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Ahrensburg

Echte Polizei warnt: Falsche Kriminalbeamte in Stormarn unterwegs!

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Seniorenbetrug am Telefon
Symbolfoto: Andrey_Popov / Shutterstock

Ahrensburg/Reinbek – Kurz nach dem Auftakt der Aktion “Vorsicht Abzocke” ist es am 24. September in den Bereichen der Polizeireviere Ahrensburg und Reinbek zu bisher 20 polizeilich bekannten Anrufen falscher Polizeibeamter gekommen.

Der Betrüger nutzte eine bekannte Masche: Am Telefon berichtet der angebliche Kriminalbeamte über die Festnahme eines Einbrechers, in dessen Notizbuch die Nummer der angerufenen Person gestanden haben soll. „Im Rahmen des weiteren Gesprächs fragte der Kriminalbeamte nach Wertgegenständen in der Wohnung und auch nach den Vermögensverhältnissen, sowie Bankdaten“, sagt Polizeisprecherin Rena Bretsch.

Während einige Angerufene die betrügerische Masche gleich erkannten und auflegten, dauerte es bei den anderen bis zu dem Zeitpunkt, als die Anrufer Bankdaten erfragen wollten. Da wurden auch diese Angerufenen misstrauisch und legten auf, so dass bislang niemand geschädigt wurde.

Polizei lobt Bürger: Alles richtig gemacht

Die angerufenen Bürger verhielten sich richtig und informierten im Anschluss die Polizei. Die Polizei warnt wiederholt vor der beschriebenen Masche und ruft dazu auf am Telefon keinerlei Informationen Preis zu geben.

Die Polizei rät: Werden sie mit einem derartigen Sacherhalt angerufen, legen Sie einfach auf. Übergeben Sie niemals Geld an Unbekannte. Machen Sie keine Angaben über ihre Wertgegenstände im Haus oder ihre Bankdaten. Rufen sie selbst bei einer Polizeidienststelle an. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. Weitere Tipps gibt es auch im Internet unter www.polizei-beratung.de oder in dem landesweit an jeden Haushalt zugestellten Flyer „Vorsicht Abzocke“

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Ahrensburg

Mehrere Schläge gegen den Kopf: Ahrensburger (40) brutal ausgeraubt

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Ahrensburg Ein 40-Jähriger ist am Mittwochmorgen in der Ahrensburger Innenstadt ausgeraubt worden. Der unbekannte Täter ging dabei äußerst brutal vor.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Der Raub ereignete sich am 18. Mai gegen 0.45 Uhr in der Klaus-Groth- Straße in Ahrensburg.

Nach aktuellem Erkenntnisstand saß der 40-jährige Ahrensburger auf einer Bank in der Ahrensburger Innenstadt in der Nähe des City Centers.

Dann wurde er von einer unbekannten Person mehrfach gegen den Kopf geschlagen. Der Täter verlangte dabei die Herausgabe von Wertgegenständen.

Nachdem die unbekannte Person sich Geldbörse und E-Zigarette genommen hatte, verschwand sie in unbekannte Richtung.

Der 40- jährige Ahrensburger wurde bei dem Raub schwer, aber nicht lebensgefährlich, verletzt. Der Sachschaden wird auf mehr als 200 Euro geschätzt.

Die Polizei sucht Zeugen. Wer hat die Tat beobachtet oder kann Angaben zu dem Täter machen? Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Telefonnummer: 04102/ 809-0 entgegen.

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Ahrensburg

Holzunterstand abgebrannt: Ahrensburger Polizei ermittelt nach Feuer

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Ahrensburg Aus bisher ungeklärter Ursache geriet Montagabend gegen 18.15 Uhr in der Kurt-Fischer-Straße in Ahrensburg ein Holzunterstand an einem Gewerbeobjekt in Brand.

Ahrensburger Feuerwehr im Einsatz Archivfoto: SL

Das Feuer zerstörte den festen Unterstand komplett und beschädigte zudem, aufgrund der starken Hitzeentwicklung, die Außenfassade und die darunter befindliche Dämmung.

Ein Übergreifen der Flammen auf den Innenbereich des Gewerbeobjektes konnte durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr Ahrensburg verhindert werden.

Personen wurden zum Glück nicht verletzt. Der Gesamtsachschaden wird auf ca. 5.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Ahrensburg

Ahrensburg sperrt Parkplätze auf der “Alten Reitbahn” für immer

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Ahrensburg Der Parkplatz „Alte Reitbahn“ steht ab dem 16. Mai nicht mehr für die Nutzung zur Verfügung. Zugunsten eines Bauprojektes entfällt diese Parkfläche dauerhaft.

Ersatzparkplätze am Stormarnplatz. Foto: Stadt Ahrensburg

Ab Montag, 16. Mai, wird der provisorische Parkplatz auf dem Stormarnplatz als neuer Tagesparkplatz ausgewiesen.

Parkende können dort von montags bis freitags in der Zeit von 9 bis18 Uhr sowie samstags von 9 bis 13 Uhr gegen eine Gebühr von 2,40 Euro ganztägig parken.

Für die ersten 150 Minuten gilt weiterhin, dass für die ersten 60 Minuten Gebühren von 60 Cent sowie je weitere angefangenen fünf Minuten zehn Cent erhoben werden.

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