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Norddeutschland

Norderstedt: Vier Fahrzeuge auf Airport-Parkplatz ausgebrannt.

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Foto: Feuerwehr Norderstedt/hfr

Norderstedt – Das wird eine unschöne Überraschung für die Autobesitzer, wenn Sie vom Flughafen zu ihren Fahrzeugen zurückkehren.

In der Straße Gutenbergring in Norderstdt sind nämlich am frühen Mittwochmorgen, 3. Oktober, aus noch unbekannter Ursache gleich vier Autos ausgebrannt.  Fünf weitere sind laut Feuerwehr durch die Hitzestrahlung beschädigt worden.

Bei Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Garstedt standen drei PKW auf einem Außenparkplatzes des Hamburg Airports bereits im Vollbrand. Das Feuer wurde unter Atemschutz mit 2 Strahlrohren und einem Schaum-Wasser-Gemisch gelöscht.

Es waren 27 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Garstedt rund 2 Stunden im Einsatz. 

Über die Brandursache kann seitens der Feuerwehr keine Angabe gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen übernommen, ob ein technischer Defekt oder eventuell Brandstiftung vorliegen könnte. 

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Hamburg

Im Regionalzug: Exhibitionst (19) zieht sich aus und wird festgenommen

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Bundespolizisen im Einsatz am Hamburger Hauptbahnhof. Symbolfoto: Bundespolizei/hfr

Hamburg – Nach derzeitigem Sachstand der Hamburger Bundespolizei, entblößte ein 19-jähriger Mann am 17. Mai 2019 gegen 05:30 Uhr in der Regionalbahn von Neumünster nach Hamburg sein Geschlechtsteil. “Anschließend manipulierte der aus Afghanistan stammende Mann an diesem herum”, so Bundespolizeisprecher Ronny von Bresinski. .

Reisende bemerkten dies und informierten den Zugbegleiter. Dieser wiederum alarmierte die Hamburger Bundespolizei. Nach Einfahrt des Zuges im Hamburger Hauptbahnhof, konnte der Mann gestellt werden. Anschließend wurde er dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt.

Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Erste Ermittlungen ergaben, dass der Mann bereits auf der Fahrt von Kiel nach Neumünster exhibitionistische Handlungen vorgenommen hatte.

Zeugen der Vorfälle werden gebeten, sich bei der Hamburger Bundespolizei unter 040/6699505-0 zu melden.

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Niedersachsen

Frau (31) getötet: Polizei fahndet nach Ehemann

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Dodge Journey (Symbolbild). Das Fahrzeug des Verdächtigen ist schwarz. Foto: Wikipedia/Creative Commons

Stade – Mit Hochdruck sucht die Polizei nach einem Mann namens Jens Becker. Der 52-Jährige stehlt im dringenden Verdacht, seine Frau (31) getötet zu haben. Er ist vermutlich mit einem Dodge Journey unterwegs.

Am späten Samstagnachmittag wurde die Polizei in Stade von Angehörigen einer 31-jährigen jungen Frau aus Wischhafen darüber informiert, dass diese nicht wie gewohnt zur Arbeit erschienen war.

Als die Beamten dann gegen 17 Uhr am Haus der Wischhafenerin eintrafen, wurde ihnen nicht geöffnet. Da die eingesetzten Polizisten nun zunächst von einem möglichen Unglücksfall ausgingen, konnte schließlich mit Hilfe der Feuerwehr Wischhafen die Haustür geöffnet werden und die Frau im Haus aufgefunden werden.

Der Notarzt aus Hemmoor und die Besatzung eines Rettungswagens aus Freiburg konnten der 31-Jährigen jedoch nicht mehr helfen. Sie war zu dem Zeitpunkt bereits tot.

Die Umstände, die die Beamten vor Ort vorfanden, machten dann schnell klar, dass die Frau einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen war. Auch ihre Hündin wurde im Haus tot aufgefunden.

