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Ahrensburg

BürgerStiftung: Diese Ahrensburgerin ist jetzt im „Engagierten Ruhestand“

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Marion von Deyn und Dr. Michael Eckstein freuen sich auf viele gemeinsame Aktivitäten für die BürgerStiftung. Foto: BürgerStiftung

Ahrensburg – Seit Frühjahr 2018 ist Marion von Deyn im Ruhestand. Im Rahmen der Ruhestandsregelung ihres Arbeitgebers ist sie jetzt ehrenamtlich aktiv. Bei der BürgerStiftung Region Ahrensburg. Sie freut sich, ihre Fähigkeiten einbringen zu können, neue Aufgaben zu übernehmen und viele interessante Menschen kennen zu lernen.

Marion von Deyn wurde in Hamburg geboren. Sie wohnt seit 16 Jahren zusammen mit ihrem Ehemann in Ahrensburg Komplettiert wird der Haushalt durch einen Cocker-Spaniel. Marion von Deyn genießt den schönen Garten; ihre weiteren Hobbies sind Handarbeiten und das Lesen. Ihr Berufsleben hat sie bei der Bundespost und zuletzt bei der Telekom verbracht, vor allem im Personalbereich, in dem sie mit vielen Menschen zu tun hatte.

Anfang 2018 hat Marion von Deyn das Angebot ihres Arbeitgebers angenommen, im Rahmen des Programms „Engagierter Ruhestand“ nach der Berufsphase ehrenamtlich tätig zu werden. Die Einsatzstelle konnte sie sich selbst aussuchen. Marion von Deyn hat sich für das Ehrenamt bei der BürgerStiftung entschieden. Das Angebot der BürgerStiftung hat sie überzeugt. „Bei der BürgerStiftung kann ich mich in meiner Nachbarschaft engagieren, meine Fähigkeiten einbringen, mich mit unterschiedlichen Aufgaben und Themen beschäftigen und neue Menschen kennen lernen.“

Dr. Michael Eckstein, Vorsitzender der Stiftung: „Ich freue mich, dass wir mit Marion von Deyn eine erfahrene, aktive Mitbürgerin gewinnen konnten, die Lust hat, sich in unsere Aktivitäten und Projekte einzubringen und unserem Team neue Impulse zu geben.“

Die BürgerStiftung ist gerne bereit, auch anderen Mitarbeitern der Telekom im Rahmen des Programms „Engagierter Ruhestand“ ein erfüllendes Tätigkeitsfeld zu bieten. Informationen zur BürgerStiftung Region Ahrensburg und zu den Möglichkeiten, ehrenamtlich in der Stiftung aktiv zu werden, gibt es im Internet.

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Ahrensburg

Ahrensburger Stadtbücherei: Infos zu Neubau und Erweiterung der Müllverbrennungsanlage in Stapelfeld

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Alles vorbereitet für den Vortrag Symbolfoto: Tzido Sun/shutterstock

Ahrensburg – Die Bürger- Interessen- Gemeinschaft- Stapelfeld e.V. und „Das bessere Müllkonzept e.V“. laden Anwohner ein zu einer Informationsveranstaltung über den geplanten Neubau der Müllverbrennungsanlage und der Erweiterung um eine Klärschlammverbrennungsanlage am Standort Stapelfeld.

„Der MVA Neubau und die Erweiterung um eine Klärschlammverbrennungsanlage führen zu zusätzlichen Schadstoffbelastungen für die hiervon betroffenen Gemeinden. Bei vorherrschenden Süd-West-Winden ist die Region in und um Ahrensburg sogar hauptsächlich betroffen. Darunter auch die beliebten Naherholungsgebiete und nach EU Recht besonders schützenswerten FFH-Naturschutzgebiete Stellmoorer- und Ahrensburger Tunneltal, sowie Höltigbaum“, heißt es in der Einladung.

