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Wirtschaft

Deutsche Handwerker positionieren sich klar gegen Rassismus und Diskriminierung

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Handwerker bei der Arbeit
Symbolfoto: Mavo / Shutterstock

Berlin – Vor dem Hintergrund einer zunehmend zu beobachtenden „Radikalisierung in Wort und Tat“ in der Gesellschaft und „aus Sorge um den sozialen Frieden in unserem Land”, um das Bild Deutschlands in der Welt und den” Ruf des deutschen Wirtschaftsstandortes“ beschloss die Vollversammlung des „Zentralverbands deutsches Handwerk“ eine Resolution.

Darin bekennt sich das Handwerk zu einem weltoffenen, liberalen und demokratischen Deutschland, stellt sich gegen jede Form von Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus und fordert zu einem respektvollen Umgang miteinander auf, auch und gerade in der Diskussion mit politisch Andersdenkenden.

Das Deutsche Handwerk stehe allen offen, die sich zu den Werten der Wirtschafts- und Gesellschaftsgruppe bekennen.

An den Werkbänken, in den Backstuben und auf den Baustellen des Handwerks arbeiteten seit jeher Menschen unterschiedlicher Nationalität zusammen. Geschicklichkeit, Kreativität, Genauigkeit, Kundennähe und Verantwortungsbewusstsein seien universelle Ansprüche, die verbinden, unabhängig von Herkunft, Religion und Weltanschauung.

„Bei uns zählt nicht, wo man herkommt. Sondern wo man hinwill“, heißt es in der Resolution.

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Bad Oldesloe

Umstrittenes “Late-Night-Shopping”: Mehr Frust als Freude

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“Wo ist hier was los?” – das Late Night Shopping enttäuschte.
Foto: SL

Bad Oldesloe – Sie hatten es geahnt und behalten am Ende wohl Recht. Zahlreiche Oldesloer Geschäftsleute und die Wirtschaftsvereinigung Bad Oldesloe hatten Befürchtungen geäußert, dass das sehr kurzfristig von dem in der Kreisstadt bisher als Entertainer und Veranstalter noch komplett unbekannten Joe Berneau organisierte “Late Night Shopping” falsche Erwartungen wecken würde, die nur zu Enttäuschungen führen könnten. Wir haben uns am Sonnabend vor Ort umgeschaut und trafen in der Innenstadt: fast niemanden.

Und tatsächlich interessierte sich am Sonnabend kaum jemand für das Event, das zusätzlich mit Problemen zu kämpfen hatte. Wer durch den größten Bereich der Fußgängerzone ging, wäre von sich aus nicht auf die Idee gekommen, dass gerade ein “Late Night Shopping” stattfindet. Ungefähr gefühlt 80 % der Geschäfte hatten bereits um 18 Uhr geschlossen, einige wenige hatten sowieso ganz natürlich nach Plan noch auf und ungefähr 10 Prozent  beteiligten sich aktiv am Late-Night-Shopping. Oder besser, sie versuchten es. Bei manchen bereitete das aber mehr Frust als Freude.

Vor McGeiz musste das sichtlich geknichte Personal Kunden erklären, warum bei Ihnen der Spaß schon früh beendet war.  “Es kam jemand her, baute einen Tisch auf, gab zehn Sekunden Autogramme – aber ihn kannte man ja nicht – und dann war es schon vorbei”, sagt ein Mitarbeiter. “Das ist alles Zeitverschwendung. Wir stehen hier mit unserem Personal. Kunden sind keine da und es wurden auch keine angelockt durch die Aktion. Wir haben tatsächlich dafür sogar bezahlt, dass wir dabei sein können. Die Gegenleistung war quasi null. Da fühlt man sich doch veralbert. Alles was wir bekommen haben, ist eigentlich ein Plakat. Ich würde am liebsten direkt Feierabend machen. Wir würden nie mehr bei so etwas mitmachen”, sagt er.

Damit traf er den Kern der Befürchtungen der Wirtschaftsvereinigung und anderer Veranstalter aus der Kreisstadt. Nämlich die, dass Enttäuschung und Frust dazu führen, dass Geschäfte sich auch gegenüber anderen Veranstaltungen sperren und Frust aufkommt. Insgesamt sorgte die Aktion laut der Kritiker schon dafür, dass die Stimmung untereinander sich eher verschlechterte als verbesserte.

