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Hamburg

Öffentlichkeitsfahndung nach Raubüberfall auf Schmuckhändler

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Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg – Die Polizei Hamburg fahndet jetzt mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach drei Tätern, die bereits im Juni 2018 gemeinschaftlich einen 57-Jährigen in Hamburg-Billstedt geschlagen und überfallen haben. Das Landeskriminalamt für die Region Mitte 2 (LKA 164) führt die Ermittlungen.

Der 57-jährige Geschädigte befand sich laut den bisherigen Ermittlungen zum Tatzeitpunk am 11. Juni  im Bereich der siebten Ebene des Parkhauses des Einkaufszentrum “Center Billstedt”, als plötzlich zwei unbekannte Männer an ihn herantraten. Einer der Männer schlug unvermittelt mit Fäusten gegen den Kopf des Geschädigten, wobei der zweite Täter dem Geschädigten einen Rollkoffer, eine Aktentasche sowie eine Umhängetasche entriss.

Die Täter erbeuteten dabei Schmuck und persönliche Gegenstände. Die Schadenssumme liegt nach Polizeiangaben im  sechstelligen Bereich.

Der dritte Täter
Foto: Polizei Hamburg/hfr

Anschließend flüchteten die Tatverdächtigen mit einem Pkw VW Golf 7 aus dem Parkhaus mit einem Mittäter, welcher zuvor versuchte, die dortige Schranke mit einem Parkschein zu öffnen. Als dies nicht gelang, durchbrachen die Täter mit dem Fluchtfahrzeug die Schranke und flüchteten in Richtung Schiffbeker Weg.

Täter 1 und 2 im Fahrzeug
Foto: Polizei Hamburg

Die Ermittler konnten Fotos der Tatverdächtigen sichern. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte beim Amtsgericht schließlich einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung.

Hinweise bitte an die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 040-4286-56789.

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Hamburg

Hamburg Hauptbahnhof: Ladendieb beleidigt Detektiv rassistisch

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Symbolfoto: Bundespolizei Hamburg Hauptbahnhof/hfr

Hamburg – Am Dienstag, 7. April, gegen 20 Uhr erkannte ein Ladendetektiv eines Supermarktes in der Wandelhalle des Hamburger Hauptbahnhofs einen 22-jährigen deutschen Staatsangehörigen wieder, nachdem dieser den Supermarkt betreten hatte, obwohl gegen ihn ein Hausverbot besteht.

Als der Ladendetektiv den 22-Jährigen zunächst darauf hinwies, dass er aufgrund des Hausverbotes den Supermarkt nicht betreten hätte dürfen, beleidigte dieser den 40-jährigen beninischen Staatsangehörigen in rassistischer Weise.

Daraufhin wurden Beamte der Bundespolizeiinspektion Hamburg in den Supermarkt entsandt. Diese überprüften den Mann und stellten dabei fest, dass er aufgrund zahlreicher

Fälle des Erschleichens von Leistungen und Diebstahls mittels Untersuchungshaftbefehl zur Fahndung ausgeschrieben war.

Zudem bestanden gegen ihn Fahndungsnotierungen der Staatsanwaltschaften Hamburg und Lübeck wegen “Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen”, wegen Diebstahls und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Der Mann wurde verhaftet und dem Bundespolizeirevier Hamburg-Hauptbahnhof zugeführt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er in die Hamburger Untersuchungshaftanstalt überstellt.

Ferner wurden gegen ihn Strafverfahren wegen Beleidigung und Hausfriedensbruchs eingeleitet.

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Hamburg

Hamburg: Illegales Straßenrennen? Zeugen gesucht

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: Christian Horz/shutterstock

Hamburg – Nach den bisherigen Erkenntnissen kam am Sonntag ein 23-Jähriger mit seinem 3er BMW in einer Kurve der Finkenwerder Straße in Hamburg in Fahrtrichtung Köhlbrandbrücke mutmaßlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab. Sein BMW blieb anschließend im Gleisbett der dortigen Hafenbahntrasse stehen. Der Fahrer wurde durch den Unfall leicht verletzt, das Gleis beschädigt.

Ein Lokführer bemerkte den im Gleisbett stehenden Pkw und verständigte die Polizei.

Als die Beamten am Unfallort eintrafen, trafen sie laut Polizeibericht neben dem 23-Jährigen mit seinem BMW auf der Bahntrasse noch einen 24-Jährigen mit einem Mercedes C 300 und einen 21-Jährigen mit einem 5er BMW an. Der Verletzte wurde von einer Rettungswagenbesatzung vor Ort behandelt, sein beschädigter BMW von der Feuerwehr vom Gleis geborgen und anschließend sichergestellt, genau wie sein Führerschein.

Bei der Überprüfung der Personen und ihrer hochmotorisierten Fahrzeuge stellten die Beamten fest, dass der Mercedes des 24-Jährigen technisch verändert worden war. Der Wagen wurde daraufhin sichergestellt.

Ein Drogenvortest bei dem 21-jährigen ergab Hinweise auf einen zeitnahen Rauschgiftkonsum, woraufhin auch sein Führerschein von den Polizisten sichergestellt wurde.

Die Ermittlungen dauern an.

Aufgrund der Gesamtsituation können die Verkehrsermittler derzeit nicht ausschließen, dass die drei Männer zum Unfallzeitpunkt ein illegales Rennen gefahren sein könnten.

Aus diesem Grund bitten sie um Hinweise aus der Bevölkerung. Insbesondere werden Zeugen, die Angaben zu der Fahrweise der betreffenden Autos vor dem Unfall machen können gebeten, sich bei der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-54961 oder an einer Polizeidienststelle zu melden

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Hamburg

28-Jähriger in Hamburg-Fischbek niedergeschossen: Zwei Männer festgenommen

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Hamburg – Am Freitagnachmittag wurde ein 28-jähriger Mann mit einer Schussverletzung im Oberschenkel in ein Krankenhaus in Hamburg-Harburg eingeliefert. Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) hat die Ermittlungen übernommen.

Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Ein Zeuge hat im Bereich der Straße Waldschlucht Personen bei einer Auseinandersetzung beobachtet und kurze Zeit später auch mutmaßliche Schussgeräusche gehört. Die alarmierten Einsatzkräfte konnten zwei tatverdächtige Männer (26, 33) in Tatortnähe anhalten und vorläufig festnehmen.

Im Bereich des Tatortes stellten die Polizeibeamten eine Blutspur fest sowie mehrere Patronenhülsen. Während des Einsatzes erhielten die Polizisten den Hinweis, dass eine Person mit einer Schussverletzung in ein Krankenhaus in Hamburg-Harburg eingeliefert wurde. Der 28-jährige Geschädigte erlitt eine Oberschenkelverletzung. Lebensgefahr besteht nicht.

Durch die eingesetzten Beamten wurde eine großräumige Absuche des mutmaßlichen Tatortes durchgeführt. Hierbei wurde durch einen Diensthund eine Pistole aufgefunden und sichergestellt. Eine kriminaltechnische Untersuchung der Pistole wird durchgeführt.

Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen der Tat und zum Tatablauf dauern an.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die beiden deutschen Tatverdächtige entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

Die Ermittlungen werden zunächst weiter vom Kriminaldauerdienst (LKA 26) geführt.

Zeugen, welche die Tathandlung beobachtet haben oder verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040 4286 56789 oder bei jeder Polizeidienststelle zu melden.

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