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Polizei und Feuerwehr

Reinfeld: Unbekannte treten an neun PKW die Spiegel ab

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Symbolfoto: SL

Reinfeld – In der Nacht vom 02.10. auf den 03.10 wurden in Reinfeld neun Fahrzeuge beschädigt.

“Nach ersten Ermittlungen wurden zwischen 22:30 Uhr und 06:00 Uhr neun Fahrzeuge, der Marken Mercedes Benz, BMW, Renault und Opel beschädigt. Die Pkw standen zum Großteil am Fahrbahnrand und auf frei zugänglichen Grundstücken. Die Unbekannten haben jeweils die Außenspiegel abgetreten”, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Zur genauen Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden.

Die Polizei sucht Zeugen: Wer hat in den Straßen Bischofsteicher Weg, Kieler Straße und Feldstraße zwischen 22:30 Uhr und 06:00 Uhr auffällige Beobachtungen gemacht und möglicherweise den/die Täter gesehen?

Zeugenhinweise bitte an die Polizeistation Reinfeld unter 04533/791717.

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Hamburg

Öffentlichkeitsfahndung nach Raubüberfall auf Schmuckhändler

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Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg – Die Polizei Hamburg fahndet jetzt mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach drei Tätern, die bereits im Juni 2018 gemeinschaftlich einen 57-Jährigen in Hamburg-Billstedt geschlagen und überfallen haben. Das Landeskriminalamt für die Region Mitte 2 (LKA 164) führt die Ermittlungen.

Der 57-jährige Geschädigte befand sich laut den bisherigen Ermittlungen zum Tatzeitpunk am 11. Juni  im Bereich der siebten Ebene des Parkhauses des Einkaufszentrum “Center Billstedt”, als plötzlich zwei unbekannte Männer an ihn herantraten. Einer der Männer schlug unvermittelt mit Fäusten gegen den Kopf des Geschädigten, wobei der zweite Täter dem Geschädigten einen Rollkoffer, eine Aktentasche sowie eine Umhängetasche entriss.

Die Täter erbeuteten dabei Schmuck und persönliche Gegenstände. Die Schadenssumme liegt nach Polizeiangaben im  sechstelligen Bereich.

Der dritte Täter
Foto: Polizei Hamburg/hfr

Anschließend flüchteten die Tatverdächtigen mit einem Pkw VW Golf 7 aus dem Parkhaus mit einem Mittäter, welcher zuvor versuchte, die dortige Schranke mit einem Parkschein zu öffnen. Als dies nicht gelang, durchbrachen die Täter mit dem Fluchtfahrzeug die Schranke und flüchteten in Richtung Schiffbeker Weg.

Täter 1 und 2 im Fahrzeug
Foto: Polizei Hamburg

Die Ermittler konnten Fotos der Tatverdächtigen sichern. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte beim Amtsgericht schließlich einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung.

Hinweise bitte an die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 040-4286-56789.

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Polizei und Feuerwehr

Nach Leichenfund im Ferienhaus: Sohn (36) verhaftet

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Festnahme
Symbolfoto: Tomasworks/Shutterstock

Malente – Bei der Obduktion einer Frau aus Berlin, die sich in Malente in Ostholstein in einem Ferienhaus aufhielt, wurde festgestellt, dass der Tod der 64-jährigen gewaltsam herbeigeführt wurde. Das teilte die Polizei Lübeck am Freitag mit.

“Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um den 36-jährigeder  Sohn der Frau. Dieser hatte am Montag (15.10.) mitgeteilt, dass er seine Mutter leblos vorgefunden habe. Weil den Polizeibeamten bei der polizeilichen Todesfallermittlung Bedenken an der Plausibilität der Schilderung des Mannes kamen, wurde der Tatort vorsorglich beschlagnahmt und die Obduktion angeregt”, so Christian Braunwarth, Sprecher der Lübecker Staatsanwaltschaft. 

Der im Haus der Verstorbenen angetroffene 36-jährige wurde aufgrund von Herz-Kreislaufproblemen in ein Klinikum in Neustadt eingeliefert.

Nachdem bei der Obduktion der Leiche festgestellt wurde, dass der Tod der Frau gewaltsam herbeigeführt worden war, wurde der Sohn im Klinikum festgenommen und in Lübeck als Beschuldigter vernommen. Im Rahmen dieser Vernehmung wurde von dem Beschuldigten eine körperliche Einwirkung auf seine Mutter eingeräumt.

Der 36-jährige wurde am heutigen Freitag (19.10.) in Lübeck einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck einen Haftbefehl gegen den Beschuldigten und ordnete die sofortige Vollziehung an. Der 36-jährige Mann wurde der JVA in Lübeck zugeführt.

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Hamburg

Hamburg: 23-Jährige in Studentenwohnheim getötet

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Polizeiabsperrung
Symbolfoto: U J Alexander / shutterstock.com

Hamburg – In den frühen Morgenstunden des 19. Oktobers wurde nach bisherigen Ermittlungen der Polizei im Hamburger Stadtteil Borgfelde eine 23-jährigen Frau in einem Studentenwohnheim getötet. Der mutmaßliche 29-jährige Tatverdächtige beging anschließend Suizid, indem er sich aus dem Wohnheim stürzte.

Ein Wachmann entdeckte einen leblosen Körper auf dem Parkplatz eines Studentwohnheims in der Borgfelder Straße. Die alarmierten Polizeibeamten gingen von einem Suizid des 29-Jährigen aus und lokalisierten die Wohnung des Mannes, welche sich im 9.Stock des Wohnheims befindet.

Bei der Überprüfung der Wohnung fanden sie den Leichnam einer jungen Frau (23). Dieser wies Verletzungen im Halsbereich auf.

Die Ermittler gehen aufgrund der bisherigen Erkenntnisse davon aus, dass es zwischen den beiden zu einem Streit kam, in dessen Verlauf der Tatverdächtige die 23-Jährige tödlich verletzte und anschließend Suizid beging. Beide führten offenbar eine Beziehung.

Die Ermittlungen der Mordkommission (LKA 41), insbesondere zu den Hintergründen der Tat, dauern an. Die Familienangehörigen sowie die unter Schock stehenden Mitbewohner werden vom Kriseninterventionsteam (KIT) des Deutschen Roten Kreuzes betreut.

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