Vor dem Mocca – in dem gerade “Big Harry” auftrat – traf man Stammgäste. “Ist ja leerer als sonst an einem Sonnabend”, stellten sie fest. Allerdings freuten sie sich über Livemusik. “Warum nicht mal? Ist eine nette Idee, aber dafür braucht man kein Late night shopping”, fügte die Begleitung an.  Dem Musiker war auch kein Vorwurf zu machen. Er mühte sich in unterschiedlichen Locations, das beste aus der Situation zu machen. Musik in Geschäften ist allerdings nun auch keine neue Idee – wie die enorm erfolgreiche Ahrensburger “Musiknacht” – die auch bereits ein mal in Bad Oldesloe stattfand . Mehr Musik in Geschäften, mit mehr Vorbereitung – das kann ja für manche Formate eine Bereicherung sein. Dafür braucht es kein “Late night shopping”. 

Kein großer Andrang. “Big Harry” trat im Mocca auf.

Wie der bühnenerfahrene “Big Harry” versuchte auch der Oldesloer Nachwuchsschlagersänger Matthias Eike alles zu geben. Vor einigen wenigen Besuchern sang er bei “Waffel-Time”. beim “Kinderreigen” und im “Mocca”.  Richtig glücklich war er mit der Gesamtorganisation aber im Endeffekt auch nicht. Seinen letzten Auftritt musste er später in einer der Locations abbrechen, weil die Technik nicht mitspielte. “Man ist eine Erfahrung reicher”, sagte er.

Gänzlich fehlte die angekündigte “Frl. Menke”, die laut Berneau “kurzfristig” absagte. Da es aber keine ausgehängten Spielpläne oder Flyer gab, wer wann wo auftreten würde, suchten einige wenige NDW-Fans nach ihr. Enttäuscht fuhren sie wieder Richtung Hamburg, als sie erfuhren, dass Menke gar nicht mit dabei sein würde. “Wir hatten gelesen, die Läden sollten feierlich angestrahlt werden. Davon haben wir ehrlich gesagt, nichts gesehen”

“Stell dir vor es ist Late Night Shopping – aber keinen interessiert es”. Die Hindenburgstraße um am Eventtag um 18 Uhr.

 

Zur Belebung der Innenstadt trug die Aktion nicht bei. Denn die wenigen interessierten Passanten schauten verwundert durch Schaufenster geschlossener Geschäfte oder rüttelten sogar an Türen. “Stell dir vor es ist Late night shopping – aber keinen interessiert es und das auch noch Zurecht, wenn man das hier sieht”, übte sich Astrid Kowalik in Ironie. Sie war aus der Nähe von Ahrensburg nach Bad Oldesloe gekommen, um sich selbst ein Bild von der Aktion zu machen. “Wir sind Schlagerfans, aber das ist hier tatsächlich ein Witz, was geboten wird”, sagten sie. “Es ist teilweise so leer in den wenigen Veranstaltungsorten, dass man schon abgeschreckt wird. In einem Restaurant wirkte es eher so, als sei das Musik zu einer privaten Feier. Es waren eh durch Weihnachtsfeiern alle Plätze belegt. Einfach zuschauen, konnte man da nicht”, führt sie weiter aus.

Gähnend leer lagen die Besttorstraße und große Teile der Hindenburgstraße ab 18 Uhr vor den wenigen Passanten. Wie echte Belebung der Innenstadt zur Weihnachtszeit aussehen kann, wenn sie gut geplant und stimmungsvoll durchgeführt ist, zeigte sich zeitgleich in der hinteren Mühlenstraße, wo die bekannte Oldesloer Sängerin Gabi Liedtke auf dem Weihnachtsmarkt von Sebastian Hagen ihr Adventskonzert gab und das vor einem begeisterten Publikum. Sie lockte dabei mehr Besucher an, als das gesamte “Late Night Shopping”-Programm. 

