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Freizeit

Fünf hilfreiche Tipps für Anfänger: Campen, aber richtig!

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Foto: Benjamin-Earwicker/freeimages.com

Die Nordlichter sind erprobte Naturmenschen. Zelten an Nord- und Ostsee oder auf einem der vielen Campingplätze im Inland gehört zum guten Ton. Was machen schon Wind und Wetter? Wichtig ist, einfach mal herauszukommen. Allein, zu zweit, in Gruppen oder mit der Familie. Nur die Campingausrüstung muss stimmen. Profis wissen, worauf es ankommt. Für Anfänger hingegen ist das Zelten in freier Natur häufig ein unschöner Lernprozess. Fehlende Utensilien, das falsche Zelt und viele andere Dinge verwässern den Spaß. Unsere Tipps helfen dabei, gut vorbereitet zum Campen zu fahren.

Tipp 1: Die Platzwahl

Die Wahl des Campingplatzes ist die wichtigste Entscheidung, bevor es losgeht. Es gibt allein in Schleswig-Holstein Dutzende Plätze. Diese bieten mal mehr und mal weniger Komfort. Soll es an einen lauschigen Badesee gehen? Lockt die Ostsee mit den Wassersportmöglichkeiten? Ist die wilde Nordsee die beste Wahl? Je nach eigener Vorliebe ergeben sich so interessante Ziele mit verschiedenen Freizeitangeboten. Diese sind wichtig, um bei jedem Wetter Alternativen zum Zelt zu haben. Eine gute Übersicht mit einer Bewertung bietet die Liste der Plätze des ADAC.

Tipp 2: Das richtige Zelt

Campen im falschen Zelt wird schnell zur Tortur. Größter Fehler bei Anfängern: Es ist zu klein. Ein Zweimannzelt trägt den Namen, weil darin zwei Personen nebeneinander gerade so schlafen können. Viel Platz für die Ausrüstung ist dann nicht mehr. Daher: Ein gutes Zelt muss unbedingt groß genug für das Vorhaben sein. Spätestens bei stundenlangem Regen wird klar, warum ein Zweimannzelt für zwei Personen nicht ausreicht …

Welche Zeltart dagegen die richtige Wahl ist, hängt stark von den persönlichen Präferenzen ab. Wurfzelt, Familienzelt, Luxuszelt, Iglo, Tunnelzelt – alle haben Vor- und Nachteile. Wichtig ist neben der Größe das Material. Idealerweise besteht dieses aus atmungsaktivem, wasserabweisendem Textil, der auch an Nähten trocken bleibt. Nicht zuletzt sollte das Zelt im Handumdrehen aufgebaut und ebenso leicht wieder abgebaut sein. Ein gutes Zelt muss nicht teuer sein. Zum Beispiel hat der Hamburger Einzelhändler Tchibo hochwertige Campingausrüstung und Zelte im Programm.

Tipp 3: Schlafsack und Isomatte

Zum Campen gehört ein guter Schlafsack dazu. Selbst in den Sommermonaten kann es nachts am Boden überraschend kühl sein. Ein guter Schlafsack schützt die Camper vor Feuchtigkeit und niedrigen Temperaturen. Idealerweise besteht der Schlafsack aus einem atmungsaktiven Material, das ausreichend warm hält.

Das Schlafen kann ohne passende Unterlagen zum Problem werden. Da der Zeltboden nur sehr dünn ist, liegt der Rücken direkt auf dem Boden. Jede Unebenheit ist spürbar. Eine gute Isomatte oder Luftmatratze schon nicht nur den Rücken, sondern trägt zu einem guten Schlafgefühl bei. Kurzfristig reichen etwas dickere Isomatten aus. Diese gibt es sogar als selbstaufblasende oder ultraleichte Ausführungen. Wer einen längeren Aufenthalt plant, sollte eine gute Luftmatratze nutzen.

