

Durch die eingeleitete Schnellbremsung konnte die Lok laut Polizeiangaben rechtzeitig zum Stehen gebracht werden.

“Wäre der Lokführer nicht so aufmerksam gewesen und hätte nicht geistesgegenwärtig reagiert, wäre eine Entgleisung der Lok die Folge gewesen. Bei der Weiche handelt es sich um eine manuell zu verstellende Weiche, somit scheidet eine Fehlbedienung durch ein Stellwerk aus”, erklärt Sven Klöckner von der Bundespolizei.

Ob die Tat mit Jugendlichen in Verbindung stehe, die kurz zuvor unerlaubt in dem Bereich aufhältig waren, werde derzeit ermittelt.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und Angaben machen können. Hinweise nimmt die sachbearbeitende Dienststelle der Bundespolizei Kiel, unter der Telefonnummer 0431 98071 – 0 entgegen

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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: 50-Jähriger in eigener Wohnung überfallen und verletzt

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Lübeck – Der Bewohner einer Wohnung in der Schönböckener Straße in Lübeck wurde am gestrigen Sonntag, 16. Februar, gegen 10.00 Uhr Opfer eines Überfalls in seiner Wohnung.

Der Tatverdächtige ist der Polizei bekannt. Den bisherigen Ermittlungen zufolge verschaffte sich der 41-jährige, in Lübeck wohnhafte Mann Zutritt in die Wohnung des 50-jährigen, indem er gegen die Wohnungstür trat.

In der Wohnung habe er den 50-jährigen mit einem Stichwerkzeug und durch Schläge verletzt. Als Nachbarn durch die Hilferufe des Opfers aufmerksam geworden waren, flüchtete der Tatverdächtige aus der Wohnung und aus dem Haus.

Das durch die Stiche leicht verletzte Opfer wurde mit einem Rettungswagen in eine Lübecker Klinik transportiert.

Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Tatverdächtigen blieb zunächst ohne Erfolg. Vonseiten des 2. Polizeirevieres wurde ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wegen “Gefährlicher Körperverletzung” eingeleitet.

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Polizei und Feuerwehr

Airbag-Diebstähle in Oststeinbek: Polizei sucht Zeugen

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Oststeinbek – In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar kam es in Oststeinbek und Havighorst zu sieben Airbag-Diebstählen.

Aufgebrochenes Auto Symbolfoto: Wiktord /Shutterstock

Die Tatorte lagen in den Straßen Binnenfeld, Vossredder, Schul- und Ziegeleistraße. Es wurden ausschließlich Pkw der Marke Mercedes-Benz aufgebrochen. Der oder die Täter zerstörten jeweils eine Scheibe, um dann die Fahrzeuge zu entriegeln. Anschließend wurde die Autos nach Wertgegenständen durchsucht und die Airbags aus den Lenkrädern ausgebaut.

Zeugenaufruf: Wer hat in der Nacht von Donnerstag auf Freitag verdächtige Fahrzeuge oder Personen in Nähe der Tatorte gesehen? Wer kann Angaben zu den Diebstählen machen? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Reinbek unter der Telefonnummer

040-727707-0 entgegen.

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Hamburg

Hamburg: Polizei nimmt 21-Jährigen nach Verfolgungsfahrt fest

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Hamburg – Die Polizei hat am Freitag einen 21-jährigen Deutschen nach einer kurzen Verfolgungsfahrt vorläufig festgenommen. Der Fahrer stand unter dem Einfluss von Alkohol und von Betäubungsmitteln.

Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Beamte des Polizeikommissariats 15 wollten im Rahmen einer Verkehrskontrolle einen Fiat Seicento im Bereich der Struenseestraße anhalten und überprüfen. Der Fahrer entzog sich der Kontrolle und flüchtete. Kurz darauf geriet der Pkw in eine Baustellenabsperrung und stieß anschließend gegen einen geparkten Skoda.

Der Fahrer sowie der Beifahrer sprangen aus dem verunfallten Fahrzeug und flüchteten zu Fuß vom Unfallort.

Die eingesetzten Beamten konnten den mutmaßlichen Fahrer, ein 21-jähriger Deutscher, anhalten und vorläufig festnehmen.

Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass der 21-Jährige augenscheinlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln sowie Alkohol stand. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet. Der Führerschein wurde sichergestellt.

An dem Fiat waren außerdem Kennzeichen angebracht, die als gestohlen gemeldet waren. Es besteht der Verdacht, dass der Fahrer das Fahrzeug ohne Versicherungsschutz führte.

Der Beifahrer konnte zunächst unerkannt flüchten. Ermittlungen ergaben, dass es sich um den mutmaßlichen Besitzer des Fiats handelte. Dieser wurde später an seiner Wohnanschrift in Hamburg-Altona angetroffen.

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