 

 

 

 

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Bad Oldesloe

Planspiel Börse: Gute Plätze für Bargteheider Schüler

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Foto: Sparkasse Holstein/hfr

Bad Oldesloe/Eutin/Bargteheide – Das Planspiel Börse 2018 ist beendet. Seit gestern, 12. Dezember, stehen die Gewinner fest. Von den Teams der Sparkasse Holstein hatte die Spielgruppe The Billion Dollar Brokers vom Hamburger Wilhelm-Gymnasium zum Schluss die Nase vorn.

Sie erhöhte ihr Startkapital von 50.000 Euro auf 53.379,54 Euro und machte damit den höchsten Gewinn. Auf Platz 2 kamen Hard2get vom Kopernikus Gymnasium Bargteheide (52.435,62 Euro), Platz 3 belegte die Gruppe Intelligent investiert von der Dietrich-Bonhoeffer-Schule Bargteheide (51.645,45 Euro).

Mit ihren Ergebnissen haben sich die drei Siegerteams unter insgesamt 147 Spielgruppen durchgesetzt. Alle Teams, die über die Sparkasse Holstein beim Planspiel Börse mitgespielt haben, sind außerdem automatisch auch im schleswig-holsteinischen Wettbewerb angetreten. Hier dürfen sich die Gewinnerteams der Sparkasse Holstein ebenfalls über die Plätze 1 bis 3 freuen.

„Wir gratulieren den Siegern zu dieser tollen Leistung und freuen uns mit ihnen über ihren Erfolg“, so Katrin Gramer aus dem Vermögensmanagement Ahrensburg der Sparkasse Holstein. Sie stand den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern aus Stormarn während der elfwöchigen Spielphase bei Bedarf als Expertin zur Seite.

Auf die Gewinner wartet nun ein ganz besonderer Preis: Gemeinsam mit den Siegerteams der anderen teilnehmenden schleswig-holsteinischen Sparkassen geht es für sie zu einem exklusiven Clubkonzert mit dem Künstler ELI nach Lübeck. Außerdem erhalten sie Geldgewinne von 350, 250 bzw. 150 Euro.

Das Planspiel Börse ist ein Wertpapiertraining für Schülerinnen und Schüler allgemein- und berufsbildender Schulen, das über die Sparkassen-Finanzgruppe organisiert wird. Es orientiert sich am realen Bösengeschehen, jedoch ist das Kapital fiktiv.

 

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Bad Oldesloe

Oldesloer Kaufleute skeptisch: Droht ein absehbarer “Late Night Shopping” Flop?

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Vorweihnachtliche Oldesloer Innenstadt am späten Abend.
Foto: SL

Bad Oldesloe – „Late Night Shopping“ im weihnachtlich geschmückten Bad Oldesloe – das klingt erstmal ja durchaus  gut. Vielleicht da zu romantische und ruhige weihnachtliche musikalische Klänge – wäre auch keine schlechte Idee.

Seit einigen Wochen waberte das Gerücht über ein „Late Night Shopping mit Musik“ durch die Kleinstadt. Ein neuer Veranstalter sei in der Stadt und wolle sich ausprobieren. Er trägt den klangvollen Künstlernamen „Joe Berneau“ und es ist sehr umtriebig. Fast täglich trifft man ihn irgendwo in der Stadt.

Zum ersten Mal tauchte „Joe Berneau“ beim verkaufsoffenen Sonntag vor kurzer Zeit auf. Dort kündigte er auf der Bühne  selbstbewusst Veranstaltungen mit und am KuB auf.  Nachfragen bei der erstaunten Inken Kautter , Kulturchefin der Stadt, ergaben damals, dass keine Veranstaltungen mit Berneau geplant seien. Von Konzerten oder Veranstaltungen mit ihm in 2019 könnte keine Rede sein, sagte sie.

Anschließend wollte Berneau eine Eisbahn vor dem KuB aufstellen lassen. Auch dieses Projekt scheiterte. „Es gab nie eine konkrete Planung eine Eisbahn in der Stadt aufzubauen und es wurde auch niemand damit beauftragt. Das wird 2018 nicht passieren“, hatte Agnes Heesch, Veranstaltungsmanagerin der Stadt erklärt.