Tipp 4: Packliste erstellen

Doch was muss alles mit? Im Internet bieten verschiedene Webseiten regelrechte Packlisten für den Camping-Urlaub. Es kommt dabei immer darauf an, ob es um ein kurzes Wochenende am See geht oder einen Familienurlaub über ein oder zwei Wochen. Daher muss nicht jede Packliste so ausführlich sein, wie die des Campingplatzes Klein-Westerland am Nord-Ostsee-Kanal. Ausgehend von so einer Zusammenstellung kann jeder schnell seine Ausrüstung selbst auf das reduzieren, was wirklich zwingend erforderlich ist. Es ist völlig unnötig, zum Zelten am Wochenende so viele Gegenstände mitzunehmen wie bei einem Familienurlaub. Aber die wesentlichen Sachen wie Hygieneartikel, Waschzeug, Spülmittel und ein Mindestmaß an Geschirr sowie Lebensmittel sollten es schon sein. Ebenso gehören technische Dinge wie Taschenlampe und Werkzeug sowie ein Taschenmesser dazu. Es gilt, den richtigen Kompromiss aus niedrigem Gewicht und umfassender Versorgung zu finden.

Tipp 5: Die Ausrüstung checken

Anfänger vergessen gern, einmal vorab die gesamte Ausrüstung zu checken. Das kann zu bösen Überraschungen führen. Denn schnell fehlt ein wichtiger Gegenstand oder ein wesentliches Zubehörteil vom Zelt. Bevor es losgeht, heißt es daher: Probeweise aufbauen und Ausrüstung anhand einer Checkliste prüfen. Nicht die wichtigen Details vergessen: Sind frische Batterien in der Taschenlampe? Ist genug Gas für den Grill in der Flasche? Ist ein Feuerzeug vorhanden? Steht das Zelt sicher und hält es dicht?

Campen und Spaß haben

Mit diesen Tipps können Anfänger sich auf ihr erstes Mal in der freien Natur vorbereiten. Allerdings sollten sie auch die Rahmenbedingungen beachten. Im Frühjahr und Herbst wird es nachts deutlich kälter, sodass warme Schlafsäcke und Kleidung sinnvoll sind. Am Meer im Sommer sind dagegen Leichtgepäck und Strandutensilien gefragt. Wer es luxuriöser mag, nimmt bei ausreichend großem Zelt Feldbetten und einen Gasgrill mit. Autofahrer können viel im Wagen verstaut lassen. Wer dagegen mit dem Fahrrad oder wandernd unterwegs ist, muss sich deutlich beschränken. Allein diese Punkte zeigen, wie viel von der individuellen Planung abhängt. Gut vorbereitet wird das Zelten in der freien Natur dann zu einem Erfolg, das allen Beteiligten Spaß macht.

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Gamescom: Von gebrochenen Rekorden und faszinierenden Technologien

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Gamescom, die größte Computer-und Videospielmesse der Welt ist wieder einmal vorbei. Vom 21.-25. August fand die Gamescom erneut in Köln statt und hatte dieses Jahr wieder einen besonders großen Andrang zu verzeichnen, der sich sogar im Gegensatz zu den Jahren zuvor stark erhöht hat. Dabei spielte nicht zuletzt das 10-jährige Jubiläum eine große Rolle.

Was ist die Gamescom eigentlich?

Die Gamescom ist eine Spielemesse, auf der Spiele und Technologien vorgestellt werden, Besucher diese ausprobieren können und auf der es immer verschiedene Performances und Live-Acts gibt. Das alles dreht sich natürlich rund ums Gaming. Die Spielemesse findet jedes Jahr auf dem Gelände der Koelnmesse statt. Zwischen Mitte und Ende August zieht es jedes Jahr aufs Neue hunderttausende von Besuchern in die viertgrößte Stadt Deutschlands. Im Gegensatz zu den Besucherzahlen der letzten Jahre, fand man ganze 370.000 Menschen auf der Gamescom in diesem Jahr. Das erste Mal fand die Gamescom im Jahre 2009 statt und wurde von einem Eröffnungsakt der Toten Hosen gekrönt. Die Gamescom löste die Leipziger Games Convention ab und brach auch sofort dessen Rekorde. Im Jahre 2009 zog es 228.000 Menschen nach Köln. Auch die Anzahl der vorhandenen Aussteller hat sich erhöht. 2009 waren 450 Aussteller aus 31 Ländern auf der Messe vertreten. Die Zahl hat sich bis zu diesem Jahr mehr als verdoppelt. Ganze 1.037 Aussteller haben dieses Jahr den Besuchern ihre Spiele und Technologien vorgestellt.

