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Polizei und Feuerwehr

Lokführer verhindert Unfall: Weiche in Lübecker Bahnhof manipuliert

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Symbolfoto: Bundespolizei/hfr

Lübeck – Am Sonntagnachmittag zeigte ein Lokführer der DB Regio AG bei der Bundespolizei in Lübeck an, dass eine Weiche am Hauptbahnhof Lübeck offenbar vorsätzlich verstellt worden war.

Er teilte laut Polizei mit, dass eine kurz zuvor problemlos überfahrene Weiche durch eine unbekannte Person verstellt wurde. Auf der Rückfahrt über diese Weiche, erkannte der Lokführer, dass sich die Weiche in einer falschen Position befand.

Durch die eingeleitete Schnellbremsung konnte die Lok laut Polizeiangaben rechtzeitig zum Stehen gebracht werden.

“Wäre der Lokführer nicht so aufmerksam gewesen und hätte nicht geistesgegenwärtig reagiert, wäre eine Entgleisung der Lok die Folge gewesen. Bei der Weiche handelt es sich um eine manuell zu verstellende Weiche, somit scheidet eine Fehlbedienung durch ein Stellwerk aus”, erklärt Sven Klöckner von der Bundespolizei.

Ob die Tat mit Jugendlichen in Verbindung stehe, die kurz zuvor unerlaubt in dem Bereich aufhältig waren, werde derzeit ermittelt.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und Angaben machen können. Hinweise nimmt die sachbearbeitende Dienststelle der Bundespolizei Kiel, unter der Telefonnummer 0431 98071 – 0 entgegen

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Polizei und Feuerwehr

Reinbek: Schwerer Motoradunfall direkt vor dem Krankenhaus

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Rettungsdienst im Einsatz Symbolfoto: SL

Reinbek – Am Freitag, 31. Juli, kam es gegen 16:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Motorrad in Reinbek. Der Motorradfahrer wurde schwer verletzt.

Ein 46-jähriger Taxifahrer aus Wentorf fuhr mit einem Mercedes von dem Taxistand am Krankenhaus Reinbek nach links auf die Hamburger Straße in Richtung K80. Dort fuhr gleichzeitig ein 23-jähriger Reinbeker mit seiner Kawasaki, ebenfalls in Richtung K80.

“Der Fahrer des Taxis übersah offenbar den Kradfahrer, der nicht mehr rechtzeitig bremsen oder ausweichen konnte und mit dem Auto zusammenstieß. Er wurde über die Motorhaube geschleudert und kam auf der Straße zum Liegen”, so Polizeisprecher Jan Wittkowski.

Bei dem Unfall erlitt der Motorradfahrer schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestand nicht. Der Taxifahrer blieb unverletzt.

Der Sachschaden wird auf 8000 Euro geschätzt.

Die Polizei Reinbek hat in dem Fall die Ermittlungen übernommen.

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Braak: Zwei Motorradfahrer nach Kollision schwer verletzt

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Rettungsdienst im EInsatz Symbolfoto: SL

Braak – Am Freitag, 31. Juli, kam es gegen 23:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Motorradfahrern im Industriegebiet Braak. Beide Motorradfahrer wurden dabei schwer verletzt.

Ein 20-jähriger Mann aus Ellerau fuhr mit seiner Yamaha auf dem Parkstreifen im Mittelweg und beabsichtigte, auf die Fahrbahn in Richtung Wendehammer am Ende der Straße zu fahren.

“Dabei übersah er offenbar einen weiteren, herannahenden 22-jährigen Motorradfahrer aus Hamburg, der mit seiner Yamaha nicht mehr rechtzeitig reagieren konnte, sodass es zum Zusammenstoß kam. Beide Fahrer und beide Motorräder wurden in Folge des Unfalles mehrere Meter weit geschleudert”, so Polizeisprecher Jan Wittkowski .

Der 20-Jährige erlitt eine schwere Beinverletzung. Der 22-Jährige wurde am Oberkörper schwer verletzt. Beide wurden in Krankenhäuser gebracht. Lebensgefahr bestand nicht.

Der Gesamtschaden wird auf ungefähr 12 000 Euro geschätzt.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde ein Sachverständiger zur Klärung des Unfallgeschehens hinzugezogen.

Die Polizei Trittau hat in dem Fall die Ermittlungen übernommen.

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Polizei und Feuerwehr

Einbruch in Bauernhof: Diebe erbeuten 500-Kilo-Tresor während der Bewohner schläft!

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Ammersbek – In der Nacht vom 2. auf den 3. August kam es zwischen 22 Uhr und 3.50 Uhr zu einem Einbruch in ein Gehöft in Ammersbek, bei dem die Täter einen 500 Kilo schweren Tresor erbeuteten, während der Bewohner schlief.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach derzeitigem Ermittlungsstand verschafften sich die Täter gewaltsam Zutritt zu einem Wohngebäude des Hofes in der Lübecker Straße zwischen den Ortsteilen Hoisbüttel und Schäferdresch/Rehagen. Dort fanden sie einen großen, braunen Tresor, der ca. 500 Kilo wiegt.

Der Tresor wurde offenbar mit Hilfe einer Sackkarre aus dem Gebäude geschafft und dann vermutlich auf ein Fahrzeug verladen und entwendet.

In dem Tresor befanden sich persönliche Dokumente und eine niedrige, vierstellige Summe Bargeld. Die Täter konnten unerkannt flüchten.

Die Kriminalpolizei in Ahrensburg hat die Ermittlungen übernommen und sucht nach Zeugen: Wer kann Angaben zur Tat machen? Wer hat zur Tatzeit eine verdächtige Person oder ein verdächtiges Fahrzeug beobachtet? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Tel. 04102/809-0.

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