Mittlerweile sind nun Plakate aufgetaucht, die auf ein wohl tatsächlich existierendes Event von Joe Berneau hinweisen. Die Idee seines „Late Night Shopping“ soll  am 15.12 in der Innenstadt über die Bühne gehen. Allerdings sieht es damit etwas anders aus als gedacht. Mitmachen wird bei der Aktion ab 17 Uhr nämlich kaum ein Einzelhändler in der Innenstadt, wenn man sich umhört. Und unter „Late night shopping“ versteht man ja auch etwas anderes, als ein Einkauf zwischen 17 und 20 Uhr in Geschäften, die zum Großteil sowieso offen haben.

Nicole Brandstetter auf einer Veranstaltung der Wirtschaftsvereinigung
Foto: Fischer

Berneau setzt dabei auf Popschlagersternchen wie Matthias Eicke aus der Kreisstadt oder fast schon in Vergessenheit geratene Musiker und C-Stars wie „Big Harry“ und Frl. Menke, die in den Geschäften für zusätzliche Stimmung sorgen sollen. Er selbst möchte natürlich auch zum Mikrofon greifen. Schlager mitten im Weihnachtsshopping? Kann man natürlich machen, aber nur eine Minderheit unter den Kaufleuten findet, dass das nach einer wirklich guten Idee klingt.

Als an die Stadt Fragen herangetragen wurden, ob es Genehmigungen gebe oder sogar die Stadt mit in die Idee involviert und beteiligt wäre, warnte Ladenflächenmanagerin Inke Koch: „Wir sind gar nicht offiziell darüber unterrichtet und es gibt keine Genehmigungen“, schrieb sie. Und weiter: „Seien Sie achtsam“.

Allerdings benötigt Berneau auch keine Genehmigungen, wenn die Geschäfte die Musiker in ihren Läden auftreten lassen und sich alles im Rahmen des jeweils gesetzlich Erlaubten in Läden und Restaurants abspielt. Allerdings müssen die Geschäfte natürlich dafür sorgen, dass die Sicherheit bei der technischen Durchführung gewährleistet ist, der Brandschutz sichergestellt und sicherlich werden auch Rechnungen der GEMA und der Künstlersozialkasse (KSK) auf die Geschäfte zukommen, in denen Musiker auftreten.

Bad Oldesloer Vereine, Veranstalter und Kaufleute machen sich jetzt Sorgen, dass das  so kurzfristig angekündigte „Late Night shopping“ – auch vor allem bei möglichen Kunden aus anderen Städten –  falsche Erwartungen weckt, die nicht dem entsprechen, was Berneau auf die Beine stellen konnte. 

Eine ganze Reihe Kaufleute hat daher einen offenen Brief der Wirtschaftsvereinigung unterschrieben, die Joe Berneau bittet mit Rücksicht auf die Qualität sein Konzept nochmal zu überdenken. Sie finden die Idee eines „Late-Night-Shopping“ generell gar nicht schlecht, wenn denn wirklich eine große Mehrheit der Kaufleute auch wirklich dahinter stehe und alles gut durchgeplant sei.

Aufgrund der bisher eher geringen Anzahl an teilnehmenden Einzelhandelsgeschäften an dem geplanten Event haben sie aber große Sorge, dass sich der Begriff des Late Night Shoppings als missverständlich erweist und bei Besuchern und auch eventuell bei Unternehmern, die bereits ihre Zusage zur Teilnahme gegeben haben, falsche Erwartungen an die Veranstaltung wecken”, heißt es in dem Schreiben, das der Stormarnlive-Redaktion vorliegt. 

„ Als verschiedene Händler uns ihre Verunsicherung in Bezug auf das geplante Event mitgeteilt haben, haben wir das Gespräch mit dem Veranstalter gesucht, sind aber auf kein Interesse an einem gegenseitigen Austausch getroffen. Uns ist wichtig, dass das Image der Bad Oldesloer Unternehmer nicht ungerechtfertigt durch fehlende personelle und finanzielle Planungen von Veranstaltern im Vorfeld in der Öffentlichkeit leidet“, sagt Nicole Brandstetter, Sprecherin der Wirtschaftsvereinigung.