Was wurde ausgestellt?

Die Anzahl von 1.037 Ausstellern lässt erahnen, dass dieses Jahr wieder die verschiedensten Spielehersteller und Firmen ihre Produkte angepriesen haben. Wie jedes Jahr haben die großen Spielehersteller wieder ihre eigenen Stände gehabt. Firmen wie Electronic Arts, Blizzard Entertainment oder Ubisoft konnten auf der Gamescom aufgefunden werden. Dabei konnte man bei Electronic Arts die Spiele FIFA 19 und das neue Battlefield 5 austesten, während Ubisoft mit Assassin’s Creed Odyssey, Anno 1800 und The Division 2 viele Interessenten angelockt hat. Darüber hinaus nutzen viele Anbieter die größte Spielemesse der Welt natürlich auch, um komplett neue Spiele anzukündigen: Shenmue 3, Devil May Cry 5 und diverse Ports für Nintendo Switch sind dabei nur ein paar Beispiele.

Natürlich darf das dazugehörige Merchandise nicht fehlen und so gab es auch dieses Jahr wieder genügend Möglichkeiten, an Fanartikel der persönlichen Lieblingsspiele zu gelangen. Abgesehen von Spieleherstellern hatten auch Firmen wie Samsung, Microsoft, NVIDIA oder Asus ihre eigenen Stände. Dabei konnte man sich die neuesten Technologien ansehen und natürlich auch das eine oder andere an Produkten erwerben oder ausprobieren. Am wichtigsten war hier vermutlich die Ankündigung der neuen GeForce RTX20 Serie, welche ein neues Zeitalter der Grafikkarten einläuten soll.

Ein weiteres wichtiges Highlight, welches natürlich auch nicht fehlen darf, ist die Möglichkeit die deutsche Youtube- und Let’s Player Szene zu treffen. Darunter konnte man Let’s Player wie Gronkh, größter deutscher Let’s Player mit fast 5 Millionen Abonnenten, iBlali oder LeFloid antreffen.

Des Weiteren gab es noch sogenannte Cosplay Stände, an denen Menschen die Cosplays ihrer Lieblingsspiele zur Schau stellen konnten. Sogar ein Stand der Bundeswehr war dieses Jahr auf der Gamescom vorzufinden. Mit Plakaten wie: “Mehr Open World geht nicht”, oder “Multiplayer at its best”, hat die Bundeswehr wohl den einen oder anderen Besucher angelockt und zum Lachen gebracht.

Eine der wichtigsten Errungenschaften der letzten Jahre, die Virtual Reality Brillen, durften dieses Jahr natürlich auch nicht fehlen. An den verschiedensten Ständen konnte man die Brillen ausprobieren, mit denen man intensiv in ein Spiel oder Erlebnis eintauchen kann, zum Beispiel am Stand von Facebook. Dort konnte man Marvel Powers United VR ausprobieren. Da heutzutage nur wenige Gamer selbst ein VR-System besitzen, hat gerade diese Tatsache die Besucher an die Stände mit VR-Brillen gelockt.

Wie VR & AR unser zukünftiges Leben verändern können

Besucher probieren die VR Brillen aus (Quelle: Pixabay)

Es gab viele weitere Möglichkeiten auf der diesjährigen Gamescom, Virtual Reality auszuprobieren. Dabei gab es eine ganze Reihe an Spielen, die anspielbar waren. Darunter befanden sich Spiele wie Wolfenstein: Cyberpilot, Blood & Truth oder VR-Adventure A Fisherman’s Tale. Egal welches Spiel man im Endeffekt ausprobiert hat, man wird wohl immer wieder von der faszinierenden künstlichen Realität in den Bann gezogen. Doch nicht nur VR war dieses Jahr groß angesagt. Eine besondere Überraschung hat sich Blizzard Entertainment ausgedacht. Durch Download der Blizzard App war es Besuchern möglich, eine Tour in Augmented Reality durchzuführen. Mehr als ein Handy oder Tablet war nicht vonnöten und schon konnte man durch diese Geräte spannende Dinge erfahren und sehen, die eigentlich nicht wirklich da waren.