Als Tatzeitraum kommt vermutlich schon die Nacht von Freitag auf Samstag in Frage.

Nach umfangreichen Ermittlungen am Tatort durch Beamte des 1. Fachkommissariats der Polizeiinspektion Stade, Erkennungsdienstmitarbeitern und Rechtsmedizinern aus Hamburg, die bis spät in die Nacht andauerten, richtete sich der dringende Tatverdacht dann schnell gegen den getrenntlebenden 52-jährigen Ehemann der Wischhafenerin, der allerdings offenbar nach der Tat die Flucht ergriffen hatte.

Er ist dabei vermutlich zunächst mit einem schwarzen PKW der Marke Dodge Journey mit dem Kennzeichen PI-KJ 2112 unterwegs.

Die Polizei warnt: Die Person könnte bewaffnet und gefährlich sein!

Die Polizei fahndet jetzt nach Jens Becker, geb. Lisogorny und bittet Zeugen, die Hinweise zu seinem Aufenthalt geben können, sofort die nächste Polizeidienststelle zu informieren oder sich über den Notruf 110 zu melden.

Weitere Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Tötungsdelikt geben können oder die verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04141-102215 zu melden.

Weitere Einzelheiten über die Umstände der Tat können derzeit aus ermittlungstaktischen Gründen noch nicht bekannt gegeben werden, die Ermittlungen der der Polizei laufen derzeit auf Hochtouren.

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Berlin

Feuerwehrverband mahnt: “Einsatzbeteiligte nicht alleine lassen”

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Feuerwehr im Einsatz Symbolfoto: Kzenon/shutterstock.com

Berlin – „Ich freue mich, dass Sie sich hier zu einem Austausch treffen; das hat eine enorme Bedeutung für die Arbeit in den Feuerwehren“, sagte Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), bei der Eröffnung des 6. Symposiums „Hilfe für Helferinnen und Helfer in den Feuerwehren“ in Fulda.

Die Fortbildungsveranstaltung zur Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) wird gemeinsam von der DFV-Stiftung „Hilfe für Helfer“ und dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) organisiert. „Wir dürfen die Beteiligten bei Einsätzen nicht alleine lassen“, so Ziebs, „wer sich mit dieser Thematik befasst, muss das aus dem Herzen machen, sonst funktioniert diese Aufgabe nicht.“

Guido Blömker (Feuerwehr Münster) berichtete von Herausforderungen und Maßnahmen beim Amoklauf am „Kiepenkerl“ im vergangenen Jahr, bei dem ein Kleintransporter in eine Menschenmenge gefahren war.

Feuerwehrleute im Einsatz Symbolfoto: John Hanley/shutterstock.com

Er betonte die Bedeutung von Gefährdungseinschätzung, Schutzmaßnahmen, Beurteilung der psychischen Stabilität der Einsatzkräfte, regelmäßigen Briefings, Einzelgesprächen und dem Gespür für die eigene Betroffenheit und Belastung. BBK-Referent Thomas Knoch stellte eine Checkliste für Führungskräfte #PSNV vor – auf örtliche Gegebenheiten anpassbar, mit Tipps für Einsatzauswertung. Diese soll auf der Webseite des Bundesamtes bestellbar sein.

„Trauer ist nicht wie ein Schalter, den man einfach umlegen kann“, erklärte Mark Overhagen (Feuerwehr Oberhausen) zur „Lücke im Team“ nach dem Tod eines Kollegen im Einsatz. „Wir leben in einer Gesellschaft, die über wenig Ruhe verfügt“, widmete sich Erneli Martens, DFV-Bundesbeauftragte für Feuerwehrseelsorge, Aspekten gesellschaftlicher Rahmenbedingungen.

Das 7. Symposium der Stiftung „Hilfe für Helfer“ wird am 14. Mai 2020 in Fulda stattfinden. Informationen folgen auf www.hilfefuerhelfer.de.

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