Es besteht die Angst, dass die Veranstaltung falsche Erwartungen wecke und somit zu Enttäuschungen auf verschiedenden Seiten führe. „Gleichzeitig ist ihre größte Befürchtung, dass dadurch das Image der Oldesloer Einzelhändler erneut negativ beeinflusst werden könnte“, heißt es im Schreiben der Wirtschaftsvereinigung.

Günter Knubbe aus dem Vorstand des Vereins „Wir für Bad Oldesloe“ ist auch skeptisch und erklärt: „Wir begrüßen Engagement und Begeisterungsfähigkeit, haben jedoch erkannt, dass es mindestens genauso wichtig ist, nachhaltige Aktionen zu gestalten.“

„Da wir damals mit der GOK mal ähnliche Veranstaltungskonzept im größeren Stil durchgeführt haben und Musik im Spiel ist, wurde ich natürlich angesprochen, ob Klangstadt damit etwas zu tun hat. Das kann ich definitiv verneinen. So etwas bräuchte mehr Vorlauf. Gute Organisation und Planung ist wichtig. Außerdem wäre uns wichtig, dass dann möglichst alle Geschäfte mitmachen und man musikalisch qualitativ ein viel breiteres Spektrum anspricht. Wichtig ist es in Bad Oldesloe – das hat sich über die Jahre immer wieder gezeigt – mehr an einem Strang zu ziehen und die Qualität im Blick zu haben, bestehende Netzwerke und Strukturen zu nutzen. Quantitativ gibt es genug Veranstaltungen. Es geht also nicht darum, dass „endlich mal was los ist“, sondern dass die Konzepte stimmen. Alleingänge mit dem Kopf durch die Wand können da eher schaden”, so Klngstdt Sprecher Patrick Niemeier. 

“Es soll auch – so sagte man – suggeriert worden sein, dass Verbindungen zum Stadtfest bestehen. Das kann ich als Mitorganisator des Stadtfests 2020 nur komplett dementieren. 2019 wird es definitiv kein Stadtfest geben und für 2020 ist keinerlei Kooperation mit einem Joe Berneau geplant“, so Niemeier weiter. 

„Bei allen Bemühungen um das Image unserer Stadt und ihrer Unternehmer sowie um die Belebung der Innenstadt muss die Qualität ein wesentliches Merkmal sein. Dazu gehören tragfähige Konzepte und professionelle Umsetzung. Wir brauchen Aktionen, die positiv in die Region ausstrahlen. Dass das gelingen kann, zeigt zum Beispiel unser Luscher-Heft“, so Wirtschaftsvereinigungs-Sprecherin Brandstetter.

Den Bedenken und kritischen Aussagen der Wirtschaftsvereinigung hat sich eine breite Unterstützergruppe angeschlossen und das Schreiben unterzeichnet.  Sie bitten um eine “Überprüfung der Veranstaltung „Late Night Shopping“ in Bezug auf ihre Imagewirkung und Nachhaltigkeit”

– Albrecht´s Classic Man & Woman

– Arko

– Autohaus Karl Blohm

– BKK original Thaimassage

– Buchhandlung Wilfang

– Fahrradplus

– Gebr. Witthöft

– Preisparadies

– Blumenhaus Hugo

– B & K Junge Mode

– City Sport Oldesloe

– Famila Bad Oldesloe

– Foto Ketelhohn

– Eventbetriebe Hagen

– Haus und Grund Stormarn e.V.

– Hans Jörg Steglich (Koordinator verkaufsoffene Sonntage)

– Juwelier Schnaars

– Klngstdt e.V.

– Kreativwelt Bastian

– LED Events

– Löwen Apotheke

– Mahlke Hörakusik

– Marco Schulze Haustechnik

– Neudek – Küchen, Koch- und Tischambiente

– Preisparadies

– Prima Autopflege

– Schülerhilfe

– Seidensticker Optik

– Street One

– Süverkrüp Automobile

– Wir für Bad Oldesloe e.V.

– Wirtschaftsvereinigung Bad Oldesloe e.V.

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