Aber was sind Virtual Reality und Augmented Reality eigentlich? Mit VR taucht man durch die Benutzung einer bestimmten Brille komplett in eine virtuelle Realität ein, die man dann durch die eigenen Augen sehen kann. AR dagegen funktioniert anders: Mit AR ist es einem möglich, durch Handys oder Tablets eine virtuelle Realität zu erblicken. Man taucht nicht komplett ein, sondern sieht die virtuellen Dinge nur durch eine Kamera in der echten Welt. Ein sehr bekanntes AR-Spiel ist zum Beispiel Pokémon Go. Dabei muss man nur sein Handy vor sich halten und sieht die virtuellen Pokémon auf dem Bildschirm.

Die Technologie ist in letzter Zeit immer beliebter geworden und wird auch umso öfter benutzt. Die Casino-Industrie hat schon seit längerem eine ähnliche Idee in Form der Live Casinos. So bieten Live Casinos die Möglichkeit, online Spiele wie Roulette oder Blackjack zu spielen und dabei von echten Menschen betreut zu werden. Der Cropier oder Dealer sitzt dabei zwar in einem echten Casino, der Spieler selbst ist jedoch noch immer in der heimischen Atmosphäre. Durch den Virtual-Reality-Trend soll sich dies jedoch ebenfalls ändern, sodass auch der Spieler in einer virtuellen Umgebung sitzen kann. Ein weiterer Newcomer unter den Spielen ist HQ Trivia – eine Quizapp, in denen ein echter Host die Quizze moderiert. Spieler können von überall aus über das eigene Handy mitraten und Geld gewinnen. Auch hier könnte durch Virtual Reality ein weiterer Schritt getan werden, indem Spieler direkt als Kandidat a la Wer wird Millionär? in den Sitz befördert werden, während der Host gegenüber die Fragen stellt.

Die neuesten Spiele auf der Gamescom

Das neue Battlefield 5 ist heiß ersehnt (Quelle: Facebook)

Auch dieses Jahr gab es wieder zahlreiche Highlights in Sachen Spiele zu sehen. Die im Frühjahr angekündigten Spiele Battlefield 5, Assassin’s Creed Odyssey, Cyberpunk 2077 und Fallout 76 waren wohl die größten Hits dieses Jahr. Man hat auf der Gamescom Trailer der verschiedenen Spiele gesehen, Ankündigungen erhalten und mehr Informationen rund um das Gameplay bekommen. Gerade Battlefield 5 ist dabei im Gespräch gewesen, denn direkt nach der Ankündigung gab es Kontroversen bezüglich der spielbaren Charaktere. Nach der offiziellen Open Beta Testphase waren die Meinungen daher gespalten.

Weitere Highlights waren wohl Spiele wie Metro: Exodus, Shadow of the Tomb Raider, Anno 1800 oder FIFA 19. All diese Spiele konnte man selbst antesten. Da die Schlangen jedoch gerade bei den großen Titeln sehr lang waren, hatte man nur eine begrenzte Zeit um diese Spiele auszuprobieren. Zudem gab es noch ein kleines Event, bei dem Besucher ein Freundschaftsspiel von FIFA 19 ansehen konnten, welches von den beiden Let’s Playern Mafuyu und Herr Currywurst ausgetragen wurde. Ein paar glückliche Fans hatten sogar die Möglichkeit mit den beiden Youtubern eine Runde zu spielen.