Der Termin für den Infoabend ist Mittwoch, der 5.6.2019, in der Stadtbücherei Stadt Ahrensburg, Manfred-Samusch-Str. 3 um 19 Uhr. Referent ist Klaus Koch (Umweltexperte und Mitgründer des Bundesverbandes Das besser Müllkonzept e.V. )

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Kultur

St. Johannes Ahrensburg: Plattdeutscher Abend mit Cord Denker

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Foto: Cord Denker/privat/Hfr

Ahrensburg – „De Een is so schöön as de Anner“ – das ist das Motto von Cord Denker, wenn es um Hoch- oder Plattdeutsch geht. Seine Leidenschaft für die plattdeutsche Sprache gibt Denker gerne weiter.

Und zwar am Montag, 27. Mai in der St. Johanneskirche. Die zweite Folge von „Wenn wi Platt snackt, hört de Engel to“ beginnt um 19.30 Uhr.

Der Pastor im Ruhestand hat erst im mittleren Alter mit dem Plattdeutsch-Lernen begonnen. Mittlerweile schreibt Denker plattdeutsche Liedtexte zu bekannten Liedern und publiziert Bücher. Sein neuestes Buch trägt den Titel „Ünner wieden Heven – Plattdüütsch Leedertexten för Gott un Minschen, för Kark un Welt“.

St Johanneskirche Ahrensburg Archivfoto: SL

Mit seinen Geschichten möchte der Bartgeheider zum Nachdenken anregen. Und natürlich zum Mitsingen begeistern. Begleitet wird Denker erneut von Hartmut Witfeld am Akkordeon.

Der Eintritt ist kostenfrei. Spenden dienen dem Erhalt der St. Johanneskirche.

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Ahrensburg

Tobias von Pein bedankt sich bei Kita-Fachkräften

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Tobias von Pein (links) bedankte sich bei Kita-MitarbeiterInnen

Ahrensburg – Am Tag der Kinderbetreuung fanden im ganzen Land kleinere und größere Aktionen statt, um sich bei den Kita-Fachkräften und Tageseltern für ihre Arbeit zu bedanken. Auch der SPD-Landtagsabgeordnete Tobias von Pein folgte dem Aufruf der Deutschen Kinder und Jugendstiftung und besuchte die Integrations-Kita „Regenbogenhaus“ in Ahrensburg.

„Erzieherinnen und Erzieher, Tagesväter und Tagesmütter machen täglich einen wichtigen Job in unserer Gesellschaft – dafür kann man einfach nur danke sagen! Ohne sie wäre die Vereinbarkeit von Beruf und Familie schwerer zu schaffen und sie übernehmen einen wichtigen Part in der Entwicklung unserer Kinder. Insbesondere dann, wenn sie sich um Kinder kümmern, die spezielle Bedürfnisse haben.

Die Lebenshilfe Stormarn setzt sich seit fast 50 Jahren für die Interessen von Menschen mit Behinderung und deren Familien in Stormarn ein. Ihr Ziel ist es, die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung und ihrer Familien zu unterstützen.

So unterstrich Ursula Johann von der Lebenshilfe, dass in der aktuell von der Landesregierung eingebrachten Kita-Reform das Thema keine große Rolle spielt. „Wir werden als SPD an dieser Stelle nochmal nachhaken. Die besondere Lage von Kindern mit Beeinträchtigungen erfordert auch mehr Einsatz auf gesetzlicher Ebene und eine bessere Ausstattung mit Personal.“ So von Pein.

Die Lebenshilfe Stormarn ist Trägerin von neun Kitas in verschiedenen Orten in Stormarn. Drei davon haben ihren Sitz in Ahrensburg. So auch die Kita, die von Pein besuchte: „Es ist wirklich bemerkenswert, was die Erzieher und Erzieherinnen hier vor Ort leisten. Wir als Politiker und Politikerinnen haben an dieser Stelle die Aufgabe, den Fachkräften unter die Arme zu greifen, indem wir gute Rahmenbedingungen für ihre Arbeit schaffen.

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