Die Gamescom war auch dieses Jahr wieder ein immenser Erfolg. Durch die wieder angewachsene Größe hat sie wohl auch einen umso größeren Eindruck hinterlassen und konnte sich wieder einmal als die größte Spielemesse der Welt behaupten. Deshalb kann man gespannt sein und sich darauf freuen, was die Gamescom nächstes Jahr wieder zu bieten hat.

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Ahrensburg

Ahrensburg: Stadtbücherei zieht positive Spielevent-Bilanz

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King-Domino-Fans:
v.l.n.r. Wolfgang Schön, Hildegard Schön 2. Platz, Arno Petersen 1. Platz, Thomas Patzner Büchereileiter
Foto: Barnitzke/hfr

Ahrensburg – Am Montag, 17. September, fand in Ahrensburg die Preisverleihung an die Gewinner des Kingdomino-Turniers in der Stadtbücherei statt.

Glückliche Gewinner eines Kingdomino-Spiels sind Arno Petersen (1. Platz) und das Ehepaar Schön (2. Platz). Sie setzten sich gegenüber 28 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kingdomino-Turniers durch. Insgesamt wurden 21 Partien mit 2.103 Punkten gespielt.

Kingdomino basiert auf dem Grundprinzip des Domino wird aber um die Entscheidung welches von 4 Plättchen man nimmt, erweitert. Strategisch klug mal auf ein wertvolleres Plättchen zu verzichten, verhilft so manchem zum Sieg. Es handelt sich um ein schnelles Familienspiel ab 8 Jahren und wurde im Jahr 2017 zurecht zum Spiel des Jahres gekürt.

Foto: Patzner/hfr

Insgesamt ist der Veranstalter mit der Resonanz auf das Spieleevent „Stadt-Land-Spielt“ sehr zufrieden. Über 112 Menschen spielten am 8. September bei vier Turnieren mit und nutzten zusätzlich die Gelegenheit neue und altbekannte Brettspiele kennen zu lernen.

Die nächste Gelegenheit für gepflegtes Miteinander-Spielen findet sich am 2. November im Eric-Kandel-Gymnasium, Reesenbüttler Reeder 4-10 in Ahrensburg in Zusammenarbeit mit dem Spielernetzwerk-on-Tour und der Stadtbücherei Ahrensburg. Gäste sind wie immer herzliche willkommen und der Eintritt ist frei.

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Bad Oldesloe

Historische Erinnerung: Wer ersteigert die alten “Zur Mühle” Bilder ?

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Eines der drei Kunstwerke Foto: Fischer

Bad Oldesloe – Sie gehörten fest zur Atmospähre und zum optischen Inventar der Gaststätte “Zur Mühle” in Bad Oldesloe. Doch jetzt wird die Kult-Kneipe in der Mühlenstraße umgebaut und die Bilder würden nicht mehr ins neue Ambieten passen.

Im Gespräch mit der Stormarnlive-Redaktion stellte der neue Besitzer und Betreiber Alessio Zagari, den man auch als Pächter des “Laurents” einige hundert Meter weiter kennt, fest, dass es viel zu schade wäre, die Bilder einfach zu entsorgen oder in einen Keller zu packen.

Ein weiteres der insgesamt drei großformatigen Gemälde
Foto: Fischer

Und so entstand die Idee, dass die Bilder für einen guten Zweck verkauft werden könnte. Es handelt sich um drei unterschiedlich große aber allesamt großformatige Bilder mit historischen Oldesloer Stadtansichten, die vor rund 40 Jahren gemalt worden sein sollen. Angebote für jedes dieser Bilder nehmen wir gerne unter redaktion@stormarnlive.de an und leiten es an das Laurent weiter. Wer am meisten bietet, bekommt das oder die Bilder.

Das Geld wird komplett an einen sozialen Zweck in Bad Oldesloe gespendet werden, versichert Zagari, der sich freuen würde, wenn die Bilder einen neuen Besitzer finden.

Bis Freitag, 21. September, können sich Interessenten bei uns unter redaktion@stormarnlive.de melden. Alessio Zagari würde sich freuen, wenn die Bilder einen neuen Besitzer finden und gleichzeitig noch etwas Gutes getan wird.

 

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